25. August 2014

Auf eigene Faust

Pillen, Kräuter und Co., die Sie sich sparen können

© Rob – Fotolia.com

Wenn die Jugend schwindet, möchte man der eigenen Gesundheit gern etwas Gutes tun. Viele ältere Menschen ergänzen ihre Nahrung oder ihre vom Arzt verordneten Medikamente daher mit Mineralien, Vitaminen oder pflanzlichen Produkten. Das ist in der Regel nicht notwendig, es kann sogar riskant sein.

Der Trend ist eindeutig: Versorgte sich in den 1990er Jahren nur jeder Vierte mit Nahrungsergänzungsmitteln, war es zehn Jahre später bereits jeder Dritte.1 Telefonische Konsumentenbefragungen ergaben: Es sind vor allem Frauen, die zu solchen Produkten greifen, weil sie sich damit etwas Gutes tun wollen. Das häufigste Argument: Man wolle sichergehen, alles Wichtige zu bekommen, was der Körper braucht.

Mehr dazu im GPSP Heft 4/2014





  • Wenn Argumente nicht überzeugen

    Bei einer Herzschwäche – auch Herzinsuffizienz genannt – ist eine konsequente medikamentöse Therapie

  • Drei Fragen zu Gesundheits- und Medizin-Apps

    Ersetzen Gesundheits- und Medizin-Apps auf dem Smartphone demnächst den Arztbesuch? Das suggerieren

  • Nachgefragt:

    Jeder möchte gesund sein und lange leben. Eine Möglichkeit scheint zu sein, sich vorteilhaft zu ernähren.

  • Keine gute Idee

    Die Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke als sogenanntes Screening – also ohne dass irgendwelche

  • Leserbriefe:

    Ich beziehe seit mehreren Jahren Ihre Zeitschrift „Gute Pillen – schlechte Pillen“, und ich möchte nun das

  • Werbung – Aufgepasst!

    Den Speck „Einfach, schnell, dauerhaft und gesund“ loswerden. Und noch besser: Refigura® soll das

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