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Kassen-Knüller für die PharmaindustrieNeues Hepatitis-C-Mittel schröpft Budgets der KrankenkassenAktuelle Meldungen
Kassen-Knüller für die PharmaindustrieNeues Hepatitis-C-Mittel schröpft Budgets der KrankenkassenPressemitteilung
Krank am StrandAuf Mallorca stürzt ein Wanderer in den Bergen, in der Karibik verträgt ein Gast das Essen im Hotel nicht: Bei solchen Notfällen im Ausland lohnt sich gerade für gesetzlich Versicherte eine privatAktuelle Meldungen
Unnötig riskante AntibabypillenDie Antibabypille ist seit 1960 auf dem Markt. Seither sind immer wieder Präparate in veränderter Zusammensetzung zugelassen worden: Man unterscheidet mittlerweile vier sogenannte Pillen-GenerationePressemitteilung
Unnötig riskante AntibabypillenDie Antibabypille ist seit 1960 auf dem Markt. Seither sind immer wieder Präparate in veränderter Zusammensetzung zugelassen worden: Man unterscheidet mittlerweile vier sogenannte Pillen-GenerationeAktuelle Meldungen
ReiseimpfungenGerade bei Reisen in ferne Länder empfiehlt es sich, möglichst frühzeitig zu erkunden, welche gesundheitlichen Risiken es im Zielland gibt. Dazu sollte man eine persönliche Gesundheitsberatung wahPressemitteilung
ReiseimpfungenGerade bei Reisen in ferne Länder empfiehlt es sich, möglichst frühzeitig zu erkunden, welche gesundheitlichen Risiken es im Zielland gibt. Aktuelle Meldungen

TitelTextauszug
Krank am StrandZusatzversicherung, wenn es ins Ausland geht. Auf Mallorca stürzt ein Wanderer in den Bergen, in der Karibik verträgt ein Gast das Essen im Hotel nicht: Bei solchen Notfällen im Ausland lohnt sich
Kurz und knapp: Kosten – Behandlung im AuslandWer will, kann sich geplant medizinisch oder zahnärztlich im Ausland behandeln lassen. Etwa die Hälfte der Deutschen ist dazu bereit, ergab eine repräsentative Befragung.7 Das Hauptmotiv sind gerin
SchutzimpfungenWer reist, hat nicht immer nur Vergnügen. Man bekommt es manchmal mit unangenehmen Krankheitserregern zu tun, vor allem in den Tropen. Gegen einige gibt es wirksame Schutzimpfungen. Welche dazugehör
Freifahrschein fürs teure Medikamente Wie Pharmafirmen in den USA Patienten ködernWer in den USA ein Originalmedikament verschrieben bekommt, muss mehr zuzahlen als bei einer wirkstoffgleichen Kopie, dem Generikum. Weil Pharmafirmen weiterhin beste Umsätze mit ihren Originalpräpa
Glosse: Musik und HühnerfleischWas Krankenversicherungen der Öffentlichkeit mitteilen, ist meist etwas trocken. Flotter als die Konkurrenz ist die private Central Krankenversicherung unterwegs.
Voreilig abgestempelt?Um herauszufinden, ob ein Mann oder eine Frau an Demenz leidet, setzen viele Ärzte und Ärztinnen Verfahren ein, die rasch ein Ergebnis liefern sollen. Das Problem dabei: Durch solche Tests kommt es
Statine und GrippeschutzimpfungStatine tragen dazu bei, die Gefahr eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls zu verringern. Allerdings gibt es vage Hinweise darauf, dass sie anderseits die Wirksamkeit der saisonalen Grippeschutzimpfung
Editorial: Dr. Dietrich von HerrathSommerzeit ist Fernreisezeit. Schließen Sie unbedingt eine private Reisekrankenversicherung ab, damit Ihre günstig gebuchte Reise am Ende nicht zu einem finanziellen Fiasko wird
Exubera® inhalierbares InsulinSeit Mitte Mai müssen Zuckerkranke das notwendige Insulin nicht mehr unbedingt spritzen. Es gibt jetzt Exubera®, das erste inhalierbare Insulin. Mit Hilfe eines Inhalationsgerätes wird pulverförmi
Kurz und knapp: Vertrauliche Geburt: Hilfetelefon geschaltetSeit Mai 2014 gibt es für werdende Mütter eine Anlaufstelle, wenn sie ihr Kind vertraulich – und weitgehend geheim – in einer Klinik oder nur unterstützt von einer Hebamme zur Welt bringen möc
Kurz und knapp: Anti-Demenz-MittelSeit Jahren verordnen Ärzte häufig bestimmte Präparate gegen Demenz. Es sind dies vor allem Memantin und die sogenannten Cholinesterasehemmer Donepezil, Galantamin sowie Rivastigmin.
Leserbriefe: HeuschnupfenSeit Jahren nehme ich gegen meinen Heuschnupfen Aerius®. Warum ist es, obwohl schon einigermaßen lange auf dem Markt, immer noch verschreibungspflichtig? Ich habe das Gefühl, es würde mich weniger
Kurz und knapp: Krankenkasse Schuldenschnitt nur bis zum JahresendeSeit 2007 besteht Kranken­¬versicherungs­¬pflicht. Auch wer sich nicht versichert, ist trotzdem beitragspflichtig. Laut Verbraucherzentrale Hessen scheuten bislang viele Nichtversicherte den Gang
Drei Fragen zu elektronischen GesundheitsaktenPatientenakte, Gesundheitsakte – sind das einfach nur zwei Begriffe für dieselbe Sache? Und wie sieht es bei den neuen Speicherungsmöglichkeiten eigentlich mit dem Datenschutz aus? Um diese Fragen
Kurz und knapp: Pausen einplanen Gut für Chirurgen und PatientenLange Operationen erfordern viel Konzentration und sind deshalb für Chirurgen körperlich anstrengend und stressig.
Glosse: KostentreiberKrankenkassen haben es so an sich, ihre Versicherten hin und wieder über dies und das zu informieren. Wer Muße hat, blättert die bunten Infos durch und stößt dann auf Sätze wie diese: „Arznei
BehandlungsfehlerKeiner wünscht sich das: Die Behandlung geht schief, und Sie sind hinterher eher kränker als vorher. Aber auch Ärzten passieren Fehler. Einige Tipps, was Sie im Fall des Falles tun können.
Nachgefragt: Weniger messen, mehr sprechenJedes Auto muss regelmäßig zum TÜV. Sollten wir dann nicht auch regelmäßig nachsehen lassen, ob mit unserem Körper alles in Ordnung ist? Der Arzt Guido Schmiemann hält wenig von diesem Vergleic
Kurz und knapp: IGeL-Monitor als App Zum Mitnehmen in die ArztpraxisIn vielen Arztpraxen liegen Flyer mit Angeboten zu Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) aus. Häufig flimmert über das Wartezimmer-Fernsehen sogar Werbung für IGeL und nicht selten spricht ein
Nur keine PanikIn letzter Zeit gab es wiederholt Berichte, wonach bestimmte Blutdrucksenker Krebs begünstigen können. Wie kommen solche Verdächtigungen zustande und wie begründet sind sie? Schließlich: Was bede
Kurz und knapp: "aut idem": Was besagt Ihr Rezept?In der Apotheke bekommen Sie nicht immer das Markenpräparat, das Sie kennen und möchten. Manchmal nicht einmal das, was Ihr Arzt verordnen wollte. Das hat verschiedene Gründe.
IGeL Individuelle Gesundheits-LeistungenImmer häufiger bieten Ärzte sogenannte „Individuelle Gesundheits-Leistungen“ – kurz IGeL – an. Diese Untersuchungen oder Behandlungen erstatten die gesetzlichen Krankenkassen nicht. Der medi
Beobachtungsstudien, was ist das?Im vorstehenden Artikel ist von Studien die Rede, deren Ergebnisse nicht immer zuverlässig sind. Hier erklären wir, warum das so ist und warum Beobachtungsstudien aber trotzdem ihre Berechtigung hab
Kurz und knapp: IGeL-Monitor: Hyaluronsäure ins Knie?Hinter anhaltenden Knieproblemen verbirgt sich oft ein Knorpelschaden, der mit Schmerzen einhergeht und auf entzündlichen Prozessen beruht. Gegen diese Arthrose gibt es keine optimale Therapie, denn
Buchtipp: "Risiko"Gerd Gigerenzer ist Psychologe und Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Was ihn seit Jahren umtreibt, ist die Frage, wie wir mit Zahlen umgehen, wie wir sie benutzen und (
Nachgefragt: Tücken des ScreeningsFrüh erkannt, früh gebannt – was sich intuitiv richtig anhört, kann bei der Krebsfrüherkennung zu Fehlschlüssen führen. Nicht immer führt sie zu schonenderen Therapien oder rettet gar Leben.
IGel-Wildwuchs Nicht jedes Screening ist zu empfehlenEtwa 1,5 Milliarden Euro gaben Patienten 2010 für so genannte Individuelle Gesundheits-Leistungen aus – von Augeninnendruckmessungen bis zu Ultraschalluntersuchungen.
Kurz und knapp: Fahrtüchtigkeit - Durch Arzneimittel gemindertEs ist keine Frage, dass zahlreiche Arzneimittel die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen (GPSP 2/2010, S. 3). Ob das eigene Präparat darunterfällt, muss man in Deutschland und Österreich irgendwo
Wenn Urlaubsträume platzenEin Treppensturz wenige Tage vor Urlaubsbeginn ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann auch ins Geld gehen: Müssen Flug, Hotel oder Kreuzfahrt kurzfristig storniert werden, fallen häufig hohe Gebüh
„Heillose Zustände“Diese Sammlung von Zustandsbeschreibungen ist wahrlich keine aufbauende Lektüre.
Privatpatienten im Vorteil … oder ausgenutzt?Dass privat Versicherte schneller einen Termin beim Facharzt oder für geplante Operationen bekommen, ist kein Geheimnis. Doch werden Privatpatienten auch besser behandelt? Gibt es eine Zweiklassenmed
IQWiG Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im GesundheitswesenDas Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wurde im Rahmen der Gesundheitsreform 2004 als unabhängige private Stiftung gegründet und wird aus Beiträgen der geset
Hüftprothese minderwertig, Brustimplantat undichtBereits Anfang des Jahres hatte GPSP eine bessere Kontrolle von Medizinprodukten gefordert (1/2012, S. 14).
Opioide nicht immer gute WahlBei einer Operation oder Krebserkrankung helfen Schmerzmittel aus der Gruppe der Opioide sehr gut. Zunehmend verordnen Ärzte sie auch gegen viele andere chronische Schmerzen. Wir beschreiben, wann da
Gute Pillen – Schlechte Pillen Warum diese Zeitschrift?Arzneimittel können Krankheiten heilen, sie können aber auch schaden. Die neue Zeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Ihnen Orientierung im Pharma-Dschungel.
Glosse: Mit freundlicher Unterstützung„Der Kassenarzt“ bezeichnet sich selbst als „Das Magazin für den Unternehmer Arzt“. Wirklich keine schlechte Idee der Redaktion, mal die „Antidepressiva auf den Prüfstand“ zu stellen und