19. August 2019

Einschränkungen für gängige Antibiotika

Vorsicht bei Ciprofloxacin & Co.

© AlexRaths/ istockphoto.com
© AlexRaths/ istockphoto.com

Ob Blasenentzündung oder Bronchitis – zu oft landen Antibiotika aus der Gruppe der Fluorchinolone auf dem Rezept. Diese sollen Ärztinnen und Ärzte jetzt deutlich zurückhaltender verordnen: Denn die Wirkstoffe wie Ciprofloxacin oder Ofloxacin bergen einige Risiken.

Hinweise auf erhebliche Nebenwirkungen dieser auch Gyrasehemmer genannten Wirkstoffgruppe gibt es schon seit geraumer Zeit: So berichtete unsere Mutterzeitschrift arznei-telegramm® bereits 1992, dass nach der Einnahme von Antibiotika aus der Gruppe der Fluorchinolone Sehnenrisse auftreten können.

Mehr dazu im aktuellen Heft


  • Gepanschtes

    Es ist schier entsetzlich, was da alles an stark wirksamen Substanzen in angeblich „natürlichen“ oder „rein pflanzlichen“ Nahrungsergänzungsmitteln auftaucht,

  • Lücken im Beipackzettel

    Wirkstoffpflaster gelten als einfach in der Handhabung – aber die Details haben es in sich. Was müssen Patientinnen und Patienten für eine sichere Anwendung wissen?

  • Zur Berichterstattung in der Süddeutschen Zeitung zur „Pille danach“

    Uli oder Levo: Welche "Pille danach" ist am zuverlässigsten? fragte die Süddeutsche Zeitung am

  • Werbung – Aufgepasst!

    Rückenschmerzen können unangenehm sein, keine Frage. Aber die untenstehende Werbung für Restaxil®

  • „Vorsorge“ mit Computer-Tomographie?

    Für die Früherkennung diverser Erkrankungen kursieren zahlreiche Angebote im Internet. Eine Analyse des

  • Wie „Alternativmedizin“ Patienten gefährdet

    Praktisch jede medizinische Therapie hat mögliche Nebenwirkungen, wenn sie wirksam ist. Aufgabe von


Ausgabe 2020/01




AKTION

AKTION 1000 neue Abonnenten

Spenden

Unsere Informationen gefallen Ihnen?
SpendenWenn Sie Gute Pillen – Schlechte Pillen mit einer Spende unterstützen, hilft uns das, unabhängig und werbefrei zu sein. GPSP ist gemeinnützig. Spenden sind steuerlich absetzbar: Spendenportal.de