26. März 2018

Anwendungsbeobachtungen

Scheinstudien fürs Marketing?

© JasonDoiy/ iStockphoto.com
© JasonDoiy/ iStockphoto.com

Anwendungsbeobachtungen sollen eigentlich helfen, bei einem Medikament nach seiner Zulassung bisher unerkannte Nebenwirkungen aufzudecken. Leider tun sie das nur in wenigen Fällen. Aber warum?

Ein Medikament soll wirksam sein und möglichst wenige Risiken oder Nebenwirkungen (unerwünschte Arzneimittelwirkungen, UAW) haben – das wünscht sich wohl jeder. Weil neue Präparate bei ihrer Zulassung nur bei einer begrenzten Gruppe von Patienten untersucht wurden, ist es in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben, dass Pharmaunternehmen auch Arzneimittel, die schon auf dem Markt sind, hinsichtlich ihrer Risiken überwachen. Das geschieht oft per Anwendungsbeobachtung.1

Mehr dazu im aktuellen Heft


  • Nachgefragt:

    Die Ärztin Natalie Grams will, dass homöopathische Produkte nicht mehr wie Arzneimittel ausschließlich in...

  • Impfen gegen Gürtelrose?

    Wer die Windpocken durchgemacht hat, kann im fortgeschrittenen Alter Gürtelrose (Herpes zoster )

  • Werbung – Aufgepasst!:

    Basilikum ist eine leckere Essenszutat. Aber kann das Gewürz auch Haarausfall verhindern? Diesen Eindruck

  • Die Schattenseite der MRT

    MRT ist die geläufige Abkürzung für den sperrigen Begriff Magnetresonanztomografie. Doch wie

  • Kolumbus und die „Franzosen-Krankheit“

    Die „Lust“ auf Entdeckungen und Eroberungen forderte ab dem 15. Jahrhundert in Europa einen hohen Tribut.

  • Wenn der Berg krank macht

    Höhenkrankheit – die zwingt höchstens Extremsportlerinnen und -sportler in die Knie, die im

GEPANSCHTES

Gepanschtes-Button-B272px

Heft-Archiv


Ausgabe 2019/04




AKTION

AKTION 1000 neue Abonnenten

Spenden

Unsere Informationen gefallen Ihnen?
SpendenWenn Sie Gute Pillen – Schlechte Pillen mit einer Spende unterstützen, hilft uns das, unabhängig und werbefrei zu sein. GPSP ist gemeinnützig. Spenden sind steuerlich absetzbar: Spendenportal.de