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Ein Erfolgsmodell in GefahrNutzenbewertung für Arzneimittel zukünftig eingeschränkt?Aktuelle Meldungen
Ein Erfolgsmodell in GefahrNutzenbewertung für Arzneimittel zukünftig eingeschränkt?Pressemitteilung

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Leserbrief: NutzenbewertungZum Beitrag „Neue Arzneimittel auf dem AMNOG-Prüfstand: Was bringt die Nutzenbewertung für Patienten?“ (GPSP 6/2013 S. 10) erreichte uns folgende Mitteilung:
House of Pharma - Die neue „Häuslichkeit“ der UniversitätenWenn Pharmaunternehmen in Universitäten einziehen, ist Skepsis geboten. So möchte zum Beispiel die hessische Landesregierung mit dem neuen Institut „House of Pharma“ öffentliche und kommerziell
Unter dem Deckmantel der ForschungWenn Patienten in die Forschung zu Arzneimitteln einbezogen werden, ist das an sich eine gute Sache. Klar ist, dass die Industrie nicht uneigennützig dazu einlädt. Problematisch wird es, wenn Pharma
Kurz und knapp: Medikamente gegen seltene KrankheitenWenn im Schnitt höchstens 5 von 10.000 Menschen von einer Krankheit betroffen sind, spricht man von einer „seltenen Erkrankung“ (engl. orphan disease, weil solche Krankheiten „Waisenkinder“ d
Abschied vom ParadiesSeit Anfang 2011 werden neue Arzneimittel in Deutschland auf ihren Nutzen für die Patienten geprüft.
Wem nützt‘s?Seit 2011 wird in Deutschland der tatsächliche Nutzen aller neu zugelassenen Arzneimittel bewertet: Bringen sie den Patienten wirklich mehr Gesundheit als bereits bestehende Therapien? Eine wichtige
Neue Arzneimittel auf dem AMNOG-PrüfstandSeit 2011 werden neue Arzneimittel in Deutschland nach der Zulassung auf ihren Zusatznutzen überprüft. Welche Vorteile bringt das gesetzlich vorgeschriebene Verfahren für Patientinnen und Patienten
Nachgefragt: Hohes EinsparpotenzialIn Deutschland wurden im letzten Jahr rund 30 Milliarden Euro allein für jene Arzneimittel ausgegeben, die gesetzliche Krankenkassen erstatten.