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Krankenkassen (11)

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SchizophrenieMusizieren als Therapie tut gutAktuelle Meldungen
Studien-WildwuchsWie die Cochrane Collaboration für Übersicht sorgtAktuelle Meldungen
Online-Hilfen bei psychischen ProblemenAngebote mannigfaltig und verwirrendAktuelle Meldungen
Zu viele Masernerkrankungen!Impfschutz wichtiger denn jeAktuelle Meldungen
Mehr Geschäft als NutzenGendiagnostik für die „maßgeschneiderte“ Arzneimitteltherapie?Aktuelle Meldungen
Kassen-Knüller für die PharmaindustrieNeues Hepatitis-C-Mittel schröpft Budgets der KrankenkassenAktuelle Meldungen
Online-Hilfen bei psychischen ProblemenAngebote mannigfaltig und verwirrendPressemitteilung
Zu viele Masernerkrankungen!Impfschutz wichtiger denn jePressemitteilung
Mehr Geschäft als NutzenGendiagnostik für die „maßgeschneiderte“ Arzneimitteltherapie?Pressemitteilung
Kassen-Knüller für die PharmaindustrieNeues Hepatitis-C-Mittel schröpft Budgets der KrankenkassenPressemitteilung
Gemeinsamer BundesausschussDie gesetzlichen Krankenkassen sind eine zentrale Schaltstelle in der medizinischen Versorgung. Sie kommen für einen Großteil der Krankheitskosten auf. Rund 70 Millionen Bürgerinnen und Bürger sinAktuelle Meldungen
Krank am StrandAuf Mallorca stürzt ein Wanderer in den Bergen, in der Karibik verträgt ein Gast das Essen im Hotel nicht: Bei solchen Notfällen im Ausland lohnt sich gerade für gesetzlich Versicherte eine privatAktuelle Meldungen
Unabhängige Patienteninformation in GefahrBundesweit können sich Patientinnen und Patienten bei der „Unabhängigen Patientenberatung Deutschland“ (UPD) in 21 regionalen Beratungsstellen und per Telefon neutral über Medikamente, KassenleAktuelle Meldungen
Waisenmedikament ohne NutzenDer Gemeinsamen Bundesausschuss ( https://gutepillen-schlechtepillen.de/gemeinsamer-bundesausschuss/ G-BA) prüft hierzulande bei jedem neuen Medikament, ob ein „Zusatznutzen“ vorliegt. Daraus ergPressemitteilung
Waisenmedikament ohne NutzenDer Gemeinsamen Bundesausschuss (https://gutepillen-schlechtepillen.de/gemeinsamer-bundesausschuss/ G-BA) prüft hierzulande bei jedem neuen Medikament, ob ein „Zusatznutzen“ vorliegt. Daraus ergiAktuelle Meldungen
Kurz und knapp: Kosten – Behandlung im AuslandWer will, kann sich geplant medizinisch oder zahnärztlich im Ausland behandeln lassen. Etwa die Hälfte der Deutschen ist dazu bereit, ergab eine repräsentative Befragung.7 Das Hauptmotiv sind gerinAktuelle Meldungen
ReiseimpfungenGerade bei Reisen in ferne Länder empfiehlt es sich, möglichst frühzeitig zu erkunden, welche gesundheitlichen Risiken es im Zielland gibt. Dazu sollte man eine persönliche Gesundheitsberatung wahPressemitteilung
ReiseimpfungenGerade bei Reisen in ferne Länder empfiehlt es sich, möglichst frühzeitig zu erkunden, welche gesundheitlichen Risiken es im Zielland gibt. Aktuelle Meldungen
Muskelschmerzen durch StatineWer ein Statin-Medikament zur Cholesterinsenkung einnehmen muss, klagt manchmal über Muskelbeschwerden. Meist lästig, aber harmlos, können sie selten auch Anzeichen einer lebensgefährlichen NebenwPressemitteilung
Muskelschmerzen durch StatineWer ein Statin-Medikament zur Cholesterinsenkung einnehmen muss, klagt manchmal über Muskelbeschwerden. Aktuelle Meldungen
Furore um neuen LipidsenkerDer neue Wirkstoff Evolocumab verringert laut der sogenannten FOURIER-Studie lebensgefährliche Situationen wie Herzinfarkt oder Schlaganfälle bei Menschen mit zu viel LDL-Cholesterin im Blut. Das klPressemitteilung
Furore um neuen LipidsenkerDer neue Wirkstoff Evolocumab verringert laut der sogenannten FOURIER-Studie lebensgefährliche Situationen wie Herzinfarkt oder Schlaganfälle beiAktuelle Meldungen
AnwendungsbeobachtungenAnwendungsbeobachtungen sollen eigentlich helfen, bei frisch zugelassenen Medikamenten intensiv nach bisher unerkannten Nebenwirkungen zu suchen und sie zu melden. Leider geben viele Hersteller hierzuPressemitteilung
Tamoxifen-Gentest – teure UngewissheitFür teures Geld wird ein Gentest angeboten, der bei Patientinnen mit hormonsensitivem Brustkrebs den Nutzen von Tamoxifen individuell vorhersagen soll. Sie müssen den Test in der Regel selbst zahlenAktuelle Meldungen
Keine gute IdeeDie Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke als sogenanntes Screening – also ohne dass irgendwelche Beschwerden vorliegen – ist ein häufig verkauftes „IGeL“-Angebot. Frauen müssen es aus eigAktuelle Meldungen
Das Leben als Lottospiel?Der Preis neuer Arzneimittel steigt und steigt. Noch merken wir das hierzulande meist nicht, weil die Krankenkassen für die Kosten aufkommen. Doch irgendwann wird das Ende der Zahlungsfähigkeit erreAktuelle Meldungen
Apps auf RezeptNeuerdings können die ersten digitalen Gesundheitsanwendungen auf Kosten der gesetzlichen Krankenkassen verordnet werden. Wie nützlich solche Apps letztendlich sind und ob sich die Ausgaben dafür lAktuelle Meldungen
Mehr Auswahl – und mehr FragenBrauche ich nach der OP bei frühem Brustkrebs auch noch eine Chemotherapie? Bei dieser Entscheidung sollen künftig noch weitere Biomarker-Tests den betroffenen Frauen und ihren Ärzt:innen helfen. EAktuelle Meldungen

TitelTextauszug
Krank am StrandZusatzversicherung, wenn es ins Ausland geht. Auf Mallorca stürzt ein Wanderer in den Bergen, in der Karibik verträgt ein Gast das Essen im Hotel nicht: Bei solchen Notfällen im Ausland lohnt sich
Patientenverfügung & Co.Zukünftig sollen Ehe- und eingetragene Lebenspartner auch ohne weitere Formalitäten gegenseitig über ihre medizinische Behandlung entscheiden können. Dennoch ist es empfehlenswert, eine Patientenv
Kurz und knapp: Kinder: Sprechen und Motorik mangelhaftZu den Heilmitteln, deren Kosten von den Krankenkassen erstattet werden, gehören auch Sprach-und Bewegungstherapie (Logopädie und Ergotherapie).
Gentests bei DepressionenWollen Ärzte eine Depression medikamentös behandeln, kommen verschiedene Wirkstoffe in Frage. Doch die Auswahl des am ehesten geeigneten Mittels ist im Praxisalltag kompliziert. Können die derzeit
Nachgefragt: Hebammen Gebären braucht gute BegleitungWird ein Kind geboren, muss in Deutschland eine Hebamme1 dabei sein. Auch während der Schwangerschaft und im Wochenbett sind sie erfahrene Expertinnen.
Tauchen – aber sicher!Wie ein Vogel zu fliegen oder wie ein Fisch in die Tiefen des Meeres abzutauchen, das fasziniert Viele. Aber während die Hürden zum Pilotenschein hoch sind, sind sie beim Tauchschein eher niedrig. G
Kurz und knapp: Kosten – Behandlung im AuslandWer will, kann sich geplant medizinisch oder zahnärztlich im Ausland behandeln lassen. Etwa die Hälfte der Deutschen ist dazu bereit, ergab eine repräsentative Befragung.7 Das Hauptmotiv sind gerin
Kurz und knapp: Erfreulich haltbarWer sich nach sorgfältigem Abwägen für einen Gelenkersatz entscheidet, weil etwa die Schmerzen durch Arthrose unerträglich geworden sind, weiß in der Regel, dass das künstliche Gelenk nicht ewig
Kurz und knapp: Hepatitis-B: Kampagne für TestWer sich mit Hepatitis-B-Viren ansteckt, muss in der Regel keine chronische Leberentzündung und Leberschäden befürchten. Bei 9 von 10 angesteckten Menschen heilt die Infektion von selbst aus – un
Kurz und knapp: Flottes Gehen kostet nixWer sich bewegt, trainiert nicht nur seine Muskeln. Aus gutem Grund hat das Deutsche Ärzteblatt kürzlich die Bedeutung von regelmäßiger körperlicher Aktivität wie Radfahren und flottem Gehen zu
SchutzimpfungenWer reist, hat nicht immer nur Vergnügen. Man bekommt es manchmal mit unangenehmen Krankheitserregern zu tun, vor allem in den Tropen. Gegen einige gibt es wirksame Schutzimpfungen. Welche dazugehör
Nachgefragt: Studien-WildwuchsWer krank ist, möchte optimal behandelt werden. Dazu gehört, dass Ärzte und auch die Verantwortlichen in der Gesundheitspolitik oder bei den Krankenkassen auf dem aktuellen Stand des Wissens sind.
Die Macht von Werbung und Lobbyismus Aggrenox®: Die Geschichte eines überflüssigen MedikamentsWer einen Schlaganfall überstanden hat, kann mit Medikamenten das Risiko eines erneuten Anfalls senken. Zu den bewährten Wirkstoffen gehört ASS. In den letzten Jahren haben Ärzte allerdings immer
Impfen gegen Gürtelrose?Wer die Windpocken durchgemacht hat, kann im fortgeschrittenen Alter Gürtelrose (Herpes zoster ) bekommen. Und die kann ziemlich unangenehm sein. Trotzdem wurde eine Impfung bislang nicht empfohlen.
Kurz und knapp: Zahnimplantate: Miserable StudienlageWenn Zähne fehlen, also die Zahnreihe verkürzt oder lückenhaft ist, kann man oft zwischen herausnehmbarem (Prothese) oder implantatgetragenem Zahnersatz mit künstlicher Wurzel und einem Kronenaufb
Messen, was wichtig istWenn Studien den Nutzen von Medikamenten testen, können dabei sehr unterschiedliche Dinge geprüft werden. Allerdings sagen nicht alle dieser gemessenen Endpunkte auch tatsächlich etwas darüber aus
Mit Gute Pillen – Schlechte Pillen für mehr DurchblickWenn Sie Ihre Tageszeitung aufschlagen, kann es passieren, dass Sie heute eine Information zum Thema Brustkrebs, Diabetes oder Antidepressiva lesen, der schon morgen im selben Blatt widersprochen wird
Mit Gute Pillen – Schlechte Pillen für mehr DurchblickWenn Sie Ihre Tageszeitung aufschlagen, kann es passieren, dass Sie heute eine Information zum Thema Brustkrebs, Diabetes oder Antidepressiva lesen, der schon morgen im selben Blatt widersprochen wird
Mit Gute Pillen – Schlechte Pillen für mehr DurchblickWenn Sie Ihre Tageszeitung aufschlagen, kann es passieren, dass Sie heute eine Information zum Thema Brustkrebs, Diabetes oder Antidepressiva lesen, der schon morgen im selben Blatt widersprochen wird
Mit Gute Pillen – Schlechte Pillen für mehr DurchblickWenn Sie Ihre Tageszeitung aufschlagen, kann es passieren, dass Sie heute eine Information zum Thema Brustkrebs, Diabetes oder Antidepressiva lesen, der schon morgen im selben Blatt widersprochen wird
Unter dem Deckmantel der ForschungWenn Patienten in die Forschung zu Arzneimitteln einbezogen werden, ist das an sich eine gute Sache. Klar ist, dass die Industrie nicht uneigennützig dazu einlädt. Problematisch wird es, wenn Pharma
Herz-CheckWenn ein Leistungssportler im Wettkampf oder beim Training zusammengebrochen ist und nicht überlebte, erfährt man davon in den Medien. Eine Übersicht für Deutschland zeigt, dass in einem Zeitraum
Kurz und knapp: NutzlosWenn beim Sport, durch Überbeanspruchung oder infolge einer Behandlung mit einem Kortisonpräparat die Achillessehne reißt, muss nicht immer operiert werden. Liegen die Sehnen­enden nämlich nah ge
Kurz und knapp: ChemotherapieWenn bei Brustkrebs eine Chemotherapie mit Zytostatika geplant ist, müssen Patientinnen damit rechnen, dass in der Folge die Haare ausfallen. Das ist zwar in der Regel nur vorübergehend, aber dennoc
Glosse: Das ist Spitze!Welch ein Segen, endlich können wir uns gegen eine extrem bösartige Erkrankung versichern: den Krebs. Perfekt!
Arimidex irreführende WerbungWas Patienten bei der Einführung von Direktwerbung für rezeptpflichtige Arzneimittel erwartet, zeigt diese Anzeige aus Neuseeland zur Therapie nach Brustkrebs­­operationen. Die Werbung behaupte
Was bringen Kunstinsuline? Apidra®, Humalog® und NovoRapid® auf dem PrüfstandWas bringen Kunstinsuline?Apidra®, Humalog® und NovoRapid® auf dem PrüfstandInsuline sind für viele Zuckerkranke (Diabetiker) ein wichtiger Teil der Behandlung. Seit einiger Zeit drängen neue te
Gute alte Pillen: Allopurinol – Bewährtes Mittel bei GichtWarum stellen wir gerade jetzt Allopurinol als gute alte Pille vor? Ganz einfach, derzeit fehlt in kaum einem Fachblatt für Ärzte die großformatige Anzeige zu einem speziellen Nachfolge­präparat.
Mittel gegen vorzeitigen Samenerguss? Nebenwirkung vermarktetVorzeitiger Samenerguss führt in manchen Beziehungen zu viel Frust. Kürzlich wurde in Deutschland das erste Arzneimittel gegen vorzeitige Ejakulation zugelassen: Dapoxetin (Priligy®), ein Wirkstoff
Nachgefragt: Brennen und Jucken in der Tabuzone Hämorrhoiden und Co.Viele Salben und Zäpfchen gegen Probleme rund um den After werden von Ärzten nicht mehr verordnet. Das liegt nicht nur daran, dass seit 2004 die gesetzlichen Krankenkassen keine rezeptfreien Hämorr
Raucherentwöhnung Schluss-Punkt-MethodeViele Menschen, die für immer das Rauchen aufgeben, schaffen das mit dem Kopf: Ausschlaggebend war allein ihre Entscheidung, nicht mehr zur Zigarette greifen zu wollen. Medikamente wie die Neueinfüh
Aus für Desmopressin-Nasenspray Nächtliches BettnässenViele Kinder leiden darunter, dass sie nachts unwillkürlich einnässen. Nasensprays mit dem Wirkstoff Desmopressin (Minirin® u.a.) dürfen jetzt wegen möglicher Nebenwirkungen nicht mehr verwendet
Was der Beipackzettel verrätVerloren in der Bleiwüste? Das kann schnell passieren beim Versuch, sich in der Packungsbeilage von Medikamenten zu orientieren. Wir geben Ihnen einen kleinen Kompass an die Hand.
Aufgefrischt: ePAUrsprünglich stand die Elektronische Patientenakte (ePA) für alle Krankenkassenpatienten im Digitale-Versorgungs-Gesetz, das gerade im Bundestag verhandelt wird.
Entlarvendes GutachtenUnter der Last der Interessenten brach die Website des Medien-Doktors im September 2013 kurzfristig zusammen. Was hatte zu dem Ansturm auf www.medien-doktor.de geführt, kurz nachdem dort das Gutachte
Eine peinliche Antwort auf eine Kleine AnfrageUnter dem Titel „Mögliches Risiko für Patientinnen und Patienten sowie hohe finanzielle Belastungen für die Krankenkassen aufgrund häufiger Verordnung von Xarelto®“ stellte die Bundestagsfrak
Aus aktuellem Anlass: Mit Nebenwirkungen Geld verdienenUnerwünschte Wirkungen von Arzneimitteln fallen oft erst nach der Zulassung auf. Deshalb ist es wichtig, dass Ärzte, Apotheker und Patienten solche Ereignisse den zuständigen Behörden melden.
Kurz und knapp: Der richtige BH: Druckstellen vermeidenUm das Bindegewebe der Brust vor Überdehnung zu schützen, wird Frauen seit langem empfohlen, BH oder Bustier zu tragen.
Aufgefrischt: Diabetesmittel PioglitazonÜber das schädliche Diabetesmittel Rosiglitazon (Avandia®) berichteten wir zweimal GPSP 4/2010, S. 3 und 5/2010, S. 14). Die europäische Arzneimittelbehörde hat das Medikament am 23.9.2010 verbot
Hinsetzen und absetzen! Krankheits- und Pflegekosten können die Steuerlast senkenSteuererklärungen sind lästig. Wer hat schon Lust, am Wochenende Belege zusammenzukramen und Formulare auszufüllen. Doch die Mühe kann sich lohnen. Zum Beispiel sollten Sie unbedingt daran denken,
Was bringt ein Lungenkrebs-Screening?Soll es in Deutschland zukünftig eine Früherkennung auf Lungenkrebs für (ehemalige) Raucher:innen geben? Ein kürzlich veröffentlichtes Gutachten hat Vor- und Nachteile eines solchen Screenings an
Marketing statt WissenschaftSogenannte Anwendungsbeobachtungen für Arzneimittel sind leider keine gut kontrollierten klinischen Studien, die von einer Ethikkommission genehmigt werden müssen, sondern de facto ein kaum kontroll
Bestseller Nr. 9 + 10 ASS-Ratiopharm® und Aspirin®Sieben der zehn meist verkauften Arzneimittel lindern Schmerzen. ASS-Ratiopharm® und Aspirin® stehen auf Rang 9 und 10 der Arzneimittelbestsellerliste.
Exubera® inhalierbares InsulinSeit Mitte Mai müssen Zuckerkranke das notwendige Insulin nicht mehr unbedingt spritzen. Es gibt jetzt Exubera®, das erste inhalierbare Insulin. Mit Hilfe eines Inhalationsgerätes wird pulverförmi
Leserbriefe: HeuschnupfenSeit Jahren nehme ich gegen meinen Heuschnupfen Aerius®. Warum ist es, obwohl schon einigermaßen lange auf dem Markt, immer noch verschreibungspflichtig? Ich habe das Gefühl, es würde mich weniger
Kurz und knapp: Gezielt nutzen: Hanf als ArzneimittelSeit Jahren bemühen sich Patientenvertreter und einige Fachorganisationen darum, das Wirkstoffe der Hanfpflanze Cannabis (Haschisch) als Medikament verordnet werden dürfen.
Nachgefragt: Diagnose ADHSSeit den 1990er Jahren erhalten viele Kinder, die durch Unaufmerksamkeit und Überaktivität auffallen, die medizinische Diagnose ADHS. Viele Ärzte verordnen Methylphenidat (Ritalin®), das eigentlic
Abschied vom ParadiesSeit Anfang 2011 werden neue Arzneimittel in Deutschland auf ihren Nutzen für die Patienten geprüft.
Wem nützt‘s?Seit 2011 wird in Deutschland der tatsächliche Nutzen aller neu zugelassenen Arzneimittel bewertet: Bringen sie den Patienten wirklich mehr Gesundheit als bereits bestehende Therapien? Eine wichtige
Neue Arzneimittel auf dem AMNOG-PrüfstandSeit 2011 werden neue Arzneimittel in Deutschland nach der Zulassung auf ihren Zusatznutzen überprüft. Welche Vorteile bringt das gesetzlich vorgeschriebene Verfahren für Patientinnen und Patienten
Glosse: Der DealSchweizer Pharmariesen Roche der Gedanke verfestigt haben, dass es den deutschen Kliniken finanziell total schlecht geht.
Rundum befragt - rundum betreutSchuppenflechte (Psoriasis) ist eine unangenehme Hauterkrankung und ihre Behandlung nicht immer erfolgreich. Das trifft auch auf neue Medikamente zu, die teuren, oft schlecht verträglichen Biologika.
Schizophrenie Musizieren als Therapie tut gutSchizophrenie-Kranken helfen die üblichen Medikamente oft nicht ausreichend.
Kurz und knapp: SchwangerschaftsdiabetesSchätzungsweise 4 bis 6 von 100 schwangeren Frauen erkranken an einem Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes). Das heißt, während der Schwangerschaft gerät ihr Stoffwechsel aus der Balance u
Was ist eigentlich Rheuma?Rheuma? Das hat doch etwas mit Schmerzen und Schwellungen in den Gelenken zu tun. Hinter diesem Oberbegriff können aber ganz unterschiedliche Erkrankungen stecken. GPSP gibt einen Überblick und besc
Leserbrief: Recosyn® bei Arthrose?Recosyn® ist ein Medizinprodukt mit dem Wirkstoff Hyaluronsäure. Diese wird recht häufig bei Arthroseschmerzen ins Gelenk gespritzt. Die Wirksamkeit von Hyaluronsäure wurde zwar in vielen Studien
Kurz uns knapp: ProstatakrebsProstatakrebs (Tumor der Vorsteherdrüse) kommt häufig vor. Aber gerade bei älteren Männern, wächst dieser Tumor meist langsam, weshalb es den informativen Satz gibt: „Die meisten Männer sterbe
Fehlerhafter Adrenalin-InjektorProduktionsfehler kommen vor. Bei Notfallmedikamenten, wie jetzt beim Adrenalin-Autoinjektor Anapen®, können sie dramatische Folgen haben.
Preiswerte Medikamente blockiert! Markenhersteller behindern GenerikafirmenPreiswerte Medikamente blockiert! Markenhersteller behindern Generikafirmen Pharmafirmen nutzen die komplizierten Regelungen des Patentrechts, um Generikafirmen zu behindern. Deshalb dauert es oft lä
Mit Fischöl gegen Herzinfarkt?Präparate mit Fischöl und die darin enthaltenen Omega-3-Fettsäuren werden bei erhöhten Blutfettwerten empfohlen.
Nachgefragt: Alternativen zur medikamentösen TherapiePhasen, in denen man niedergeschlagen ist, hat jeder mal im Leben, sie sind nichts Ungewöhnliches. Besonders in der dunklen Jahreszeit leiden viele Menschen unter Antriebslosigkeit und Stimmungsschwa
Drei Fragen zu elektronischen GesundheitsaktenPatientenakte, Gesundheitsakte – sind das einfach nur zwei Begriffe für dieselbe Sache? Und wie sieht es bei den neuen Speicherungsmöglichkeiten eigentlich mit dem Datenschutz aus? Um diese Fragen
Knochenbrüche im AlterOsteoporose, also eine niedrige Knochendichte, ist einer von mehreren Risikofaktoren für Knochenbrüche. Besonders häufig treten sie bei älteren Frauen auf. Nützt es ihnen, wenn sie sich alle auf
Kurz und knapp: Neues zu IGeL-AngebotenNicht alles, was in Arztpraxen angeboten wird, bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen. Patient:in­­nen müssen die Kosten für diese individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) dann selbst tragen. B
Apps auf RezeptNeuerdings können die ersten digitalen Gesundheitsanwendungen auf Kosten der gesetzlichen Krankenkassen verordnet werden. Wie nützlich solche Apps letztendlich sind und ob sich die Ausgaben dafür l
Kontrolliert Alkohol trinken?Nalmefen als neues Konzept für Alkoholabhängige vermarktet. Bisher sollen Arzneimittel für Alkoholabhängige dafür sorgen, dass sie nach einem Alkoholentzug nicht rückfällig werden, sondern „t
Nachgefragt: Krebstherapie Warum neue Medikamente so viel kosten und doch häufig so wenig helfenNachgefragt: Krebstherapie, Warum neue Medikamente so viel kosten – und doch häufig so wenig helfen
Nachgefragt: Der Eindruck täuscht Warum Arzneimittel überschätzt werdenNachgefragt, Der Eindruck täuscht Warum Arzneimittel überschätzt werden, Ob ein Medikament auf den Markt kommen darf, entscheiden Arzneimittelbehörden, nachdem sie die Studiendaten der Hersteller
Luftnummer ForschungskostenMit jedem Arzneimittel, das neu auf den Markt kommt, wird an der Preisschraube gedreht. Die Industrie rechtfertigt das mit ihren Ausgaben für die Forschung. Doch bei genauem Hinsehen zeigt sich, dass
Aus aktuellem Anlass: Daten zeigen – aber richtig!Mit der richtigen Menge an Daten ist es so eine Sache. Zu wenige Daten veröffentlichen deutsche Universitäten von Arzneimittelstudien in ihren Kliniken. Denn es gibt eine gesetzliche Verpflichtung,
Leserbrief: Blut-Dunkelfeld-AnalyseMein Arzt hat mir eine Blut-Dunkelfeld-Analyse empfohlen, um meinen tatsächlichen Gesundheitszustand festzustellen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen einzuleiten, um ihn zu verbessern. Wäre
Editorial: Prof. Dr. Bernd MühlbauerManchmal kostet die einzelne Tablette wenig, aber wenn viele Millionen Patienten sie einnehmen, kommt etwas zusammen: 700 Millionen Euro zahlten die deutschen Krankenkassen in 2015 für Protonenpumper
Kurz und knapp: IGeL-Ärger meldenManche Dienste, die in Arztpraxen angeboten werden, erstatten die gesetzlichen Krankenkassen nicht. Hauptgrund: Ein Nutzen der Therapie oder eines bestimmten Untersuchungsverfahrens ist schlecht beleg
Kurz und knapp: Pausen einplanen Gut für Chirurgen und PatientenLange Operationen erfordern viel Konzentration und sind deshalb für Chirurgen körperlich anstrengend und stressig.
Kurz und knapp: Schilddrüsen-CheckKürzlich hat der von den Krankenkassen finanzierte IGeL-Monitor, der anhand von guten Studien prüft, was an den kostenpflichtigen Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) in Arztpraxen dran ist, d
Glosse: KostentreiberKrankenkassen haben es so an sich, ihre Versicherten hin und wieder über dies und das zu informieren. Wer Muße hat, blättert die bunten Infos durch und stößt dann auf Sätze wie diese: „Arznei
Pharmaindustrie, Einflussnahme ArzneispargesetzKostensteigerung per Gesetz Das geplante Gesetz zur Senkung der Arzneimittelkosten (AVWG)a wird derzeit im Bundestag diskutiert. Es könnte durch den Einfluss der Pharmaindustrie jedoch das Gegenteil
Kopfläuse, Was tun wenn es krabbeltKopfläuse, Was tun, wenn es krabbelt?Kopfläuse sind lästig und unangenehm. Wenn Kinder Läuse haben, hilft nur eine konsequente Behandlung. Dafür stehen mehrere Methoden zur Wahl. Keine ist hunder
Kurz und knapp: neu = besser ?Kommt in Deutschland ein neues Arzneimittel auf den Markt, ist es in der Regel vom IQWiG bewertet. Das gilt seit 2011 für nahe­zu alle neu zugelassenen Medikamente. Die zentrale Frage ist: Bringt es
Kind, wir bleiben zu Hause!Kleinere Kinder fangen sich schnell einen Infekt ein. Oft können sie nicht in die Kita oder zur Schule gehen, besonders wenn Fieber mit im Spiel ist. Die Pflege des Sprösslings fordert Zeit, Ruhe un
Kurz und knapp: Mittelohrentzündung: Kopf hochKleine Kinder bekommen bei einer Erkältung leicht eine Mittelohrentzündung, bei der das Sekret nur schlecht abfließen kann, wenn die Verbindungswege zum Rachen – die so genannten Tuben – zuschw
BehandlungsfehlerKeiner wünscht sich das: Die Behandlung geht schief, und Sie sind hinterher eher kränker als vorher. Aber auch Ärzten passieren Fehler. Einige Tipps, was Sie im Fall des Falles tun können.
Keine rosigen Zeiten für RosiglitazonKeine rosigen Zeiten für Rosiglitazon Hersteller verschleiert Risiken Eigentlich steht schon lange fest, dass das 1999 zugelassene Diabetesmedikament Rosiglitazon (Avandia®)
Blinder Fleck? Auch Journalisten sitzen Pharmalobbyisten aufJournalistinnen und Journalisten werfen auf viele Zusammenhänge einen kritischen Blick. Und das ist gut so. Aber manchmal fragen sie die Falschen. Oder schlimmer, sie lassen sich dazu bringen, die Fa
Nachgefragt: Weniger messen, mehr sprechenJedes Auto muss regelmäßig zum TÜV. Sollten wir dann nicht auch regelmäßig nachsehen lassen, ob mit unserem Körper alles in Ordnung ist? Der Arzt Guido Schmiemann hält wenig von diesem Vergleic
Kurz und knapp: IGeL-Monitor als App Zum Mitnehmen in die ArztpraxisIn vielen Arztpraxen liegen Flyer mit Angeboten zu Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) aus. Häufig flimmert über das Wartezimmer-Fernsehen sogar Werbung für IGeL und nicht selten spricht ein
Hepatitis C: Ende in Sicht?In diesem Jahr kommen mehrere Arzneimittel gegen die chronische Leberentzündung durch Hepatitis C-Viren (HCV) auf den Markt. Durch die neuen Wirkstoffe und eine geschickte Kombination von Medikamente
Nachgefragt: Hohes EinsparpotenzialIn Deutschland wurden im letzten Jahr rund 30 Milliarden Euro allein für jene Arzneimittel ausgegeben, die gesetzliche Krankenkassen erstatten.
InternetdoktorIn Deutschland ist Ärzten Fernbehandlung berufsrechtlich verboten. Anders in Großbritannien, dort ist dieses Verfahren seit längerem möglich und legal. Die Internetfirma DrEd.com will daher den de
Darmkrebs früh erkennenIn Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 70.000 Menschen an Dickdarmkrebs (Kolonkarzinom), mehr als die Hälfte davon jenseits des 70. Lebensjahres.
Kurz und knapp: "aut idem": Was besagt Ihr Rezept?In der Apotheke bekommen Sie nicht immer das Markenpräparat, das Sie kennen und möchten. Manchmal nicht einmal das, was Ihr Arzt verordnen wollte. Das hat verschiedene Gründe.
Beratung und Therapie im InternetIn den Niederlanden oder in Großbritannien werden sie bereits von den Krankenkassen bezahlt: Online-Therapien und Therapien per Telefon bei psychischen Erkrankungen wie Depression und Essstörungen.
Cholesterin-(spiegel) Behandlung und Risiken erhöhter WerteIn den Medien, in Gesundheitsratgebern und im Bekanntenkreis sind immer wieder mal die Risiken erhöhter Blutfettwerte („hohes Cholesterin“) ein Thema. Doch wann muss man sich wirklich Sorgen mach
Nachgefragt: Vor allem der Leidensdruck zählt -In beliebten Fernsehserien ist auffällig oft Prostatakrebs ein schicksalsschweres Thema. Viel verbreiteter ist aber das gutartige Wachstum der Vorsteherdrüse (Prostata). Die damit verbundenen Proble
Nachgefragt: Mehr Transparenz Was für die einen Krankheit ist, ist für andere ein GeschäftImmer wieder sind Patienten auch mit Geschäftemacherei im Gesundheitswesen konfrontiert: Hersteller von Medizinprodukten liefern schlechtes Material, Patente verteuern Arzneimittel und Diagnostik um
IGeL Individuelle Gesundheits-LeistungenImmer häufiger bieten Ärzte sogenannte „Individuelle Gesundheits-Leistungen“ – kurz IGeL – an. Diese Untersuchungen oder Behandlungen erstatten die gesetzlichen Krankenkassen nicht. Der medi
Me-too-Präparate Scheininnovationen, EinsparpotenzialImmer häufiger bieten Ärzte sogenannte „Individuelle Gesundheits-Leistungen“ – kurz IGeL – an. Diese Untersuchungen oder Behandlungen erstatten die gesetzlichen Krankenkassen nicht. Der medi
Aufgefrischt: Streit um die elektronische PatientenakteIm Januar 2021 kommt die elektronische Patientenakte (ePA). Das zugrunde liegende Patientendatenschutzgesetz (PDSG) hat im September mit der Verabschiedung durch den Bundesrat die letzte Hürde genomm
Nachgefragt: IGeL Leistungen - Darf’s ein bisschen mehr sein?IGeL(eistungen), Darf’s ein bisschen mehr sein?, 5 goldene Reggeln für IGeL(eistungen)
Grippe(mittel) echte Influenza, SchutzimpfungGerade noch gesund und fit, spüren wir auf einmal ein leichtes Kratzen im Hals, bald kommen Schnupfen, Niesen und vielleicht noch Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Husten und Fieber dazu – es hat un
Tamoxifen-Gentest – teure UngewissheitFür teures Geld wird ein Gentest angeboten, der bei Patientinnen mit hormonsensitivem Brustkrebs den Nutzen von Tamoxifen individuell vorhersagen soll. Sie müssen den Test in der Regel selbst zahlen
Insulin Erstattung durch KrankenkassenFür teure Kunstinsuline (Insulinanaloga) dürfen in der Regel keine Kassenrezepte ausgestellt werden. Diese Mittel gegen Diabetes (Zuckerkrankheit) gelten als unwirtschaftlich, weil sie nicht besser
„Vorsorge“ mit Computer-Tomographie?Für die Früherkennung diverser Erkrankungen kursieren zahlreiche Angebote im Internet. Eine Analyse des Bundesamts für Strahlenschutz zeigt: Viele der angebotenen Untersuchungen mittels Computer-To
Nachgefragt: Früherkennung von Krebs - Falsche Diagnose riskieren?Früher oder später steht fast jeder oder jede einmal vor der Frage, ob sie an einer Untersuchung teilnehmen wollen, deren Ziel es ist, einen bösartigen Tumor frühzeitig zu erkennen und zu behandel
Aufgefrischt: Was bringt mir die Chemo?Frauen, die bei frühem Brustkrebs vor der Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie stehen, können sich jetzt besser orientieren: Kürzlich wurden gut verständliche Erläuterungen zu einem Bi
Indizien für QuacksalbereiFalsche Versprechungen besser erkennenVitamine gegen Schwerhörigkeit? Weiter essen wie bisher und dennoch abnehmen? Manchmal klingt Werbung zu gut, um wahr zu sein. Schenken Sie Werbebotschaften kein
IGel-Wildwuchs Nicht jedes Screening ist zu empfehlenEtwa 1,5 Milliarden Euro gaben Patienten 2010 für so genannte Individuelle Gesundheits-Leistungen aus – von Augeninnendruckmessungen bis zu Ultraschalluntersuchungen.
Buchtipp: Die Gesundheitsdiktatur. Reine Fiktion?Es ist schon sechs Jahre her, da hat die preisgekrönte Erzählerin Juli Zeh den Science-Fiction Roman „Corpus Delicti“ veröffentlicht. Das Buch ist aber hochaktuell und eine Empfehlung.
Nachgefragt: Leben in GefahrEs ist schon lange nicht mehr so, dass die Feuerwehr vor allem mit dem Löschen von Bränden beschäftigt ist. In Berlin fährt sie zum Beispiel 80 Prozent ihrer Einsätze in Sachen Gesundheit, also b
Drei Fragen zu Gesundheits- und Medizin-AppsErsetzen Gesundheits- und Medizin-Apps auf dem Smartphone demnächst den Arztbesuch? Das suggerieren Slogans wie „Medizin für die Hosentasche“ oder „Deine Gesundheit in deinen Händen“. Doch
Nachgefragt: Selbsthilfegruppen auf AbwegenErika Feyerabend ist Sozialwissenschaftlerin und hat sich als Journalistin auf Gesundheitspolitik und die Schattenseiten moderner Biomedizin spezialisiert.
Chemotherapie oder nicht?Ein Biomarker-Test soll Frauen bei frühem Brustkrebs bei der Entscheidung helfen: Lohnen sich die Nebenwirkungen und Mühen einer Chemo – oder lässt sich darauf auch verzichten? Die Kassen zahlen
Engpässe bei ArzneimittelnEin Albtraum: Die dringend erforderliche Krebstherapie muss auf unbestimmte Zeit verschoben werden, weil ein bewährtes Krebsmittel, für das es keine Alternative gibt, nicht lieferbar ist. Oder eine
Arzneimittelpolitik Rabattverträge zwischen Pharmaherstellern und KrankenkassenDurch Festbeträge und den Wegfall von Zuzahlungen für besonders preiswerte Medikamente hat der Staat bislang recht erfolgreich den Kostenanstieg für Arzneimittel begrenzt. Neuerdings kann jede Kran
Drei Fragen zur elektronischen PatientenakteDigitalisierung in der Medizin ist derzeit in aller Munde. Was muss man über die Inhalte der Diskussionen wissen? Und was bedeuten die vielen technischen Begriffe? Darum geht es in unserer neuen Seri
Buchtipp: Der Glaube an die GlobuliDieses Buch ist etwas für fleißige, neugierige Leser und Leserinnen – also für alle, die genauer wissen wollen, warum die sogenannte Alternativmedizin den Nimbus des Überlegenen im Vergleich zur
Buchtipp: „Die Homöopathie-Lüge“Dieser Titel ist eine Provokation für alle, die Sympathien für homöopathische Mittel hegen.
Aufgefrischt: … und wieder die Aktionäre zuerstDie Zulassung von Glybera® (Alipogentiparvovec), einem Mittel gegen eine seltene Fettstoffwechselstörung, war von Anfang an zweifelhaft (GPSP 5/2015, S. 11). Nun beschließt die Firma uniQure den R
Aus aktuellem Anlass: UPD – kein guter Rat?Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) soll Patienten guten, neutralen Rat in Gesundheitsfragen bieten. Das klappt nicht so gut.
Keine gute IdeeDie Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke als sogenanntes Screening – also ohne dass irgendwelche Beschwerden vorliegen – ist ein häufig verkauftes „IGeL“-Angebot. Frauen müssen es aus eig
Rezeptgebühr Zuzahlung 2005,02,06Die Praxisgebühr betrifft seit dem 1. Januar 2004 jeden, der einen Arzt aufsucht und nicht privat versichert ist. Aber kaum jemand weiß genau, unter welchen Umständen man zur Zuzahlung verpflichtet
Mädchenimpfung gegen GebärmutterhalskrebsDie Impfung mit Gardasil® soll Frauen vor Krebs des Gebärmutterhalses schützen. Sie wurde als erste „Impfung gegen Krebs“ gefeiert. Es dauerte nur wenige Monate, bis sich die Krankenkassen zur
Weiter viele Fragen offenDie Impfung gegen Humane Papilloma-Viren ist inzwischen seit rund zehn Jahren auf dem Markt. Wie haben sich seit unserem Beitrag in Heft 5/2007 die Erkenntnisse entwickelt?
Kurz und knapp: HPV-Impfung in Frage geselltDie HPV-Impfung soll Gebärmutterhalskrebs verhindern können – so jedenfalls ist die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und von nicht wenigen Ärzten.
Besser wissen, was helfen kannDie Haut ist rot, trocken und rissig, manchmal bilden sich nässende Ausschläge (Ekzeme). Vor allem der Juckreiz quält, und Kratzen macht alles noch schlimmer. All diese Symptome sprechen für eine
Gemeinsamer BundesausschussDie gesetzlichen Krankenkassen sind eine zentrale Schaltstelle in der medizinischen Versorgung. Sie kommen für einen Großteil der Krankheitskosten auf. Rund 70 Millionen Bürgerinnen und Bürger sin
Nachgefragt: Je schneller, desto besser?Die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde (EMA) plant, künftig Arzneimittel noch schneller für den Markt zuzulassen. Verfechter dieser Idee betonen, dass das den Bedürfnissen von Patienten un
Aufgefrischt: Diskussion um ePA: Nächste RundeDie Diskussion um den Datenschutz bei der elektronischen Patientenakte (ePA) geht wie erwartet weiter:
Kurz und knapp: Parkinson: Dubiose StammzellentherapieDie Deutsche Neurologische Gesellschaft warnt vor unseriösen Therapieangeboten mit adulten Stammzellen, die für mehrere Tausend Euro zum Beispiel vom XCell-Center in Köln oder Düsseldorf angeboten
Kurz und knapp: Bescheid wissen: Unsere Rechte als Patientin oder PatientDie Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und –Initiativen (BAGP) hat einen komplizierten Namen, aber eine gut lesbare Broschüre zum Thema „Patientenrechte – Ärztepflichten“ zusa
Nachgefragt: „Homöopathie ist wie ein schönes Märchen“Die Ärztin Natalie Grams will, dass homöopathische Produkte nicht mehr wie Arzneimittel ausschließlich in Apotheken verkauft werden, um ihnen den Anschein von wirksamer Medizin zu nehmen. Globuli g
Nachgefragt: MEZIS: Es geht auch andersDie Anbieter von Arzneimitteln beeinflussen ärztliche Therapieentscheidungen, wo sie nur können. Die Ärzteorganisation „Mein Essen zahl ich selbst“ (MEZIS) wehrt sich dagegen.
Nicht nur ValsartanDie „Geiz-ist-geil“-Mentalität hat sich durchgesetzt, leider auch in weiten Bereichen des Gesundheitswesens. Die Auswirkungen haben hunderttausende Menschen, die auf Arzneimittel angewiesen sind,
Nachgefragt: Die nächste Klinik ist nicht immer die besteDeutschlands Krankenhausstruktur lässt zu wünschen übrig, argumentiert der Gesundheitsökonom Reinhard Busse. Es gibt zu viele kleine, nicht spezialisierte Häuser, die wenig Erfahrung und Personal
Des Ministers starke Worte, Was in der Gesundheitsdebatte schief läuftDes Ministers starke Worte Was in der Gesundheitsdebatte schief läuft Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler will der Pharmaindustrie ans Leder, so sagt er jedenfalls. Doch würden seine Vorschläge
Gesundheit oder Kommerz? Handelsabkommen EU – USA mit fragwürdigen RegelnDerzeit wird zwischen der Europäischen Union und den USA das sogenannte TTIP-­Abkommen ausgehandelt, das sich auch wesentlich auf die Gesundheit und die Arzneimittel­versorgung auswirken wird.
Weg von der Zigarette mit Tablette?Der Weg vom Raucher zum Nichtraucher kann mühsam sein. Wer aufhören möchte, sucht deshalb oft Unterstützung – auch durch Medikamente. In den letzten Wochen taucht in der Öffentlichkeit verstär
Gefährliche BrustimplantateDer Skandal um minderwertige Brustimplantate weitet sich aus. Eine bessere Kontrolle bei solchen und anderen Medizinprodukten ist überfällig.
Das Leben als Lottospiel?Der Preis neuer Arzneimittel steigt und steigt. Noch merken wir das hierzulande meist nicht, weil die Krankenkassen für die Kosten aufkommen. Doch irgendwann wird das Ende der Zahlungsfähigkeit erre
Helicobacter pyloriDer australische Arzt Barry Marshall schluckte 1984 eine ordentliche Portion Helicobacter-Bakterien. Damit verpasste er sich eine Magenschleimhautentzündung, die er mit Antibiotika rasch wieder kurie
Was gehen uns Tropenkrankheiten an?Dengue, Dracunculiasis, Buruli-Ulkus, das sind nicht nur Wortungetüme, sondern Infektionen mit verheerenden Folgen. An ihnen erkranken Millionen Menschen – vor allem in den ärmeren und speziell d
Privatpatienten im Vorteil … oder ausgenutzt?Dass privat Versicherte schneller einen Termin beim Facharzt oder für geplante Operationen bekommen, ist kein Geheimnis. Doch werden Privatpatienten auch besser behandelt? Gibt es eine Zweiklassenmed
Ist es Hautkrebs?Das Muttermal oder der Leberfleck sieht auf einmal anders aus – ist das vielleicht Hautkrebs? In dieser Situation versprechen Smartphone-Apps eine schnelle und unkomplizierte Vorab-Beurteilung, ob e
Nicht besser, aber teuer Antidepressivum EscitalopramDas Marketing von Pharmafirmen ist kreativ und erfolgreich. Der Hersteller Lundbeck schaffte es, Escitalopram (Cipralex®) mit jährlich 47,5 Millionen Tagesdosen und 60 Mio. Euro Umsatz zu einem der
Kurz und knapp: IGel: Kein Arzthonorar ohne VertragDas Landgericht Mannheim hat ein wichtiges Urteil gefällt: Nur wenn es eine schriftliche Vereinbarung zwischen Arzt und Patient gibt und der Kranke ihr schriftlich zugestimmt hat, muss er das für ei
Liebe Leserin, lieber Leser,das ist mal wieder ein typisches GPSP-Heft geworden: Statt Ihnen die aktuellsten Therapieversprechungen aufzutischen, sezieren wir falsche Botschaften und bieten Ihnen viel Stoff zum Nachdenken. Aller
Glosse: Ist doch egal – Unabhängig foreverDas ist doch klar. Die Unabhängige Patientenberatung, kurz UPD, ist und bleibt unabhängig, einfach weil sie nun mal so heißt. Oder?
Aufgefrischt: ArzneireformDas Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (GPSP 2/2010, S. 5) wurde vom Bundestag verabschiedet. Es stößt bei Fachleuten und Patienten auf Kritik.
Mehr Auswahl – und mehr FragenBrauche ich nach der OP bei frühem Brustkrebs auch noch eine Chemotherapie? Bei dieser Entscheidung sollen künftig noch weitere Biomarker-Tests den betroffenen Frauen und ihren Ärzt:innen helfen.
Nachgefragt: Vom Assistenten zum Akteur?Big Data und künstliche Intelligenz werden oft als die neuen Wunderwaffen in der Medizin angepriesen. Was steckt überhaupt hinter diesen eher blumigen Begriffen? Und vor allem, sind die Versprechung
Salmeterol AsthmamittelBekommen Asthmakranke keine Luft mehr, sind kurzwirksame Asthmasprays die erhoffte Rettung. Sie erweitern rasch die Luftwege und das Atmen wird leichter. Zur Vorbeugung häufiger Asthmaanfälle verwen
Kurz und knapp: BlutschwämmchenBei manchen Babys entsteht nach der Geburt ein Blutschwämmchen (Hämangiom). Diese roten etwas erhabenen Hautflecke gehen aus fehlgebildeten Blutgefäßen hervor.
Aufgefrischt: Brustkrebs: Biomarker-TestBei bestimmten Brustkrebsformen sollen Biomarker-Tests Aufschluss darüber geben, ob Frauen eventuell auf eine Chemotherapie verzichten können. Für einen bestimmten Test (Oncotype DX) gibt es inzwis
Hype oder HoffnungBegleitet von viel Pressegetöse wurden auf einem US-amerikanischen Fachkongress die Ergebnisse der so genannten FOURIER-Studie vorgestellt. Der neue Wirkstoff Evolocumab verringert demnach lebensgef
Gute Pillen – Schlechte Pillen Warum diese Zeitschrift?Arzneimittel können Krankheiten heilen, sie können aber auch schaden. Die neue Zeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Ihnen Orientierung im Pharma-Dschungel.
Boni für Ärzte?Anwendungsbeobachtungen. Für bereits zugelassene Arzneimittel macht die Pharmaindustrie mit Hilfe von Ärzten und ihren Patienten Anwendungsbeobachtungen – kurz AWB. Vordergründig sollen diese zei
AnwendungsbeobachtungenAnwendungsbeobachtungen sollen eigentlich helfen, bei einem Medikament nach seiner Zulassung bisher unerkannte Nebenwirkungen aufzudecken. Leider tun sie das nur in wenigen Fällen. Aber warum?
Arzneimittelkosten sollen sinkenAm 1. Mai trat ein Gesetz zur Senkung der Arzneimittelkosten (AVWG) in Kraft. Es bringt für die gesetzlich Kranken­­versicherten einige Verbesserungen.
PSA-Test auf Prostatakrebs?Ältere Männer haben häufig Prostatakrebs. Zur Früherkennung erstatten die Krankenkassen ab 45 Jahren eine jährliche Tastuntersuchung. Eine Blutuntersuchung, den so genannten PSA-Test, muss aber j
Nachgefragt: Mehr unverzerrtes WissenAls Patient erwartet man von seinem Arzt oder seiner Ärztin, dass sie auf dem aktuellen Wissensstand sind. Deshalb müssen sie sich regelmäßig fortbilden. Viele medizinische Fortbildungsveranstaltu
Riskante AntibabypillenAll die verschiedenen Antibabypillen, die als Wirkstoff ein Östrogen und ein Gestagen enthalten, verhüten etwa gleich zuverlässig. Sie unterscheiden sich allerdings in ihrem Risiko, ein Blutgerinns
Bis ans Ende aller Tage?„Das Heer der Rollator-fahrenden Alten wird immer größer!“1 Das ist der „schlimme Preis für ihre Hormonverweigerung“.1 So wirbt der Arzt Dr. med. Volker Rimkus für seine „neue Hormonther