7. Oktober 2019

Bange machen gilt nicht

Eisenbedarf in der Schwangerschaft

© 97/ iStockphoto.com
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Werdende Mütter möchten gerne alles richtig machen. Da hakt sich die Werbung gerne „hilfreich“ ein und dehnt die Grenzen des Erlaubten ziemlich weit. Wie das geht, illustriert das Beispiel eines eisenhaltigen Mittels.

Eisenmangel in der Schwangerschaft kann zu Müdigkeit und Erschöpfung führen. Fehlt zu viel Eisen, kann sich aber auch eine Anämie (Blutarmut) entwickeln. Bei einer schweren Anämie sind die Betroffenen anfälliger für Infekte, außerdem steigt das Risiko, dass das Baby bei der Geburt weniger wiegt. Bei Schwangeren wird deshalb in der frauenärztlichen Praxis regelmäßig der Hämoglobin-Wert kontrolliert und bei Eisenmangel entsprechend ein Eisenpräparat verordnet.

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