23. September 2019

Drei Fragen zu Gesundheits- und Medizin-Apps

Serie zur Digitalisierung der Medizin, Teil 3

© PeopleImages/ iStockphoto.com
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Ersetzen Gesundheits- und Medizin-Apps auf dem Smartphone demnächst den Arztbesuch? Das suggerieren Slogans wie „Medizin für die Hosentasche“ oder „Deine Gesundheit in deinen Händen“. Doch wie gut sind diese Apps eigentlich? Können sie auch schaden? Und was passiert mit meinen persönlichen Daten? Wird das alles überhaupt überprüft? Um diese Fragen geht es im dritten Teil unserer Serie.

1. Was machen solche Apps eigentlich genau?
Gesundheits- oder Medizin-Apps können ganz verschiedene Funktionen haben. Eine offizielle Definition oder Abgrenzung gibt es bisher zwar nicht. Es erscheint aber sinnvoll, die Apps in zwei Gruppen einzuteilen:1 Gesundheits-Apps richten sich an Menschen, die Krankheiten und Beschwerden vorbeugen möchten. Sie sollen helfen, den Lebensstil gesundheitsförderlich zu gestalten oder ihn in diese Richtung zu verändern.

Mehr dazu im aktuellen Heft


  • Bange machen gilt nicht

    Werdende Mütter möchten gerne alles richtig machen. Da hakt sich die Werbung gerne „hilfreich“ ein und dehnt die

  • Wenn Argumente nicht überzeugen

    Bei einer Herzschwäche – auch Herzinsuffizienz genannt – ist eine konsequente medikamentöse Therapie

  • Nachgefragt:

    Jeder möchte gesund sein und lange leben. Eine Möglichkeit scheint zu sein, sich vorteilhaft zu ernähren.

  • Keine gute Idee

    Die Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke als sogenanntes Screening – also ohne dass irgendwelche

  • Leserbriefe:

    Ich beziehe seit mehreren Jahren Ihre Zeitschrift „Gute Pillen – schlechte Pillen“, und ich möchte nun das

  • Werbung – Aufgepasst!

    Den Speck „Einfach, schnell, dauerhaft und gesund“ loswerden. Und noch besser: Refigura® soll das

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