12. März 2018

Besser abwarten?

Aktive Überwachung bei Prostatakrebs

© monkeybusinessimages/ istockphoto.com
© monkeybusinessimages/ istockphoto.com

Bei Prostatakrebs ist nicht immer sofort eine Operation oder Bestrahlung notwendig. In manchen Fällen kann die „aktive Überwachung“ eine Option sein.

Männer im mittleren Alter erhalten beim Arzt oft das Angebot, auf eigene Kosten einen sogenannten PSA-Test durchführen zu lassen. Dieser Test bestimmt die Konzentration eines bestimmten Eiweißes im Blut, das die Vorsteherdrüse (Prostata) auch bei normaler Funktion absondert. Bei verdächtig erhöhten Werten schließt sich oft eine Gewebeuntersuchung (Biopsie) an, um abzuklären, ob möglicherweise Prostatakrebs vorliegt (GPSP 3/2009, S. 5).

Mehr dazu im aktuellen Heft


  • Kontrolle ist besser

    „Dazu gibt es keine aussagekräftigen Studien“ – diese Bilanz ziehen wir in unseren Beiträgen häufig. Aber was

  • Mit Magnesium gegen Depression?

    Glaubt man den Verheißungen der Werbung, ist Magnesium bei Depressionen eine wahre

  • Gleich, aber doch irgendwie anders?

    Bei der Einnahme von Schilddrüsenhormonen sind gleichmäßige Konzentrationen des Wirkstoffs im Blut

  • Rückblende: Ausspucken verboten!

    Kennen Sie den „Blauen Heinrich“, ein Glasfläschchen, das man bequem in die Tasche des Gehrocks stecken

  • Abnehmen um jeden Preis

    Schlankheitswahn! Gibt es überhaupt Frauen, die sich diesem gesellschaftlichen Druck entziehen können?

  • Erkältet oder Nebenwirkung?

    Heiserkeit und eine raue Stimme sind oft Anzeichen einer „Erkältung“.

GEPANSCHTES

Gepanschtes-Button-B272px

Heft-Archiv


Ausgabe 2019/01




AKTION

AKTION 1000 neue Abonnenten

Spenden

Unsere Informationen gefallen Ihnen?
SpendenWenn Sie Gute Pillen – Schlechte Pillen mit einer Spende unterstützen, hilft uns das, unabhängig und werbefrei zu sein. GPSP ist gemeinnützig. Spenden sind steuerlich absetzbar: Spendenportal.de