10. August 2020

Auf den Takt kommt es an

Was kann ein Herzschrittmacher?

© Jörg Schaaber

Wenn das Herz zu langsam schlägt und zu wenig Blut pumpt, kann ein Schrittmacher helfen. Doch was macht der eigentlich genau und worauf muss man achten?

Wer erstmals einen Schrittmacher bekommt, ist im Mittel 70 Jahre alt, jede/r Zwanzigste ist sogar 90 Jahre oder älter. Der häufigste Anlass für die Implantation ist, dass die Betroffenen Symptome wie Schwindel oder Ohnmachtsanfälle (Synkopen) haben, weil ihr Herz zu langsam schlägt. Oft sind elektrische Leitungsstörungen im Herzen der Grund dafür. Schlägt der Sinusknoten, also der Haupt-Taktgeber des Herzens, im rechten Vorhof langsamer als erforderlich oder leitet der sogenannte AV-Knoten (siehe Kasten) die Impulse des Sinusknotens nicht an die Herzkammern weiter, dann übernimmt der Schrittmacher diese Funktion.

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Ausgabe 2020/05




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