TitelTextauszug
Kurz und knapp: Medikamentenabhängigkeit Auch bei älteren MenschenWer ein erhöhtes Risiko für Medikamentenmissbrauch hat und welche Präparate dabei eine Rolle spielen, haben Ärzte in Berlin überprüft.
Nachgefragt: Rechtzeitig vorbereitenWer chronisch krank ist und verreisen will, sollte sich für die Urlaubsvorbereitung ausreichend Zeit nehmen. Denn gerade bei Transport und Anwendung der notwendigen Medikamente gibt es Einiges zu bed
Voreilig abgestempelt?Um herauszufinden, ob ein Mann oder eine Frau an Demenz leidet, setzen viele Ärzte und Ärztinnen Verfahren ein, die rasch ein Ergebnis liefern sollen. Das Problem dabei: Durch solche Tests kommt es
Stürze im AlterStolperfallen können sich für ältere Menschen verheerend auswirken. Ein Sturz passiert jedem Dritten über 65-Jährigen einmal im Jahr. Bei den über 80-Jährigen kommt er bei fast jedem Zweiten vo
Nachgefragt: Lebensqualität bis zuletztSelbst wenn keine Heilung mehr möglich ist, können Ärzte dennoch etwas für ihre Patienten und Patientinnen tun. Welche Möglichkeiten bietet die Medizin bei lebensbegrenzenden Erkrankungen? Und wa
Nachgefragt: Auf der sicheren SeiteSeit den 1960er Jahren ist im öffentliche Bewusstsein tief verankert, dass Arzneimittel in der Schwangerschaft großen Schaden anrichten können. Das Schlaf- und Beruhigungsmittel Contergan® (Thalid
Hopfen gegen SchlafstörungenSchäfchen zählen oder Baldrian?Was tun bei Schlaflosigkeit?
Diabetes mellitus: Zimt und ZuckerIn Deutschland werden Zimtkapseln als Mittel gegen Zucker (Diabetes) angepriesen. Die Behörden halten den Verkauf von solchen Nahrungsergänzungsmitteln für illegal.
Nachgefragt: Wenn Ängste überhand nehmenImmer mehr Menschen sind wegen psychischer Probleme krankgeschrieben. Besonders viele haben Depressionen oder Angststörungen.
Nachgefragt: Medikamente wieder loswerdenGerade ältere Menschen nehmen häufig Tag für Tag viele Medikamente ein. Nicht selten führt das zu Problemen. Dann ist es sinnvoll, gemeinsam mit Arzt oder Ärztin zu überprüfen, ob nicht einzeln
Gepanschtes: Gefahr aus dem InternetGepanschtes
Stammzellforschung und EizellspendeGegen manche chronischen Erkrankungen helfen Medikamente schlecht oder gar nicht. Wissenschaftler wollen daher krankes Gewebe durch neue Zellen ersetzen und hoffen dabei vor allem auf embryonale Stamm
Kurz und knapp: Fahrtüchtigkeit - Durch Arzneimittel gemindertEs ist keine Frage, dass zahlreiche Arzneimittel die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen (GPSP 2/2010, S. 3). Ob das eigene Präparat darunterfällt, muss man in Deutschland und Österreich irgendwo
Placebos Wie die Psyche bei der Heilung mitspieltDer Glaube versetzt Berge: Eine Tablette kann selbst dann wirken, wenn sie keinen Wirkstoff enthält.
Arzneimittel im Straßenverkehr, Fahrtüchtigkeit richtig einschätzenArzneimittel im Straßenverkehr Fahrtüchtigkeit richtig einschätzen Jedes sechste Medikament kann die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Vor allem Psychopharmaka wie Antidepressiva oder Schlafmittel
Das Erbe von ConterganAnfang der 1960er Jahre erschütterte die Contergan-Katastrophe das Vertrauen in Arzneimittel. Das als besonders verträglich angepriesene Schlaf- und Beruhigungsmittel mit dem Wirkstoff Thalidomid so
Buchtipp: Unglück auf RezeptAls in einer Reportage1 des Fernsehsenders ARD im Jahr 2013 Arzneimittel gegen Depression als „gefährliche Glückspillen“ bezeichnet wurden, verursachte das einen Aufschrei in psychiatrischen Fac