Hormontherapie und Wechseljahre

Große klinische Studien belegen, dass bei Frauen in und nach den Wechseljahren die Behandlung mit Östrogen, dem wichtigsten weiblichen Sexualhormon, keinen Langzeitnutzen hat, sondern eher Nachteile. Mehrere Fachgesellschaften wollen das nicht wahrhaben und unternehmen immer neue Anläufe für ein Comeback der Hormonbehandlung.

Anwendungsbeobachtungen

Anwendungsbeobachtungen sollen eigentlich helfen, bei frisch zugelassenen Medikamenten intensiv nach bisher unerkannten Nebenwirkungen zu suchen und sie zu melden. Leider geben viele Hersteller hierzu ungern die Ergebnisse preis. Warum? Gute Pillen – Schlechte Pillen berichtet von einem aktuellen Fall.

Blasenentzündung – kein Zuckerschlecken

„Nicht schon wieder!“ Blasenentzündungen sind sehr unangenehm, besonders wenn sie ständig wiederkehren. In erster Linie trifft es Frauen, und viele von ihnen haben schon so manches Mittel ausprobiert, um den „Dauerbrenner“ loszuwerden. Dazu gehören auch vielbeworbene „natürliche“ Produkte, deren Zutat ein besonderer Zucker ist: Mannose. Gute Pillen – Schlechte Pillen hat die Mannose-Studienlage samt Werbeaussagen der Hersteller unter die Lupe genommen.

Keine sichere untere Grenze

Mal ein Gläschen Sekt schadet dem Baby bestimmt nicht, meinen viele. Doch Vorsicht: Alkohol kann dem Ungeborenen dauerhaften Schaden zufügen.Gute Pillen – Schlechte Pillen hat die Studienlage gesichtet. Fazit: Finger weg von Wein, Bier und Co. Dann sind Mutter und Kind hundertprozentig auf der sicheren Seite.

Nocebo im Kopf

Placebo – dieser Begriff ist inzwischen auch unter Laien geläufig. Relativ unbekannt ist hingegen der Ausdruck Nocebo. Doch was genau steckt dahinter? Gute Pillen – Schlechte Pillen klärt in seiner neuen Ausgabe 1/20178 auf und berichtet aus der aktuellen Forschung, die spannende Ergebnisse liefert.

Antidepressiva und Selbsttötung

Ging bei der Zulassung von Antidepressiva aus der Wirkstoffgruppe der SSRI alles mit rechten Dingen zu? Das wollte die DIE […]

HPV-Impfung

Die Impfung gegen Humane Papilloma-Viren ist seit rund zehn Jahren auf dem Markt. Gute Pillen – Schlechte Pillen erklärt Nutzen und Risiken – allerdings sind viele Fragen immer noch offen.

Vorhofflimmern behandeln

Bei manchen Menschen gerät der Herzschlag aus dem Takt: Der normale regelmäßige Sinusrhythmus schlägt um in eine Absolute Arrhythmie. Die Herzvorhöfe beginnen zu „flimmern“, d.h., ihre geordnete elektrische Aktivität, die für die regelmäßige Aktion der Herzkammern sorgt, wird chaotisch. Das Herz schlägt bei Vorhofflimmern ganz unregelmäßig und oft zu schnell oder zu langsam. Dieses Chaos kann in mehrfacher Hinsicht bedrohlich werden. Deshalb wird auf verschiedene Weise versucht, den Sinusrhythmus wiederherzustellen. Dabei kann auch eine sogenannte Katheterablation infrage kommen. Gute Pillen – Schlechte Pillen zeigt, welche Chancen aber auch Risiken diese moderne Technik mit sich bringt.

Billig bis tödlich

Das ZDF-Magazin Frontal 21 hat mit Unterstützung von Gute Pillen – Schlechte Pillen zu gepanschten Diätpillen aus dem Internet recherchiert und dazu auch den GPSP-Mitbegründer Wolfgang Becker-Brüser zu unserer Datenbank „Gepanschtes“ interviewt. Den gesamten Beitrag finden Sie hier. Unsere GPSP-Datenbank zu gepanschten Produkten enthält bereits über 1.850 Mittel mit chemischen Arzneistoffen. Sie ist einmalig und frei zugänglich. Im Alphabetischen Register Gepanschtes finden Sie natürlich auch die in Frontal 21 vorgestellte Pille Li Da, eine gefährliche Panscherei.

Neues Brustkrebsmittel

Diagnose Brustkrebs. Sie ist niederschmetternd und nagt oft am Selbstbewusstsein der erkrankten Frauen. Umso mehr wird jedes neue Medikament gegen Brustkrebs mit Spannung erwartet, und nicht selten als Durchbruch gehypt. Hochemotional läuft derzeit die Diskussion um den neuen Wirkstoff Palbociclib. Gute Pillen – Schlechte Pillen ist skeptisch, ob dieses Mittel derzeit Frauen mehr hilft als die bisherigen Behandlungsmöglichkeiten. Denn die Studienlage für Palbociclib ist unbefriedigend, die Therapiekosten sind enorm und schwere unterwünschte Wirkungen nicht selten.

Herbst – Zeit für Grippeimpfung?

Jedes Jahr im Herbst überlegen viele, ob sie sich gegen Grippe impfen lassen. Gute Pillen – Schlechte Pillen informiert über Nutzen und Risiken der Grippeimpfung, denn die aktuellen Studien zeigen: Einen vollständigen Schutz bringt sie leider nicht.

Furore um neuen Lipidsenker

Der neue Wirkstoff Evolocumab verringert laut der sogenannten FOURIER-Studie lebensgefährliche Situationen wie Herzinfarkt oder Schlaganfälle bei Menschen mit zu viel LDL-Cholesterin im Blut. Das klingt gut, doch viele Fragen bleiben. Gute Pillen – Schlechte Pillen schließt sich dem Hype um Evolocumab nicht an und rät zum bewährten Behandlungsprozedere in Form von Statinen.

Mit Medikamenten in den Urlaub

Mit einer chronischen Erkrankung in die Karibik? Wenn der Arzt das medizinische Okay gibt, sollten die Reisevorbereitungen so bald wie möglich beginnen. Denn gerade beim Transport und der Anwendung der nötigen Medikamente ist einiges zu beachten. Gute Pillen – Schlechte Pillen gibt Tipps, wie sich Probleme vermeiden lassen.

Schreibaby-Probleme

Wenn Säuglinge weinen, ist das ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Manche Babys schreien oft stundenlang, obwohl alles in Ordnung scheint. Passiert das häufiger, treibt es Eltern zur Verzweiflung. Viele vermuten, dass ihr Kind vielleicht „Säuglingskoliken“ quälen und suchen nach Abhilfe – ein oft mühseliger Pfad, auf dem jede Familie ihren eigenen „Plan A“ oder „Plan B“ finden muss. Gute Pillen – Schlechte Pillen rät jedoch, dabei nicht auf oft empfohlene Medikamente zurückzugreifen, da ihr Nutzen nicht belegt ist. Beruhigend zu wissen: Die an sich harmlosen Schreiattacken klingen im 4. oder 5. Lebensmonat meist von selbst ab.

Muskelschmerzen durch Statine

Wer ein Statin-Medikament zur Cholesterinsenkung einnehmen muss, klagt manchmal über Muskelbeschwerden. Meist lästig, aber harmlos, können sie selten auch Anzeichen einer lebensgefährlichen Nebenwirkung sein. Das kann nur durch eine Laboruntersuchung ausgeschlossen werden, weshalb man mit dem Arztbesuch nicht warten darf. Gute Pillen – Schlechte Pillen klärt über diese Nebenwirkung von Statinen auf und berichtet, wie man damit umgehen sollte.

Reiseimpfungen

Gerade bei Reisen in ferne Länder empfiehlt es sich, möglichst frühzeitig zu erkunden, welche gesundheitlichen Risiken es im Zielland gibt. Dazu sollte man eine persönliche Gesundheitsberatung wahrnehmen und mit einem Arzt oder einer Ärztin auch über notwendige Schutzimpfungen zu sprechen. Bei Tropenreisen empfiehlt sich eine Beratung durch Experten. Gute Pillen – Schlechte Pillen nennt Erkrankungen in alphabetischer Reihenfolge, für die es eine Schutzimpfung gibt, und erklärt, worauf man dabei achten muss.

Das Antibiotika-Dilemma

Jeder Mensch trägt ein bis zwei Kilogramm Bakterien in sich. Ohne die kann er nicht leben. Die meisten Bakterien sind nützlich. Manche lösen Infektionen aus, manche davon sind dann sogar lebensgefährlich. Dank Antibiotika haben solche Infektionen aber ihren Schrecken verloren. Doch Bakterien werden gegen immer mehr Antibiotika resistent und das Antibiotika-Spektrum ist ausgereizt. Aber die Hersteller winken ab, neue Antibiotika zu entwickeln, weil es nicht rentabel genug ist. Gute Pillen – Schlechte Pillen erklärt, warum sich Resistenzen entwickeln und nennt vier Brennpunkte, bei denen dringend etwas geändert werden muss.

Krebsfrüherkennung

Früh erkannt – früh gebannt: Was sich intuitiv richtig anhört, kann bei der Krebsfrüherkennung zu Fehlschlüssen führen. Nicht immer führt sie zu weniger belastenden Therapien oder rettet gar Leben. Hinzu kommt: Es gibt wie bei allen medizinischen Maßnahmen auch Nebenwirkungen. Gute Pillen – Schlechte Pillen weist auf Risiken hin, die man kennen sollte, bevor man sich für eine Untersuchung entscheidet.

Haltbarkeit von Medikamenten

Nudeln und Salz sind deutlich länger haltbar, als es das Mindesthaltbarkeitsdatum angibt. Kann man dann auch Hustensaft und Kopfschmerztabletten über das Verfallsdatum hinaus einnehmen? Gute Pillen – Schlechte Pillen zeigt, warum das keine gute Idee ist.

Schwierige Diagnose

Ursache für unerträgliche Menstruationsbeschwerden kann möglicherweise eine Endometriose sein. Das Wissen zu dieser Erkrankung ist insgesamt noch lückenhaft. Bei Verdacht auf Endometriose ist es daher besonders wichtig, dass Frauen sich ärztlich beraten und untersuchen lassen. Gute Pillen – Schlechte Pillen informiert, welche Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten infrage kommen.

Bunte Überraschungen

Wenn der Urin plötzlich rot oder braun aussieht, kann das einen schon ziemlich erschrecken. Es ist aber manchmal harmlos, denn bestimmte Arzneimittel oder Nahrungsmittel können die schlichte Erklärung dafür sein. Gute Pillen – Schlechte Pillen zeigt an ein paar Beispielen, was so passieren kann und wann man besser zum Arzt geht.

Zugelassene Mittel nicht immer wirksam

Pflanzliche und homöopathische Medikamente sind in einigen Verbraucherkreisen sehr beliebt, gelten sie doch als wirksame und „sanfte“ Mittel. Schonend ist aber vor allem der Umgang der Zulassungsbehörden mit diesen „Arzneimitteln der besonderen Therapierichtungen“: Die Anforderungen an Wirksamkeitsbelege liegen hier viel niedriger als etwa bei herkömmlichen Kopfschmerztabletten. Das erschwert Verbrauchern den Durchblick, denn Hersteller dürfen mit allen zugelassenen Anwendungsgebieten werben – selbst wenn aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse dagegen sprechen.

Schlank mit Bockshornklee

Bockshornklee wird allerhand Gutes nachgesagt. Die Anwendungsmöglichkeiten scheinen unbegrenzt. So soll dieses Kraut auch bestens für Gewichtsreduktion geeignet sein. Gute Pillen – Schlechte Pillen sieht dafür keine wissenschaftliche Grundlage.

Wenn der Schlaf gestört ist

Helfen bei Schlafproblemen Hausmittel, Matratzenwechsel oder kleine Verhaltenstricks nicht weiter, können möglicherweise verordnete Medikamente die Ursache sein. Manche Mittel nerven dann „indirekt“. Manche tun es direkt: Wer sich deren Beipackzettel genauer anschaut, wird vielleicht in der Rubrik „Nebenwirkungen“ auch das Wort Schlaflosigkeit finden. Weil schlechter Schlaf quälend ist, hat Gute Pillen – Schlechte Pillen einige Arzneistoffe unter die Lupe genommen. Wir stellen ein paar Mittel aus der aktuellen Heftausgabe kurz vor.

Neue Diät bei Reizdarmsyndrom

Ständige, wiederkehrende Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Verstopfung sind typische Symptome des Reizdarmsyndroms. Ein „Reizdarm“ ist zwar nicht gefährlich, aber sehr unangenehm und lästig. In der Öffentlichkeit und in der Wissenschaft wird derzeit die so genannte FODMAP-Diät beziehungsweise FODMAP-arme Diät diskutiert: Ist sie der goldene Schlüssel gegen die Beschwerden? Gute Pillen – Schlechte Pillen hat sich die Studienlage vorgeknöpft. Was folgt daraus?

Kein harmloses Säftchen

Winterzeit – Erkältungszeit! Viele Erwachsene, die es erwischt hat, versuchen Husten, Schnupfen und Heiserkeit mit frei verkäuflichen Mitteln in den Griff zu bekommen. Dazu gehören auch Erkältungssirups. Solche Präparate mit mehreren Wirkstoffen gibt es viele. Einzigartig ist die Wirkstoffkombination in WICK MediNait®. Die Werbung verspricht, vier bestimmte Beschwerden über Nacht loswerden zu können. Doch Vorsicht: Die in Alkohol gemixten Wirkstoffe können üble Nebenwirkungen haben. Gute Pillen – Schlechte Pillen bespricht, wann besondere Vorsicht geboten ist und nennt Alternativen.

Unschlagbares Cortison

Cortison wird seit mehr als 70 Jahren vielfältig und wirkungsvoll zur Behandlung von Entzündungen eingesetzt, oft sogar lebensrettend, etwa bei einem allergischen Schock. Angst vor Nebenwirkungen sollte kein Grund sein, auf eine notwendige Cortisonbehandlung zu verzichten. Gute Pillen – Schlechte Pillen informiert, wie sich unerwünschte Wirkungen reduzieren lassen.

Wechseljahre: Verborgene Probleme

Während der Wechseljahre produziert der weibliche Körper weniger Östrogene. Das macht nicht nur die Gesichtshaut dünner und spröder. Auch die Schleimhaut der Scheide wird weniger durchblutet, deshalb trockener und weniger elastisch. Unangenehme Beschwerden und Schmerzen können die Folge sein. Eine optimale Lösung für diese verborgenen Probleme gibt es nicht, aber bestimmte Cremes können nützlich sein. Gute Pillen – Schlechte rät zu hormonfreien oder niedrig dosierten östrogenhaltigen Präparaten. Von einer neuen Tablette wird abgeraten.

Malariagefahr im Ferienparadies

Gerade über die Weihnachtsfeiertage sind hierzulande Reisen in die sonnigen Tropen oder Subtropen rund um den Globus begehrt und leicht gebucht. Weniger leicht zu entscheiden ist, ob und mit welchem Medikament eine Malariaprophylaxe nötig ist. Gute Pillen – Schlechte Pillen informiert in seiner aktuellen Ausgabe über verschiedene Arzneistoffe zur Malariavorbeugung. Zudem gibt die Verbraucherzeitschrift Tipps, wie sich die Moskito-Einstichquote mindern lässt, etwa durch geeignete Kleidung.

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung

„Nebenwirkungen“ – das hört sich harmlos an. Tatsächlich sind damit die „unerwünschten Wirkungen“ von Medikamenten gemeint, die leicht, schwer oder […]

Ab in den Blog

Vor 20 Jahren noch selten, heute ein Renner. Fast alles, was käuflich ist, wird via Internet von Hinz und Kunz als hip angepriesen und hochgelobt: Hotels, Bier, Jeans, Schokolade, sogar Medikamente. Die Social-Media-Schiene wirkt persönlich und direkt beim Konsumenten. So will es die Industrie – und sie zahlt für Posts, Tweets oder Blogeinträge längst auch Honorare. Gute Pillen – Schlechte Pillen hat sich die neue Werbestrategie für ein Präparat näher angeschaut. Fazit: viel raffinierte Schleichwerbung. Und: Zu unerwünschten Wirkungen oder Wechselwirkungen schweigen sich die Akteure aus.

Akuter Gichtanfall

Manchen erwischt ein Gichtanfall aus heiterem Himmel. Das passiert, wenn die körpereigene Harnsäure, die im Blut und in den Gewebeflüssigkeiten normalerweise gelöst ist, plötzlich Kristalle bildet. Meist ist das Großzehengrundgelenk betroffen. Als Folge entzündet sich auch das umliegende Gewebe und macht oft den akuten Gichtanfall so extrem schmerzhaft. Gute Pillen – Schlechte Pillen nennt die möglichen Ursachen der akuten Gicht und zeigt, welche Arzneimittel die Beschwerden rasch lindern können.

Neue Pille bei Herzschwäche

Zu Beginn dieses Jahres kam das neue Herzmittel Entresto® auf den Markt. Es löste Begeisterungsstürme in der Fachwelt aus. Doch ist dieses Medikament bei einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) auch wirklich therapeutisch überzeugend? Wie schaut es mit der Studienlage zu Nutzen und Nebenwirkungen aus? Gute Pillen – Schlechte Pillen ist der Sache auf den Grund gegangen. Mit einem eher skeptischen Ergebnis.

Arzneimittelzulassung

Gesundheit ist ein Grundrecht für jeden: Es ist ein Recht auf ärztliche Versorgung und auf wirksame Medikamente. Neu erfundene Medikamente, die besonders schlimm erkrankten Patientinnen und Patienten echte Vorteile bieten, sollten so zügig wie möglich auf den Markt kommen. Deshalb plant die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde (EMA), die Prüfungsverfahren zu verkürzen. Klingt gut. Doch das könnte die sehr wichtigen Sicherheitsanforderungen an neue Medikamente herunterschrauben. Gute Pillen – Schlechte Pillen schätzt daher Expressverfahren als höchst bedenklich ein.

Altersflecken schrecken

Wunderwaffe Vitamin-A-Kosmetik kritisch zu sehen Haut altert. Ein Zeichen dafür sind nicht nur Falten, sondern auch „Altersflecken“. Oft tauchen sie […]

Arzneimittel in der Muttermilch

Viele stillende Frauen sind verunsichert, wenn sie ein Medikament einnehmen müssen. Sie befürchten, dass das Baby mit der Muttermilch auch den Nebenwirkungen der Arzneimittel ausgesetzt ist und dadurch Schaden nehmen kann. Gute Pillen – Schlechte Pillen hält diese Vorsicht für berechtigt, in der Praxis lässt sich das Risiko jedoch niedrig halten. Für die meisten Erkrankungen und Beschwerden der Mutter lassen sich Arzneimittel finden, die den Säugling nicht gefährden. Darum ist Abstillen nur in individuell begründeten Situationen nötig.

Vermeintlich sanfte Hilfe bei ADHS

Viele Kinder, die sich überaktiv verhalten und oft sehr unaufmerksam sind, erhalten die Diagnose ADHS. Oft verordnen Ärztinnen und Ärzte dann ein Medikament – zum Beispiel Ritalin®. Eltern sehen solche Psychopharmaka bzw. Stimulanzien zunehmend kritischer und suchen nach sanften Alternativen. Dazu gehören mittlerweile auch bestimmte Nahrungsergänzungsmittel. Die Hersteller bewerben ihre Produkte im Rahmen der „orthomolekularen Medizin“. Demnach fehlt es ADHS-Kindern bloß an ein paar bestimmten Mikronährstoffen.

Antidepressivum –
Studienergebnisse verheimlicht

Wer die Ergebnisse von klinischen Studien verfälscht veröffentlicht, handelt verantwortungslos. So wurde zum Beispiel 2001 eine Studie publiziert, die dem Antidepressivum Paroxetin eine positive Wirkung bei Jugendlichen bescheinigte. Jetzt wurden die Daten neu ausgewertet mit verstörendem Resultat. Der Hersteller hatte die Ergebnisse einfach umgedreht: von unwirksam zu wirksam, von gefährlich zu sicher. Möglich war dies, weil der Konzern seine Daten-Karten nicht offen legte. Gute Pillen – Schlechte Pillen begrüßt die neue EU-Verordnung, die eine solche Geheimhaltung verbietet. Kritisch zu sehen ist, dass dies nicht für Vergangenes gilt und dass die Verordnung u.a. durch TTIP gefährdet werden kann.

Mit Epilepsie leben

Mit Epilepsie assoziieren viele Menschen immer noch „Geisteskrankheit“ und etwas äußerst Ungewöhnliches. Beides ist falsch. Zwar mag ein „klassischer“ epileptischer Anfall auf Außenstehende dramatisch wirken, aber in der Regel ist er für den Betroffenen nicht gefährlich. Allerdings kann er oder sie sich etwa durch einen Sturz verletzen.

Vorsicht bei Rotem Reis

Nahrungsergänzungsmittel mit Rotem Reis, auch Rotschimmelreis genannt, sollen laut Hersteller einen normalen Cholesterinspiegel begünstigen. Diese Mittel enthalten einen Wirkstoff, der mit dem rezeptpflichtigen Cholesterinsenker Lovastatin identisch ist. Laut Werbeaussagen einiger Anbieter sollen Rote-Reis-Produkte jedoch – im Gegensatz zu den Arzneimitteln – gar keine oder nur abgeschwächte unerwünschte Effekte haben.

Blasenschwäche

Besonders ältere Menschen haben das Problem der Harninkontinenz, das heißt, dass Urin unwillkürlich abgeht. Das ist sehr unangenehm und kann auch im Zusammenhang mit verordneten Medikamenten stehen – als eine sogenannte unerwünschte Wirkung. Gute Pillen – Schlechte Pillen nennt Beispielmittel.

Selbsttest Wechseljahre

Zyklus-Chaos, Gereiztheit, Hitzewallungen und dann noch schlaflos nachts im Bett? Frauen ab Mitte 40 rätseln da zu recht, ob sie schon in die Wechseljahre trudeln. Klarheit können – so die Werbebotschaft – frei verkäufliche Selbsttests rasch und zuverlässig verschaffen. Gute Pillen – Schlechte Pillen hat sich diese Urin-Selbsttests vorgeknöpft – mit trüben Ergebnissen.

Hilfe bei Schnupfen und verstopfter Nase

Winter ade – doch Schnupfen, Husten und Abgeschlagenheit sind damit längst nicht passé. Viele greifen dann zu einem der rezeptfreien Allround-Erkältungsmittel. Die sollen laut Werbung schnell wieder fit und einsatzbereit machen. Dabei kann es aber passieren, dass man auf der verstopften Nase sitzenbleibt. Gute Pillen – Schlechte Pillen zeigt, warum das so ist und plädiert für Präparate mit einem einzigen Wirkstoff. Damit lassen sich Erkältungsbeschwerden gezielter und sogar kostengünstiger lindern.

Vergissmeinnicht!

Der Zika-Virus hat als gefährlicher Krankheitserreger weltweit viel Aufmerksamkeit in den Medien gefunden. Doch es gibt viele andere schlimme Infektionen in fernen und speziell in tropischen Regionen.

Chia-Samen

Wenn man den vielen Presseberichten Glauben schenkt, scheinen Chia-Samen der Körner-Burner für die Gesundheit zu sein: Antioxidantien, Proteine, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und, und, und. Gute Pillen – Schlechte Pillen hat sich die Fakten näher angeschaut – mit ernüchterndem Ergebnis.

Reisezeit – Durchfallzeit

Demnächst eröffnet in Berlin wieder die Internationale Tourismusbörse – Startschuss für die Buchungssaison! Fernreisen sind beliebt. Doch fast jeder Zweite, der in die tropischen oder subtropischen Zonen jettet, bekommt Reisedurchfall. Manchmal ist die Spaßbremse schnell überwunden – manchmal vergeigt sie einem die komplette Tour. Warum ist das so – und was kann man dagegen tun? Gute Pillen – Schlechte Pillen fasst die wichtigsten Tipps zur Vorbeugung und Abhilfe zusammen.

Kein Allheilmittel

Zu dick? Zu müde? Haarausfall? Ständig Infekte? Glaubt man den Anhängern der basischen Medizin, so soll das an einer „Übersäuerung“ des Körpers liegen. Als Gegenmittel werden eine „basische Ernährung“ und vor allem basische Kuren, Tees und Nahrungsergänzungsmittel angeboten.Gute Pillen – Schlechte Pillen ist dieser Theorie auf den Grund gegangen.

Hustenmittel für Kinder

Kodeinhaltige Hustenmedikamente dürfen neuerdings für Kinder bis zwölf Jahre nicht mehr als Hustenstiller verschrieben werden. Und auch für ältere Kinder und Jugendliche sollten sie tabu sein. Kodein gehört zur Morphin-Gruppe. Es dämpft zwar den Hustenreiz, kann aber zu lebensbedrohlichen unerwünschten Wirkungen führen. Doch wie gut helfen die üblichen kodeinfreien Hustenmittel & Co.? Gute Pillen – Schlechte Pillen gibt eine ernüchternde Antwort auf diese Frage.

Wirkstoffe aus der Natur

Ist Medizin aus der Natur sanft? Diese Überzeugung ist weit verbreitet, und gerne wird die „chemische Medizin“ als „aggressiv“ abgetan. Gute Pillen – Schlechte Pillen zeigt, dass nicht jeder Stoff aus der Natur sanft ist, und dass die Begriffe „chemisch“ und „natürlich“ in der Heilkunde kein Gegensatz sind.

Thyroxin for all and forever?

Die Schilddrüse produziert das lebenswichtige Hormon Thyroxin. Es reguliert viele Körperfunktionen mit, so etwa den Stoffwechsel. Bei einer krankhaften Unterfunktion der Schilddrüse sinkt der Hormonspiegel. Das betrifft eher Menschen ab 50, manchmal aber auch die Jüngeren. Aber nicht jeder erniedrigte Hormonspiegel muss behandelt werden. Wenn jedoch Beschwerden bestehen, lässt sich mit dem rezeptpflichtigen Wirkstoff L-Thyroxin der Hormonmangel ausgleichen. Gute Pillen – Schlechte Pillen zeigt, wann an eine Thyroxin-Behandlung gedacht werden sollte.

Nach Ayurveda-Kur vergiftet

Die Presse meldet derzeit, dass sich bereits mehrfach deutsche Touristen bei Ayurveda-Kuren in Sri Lanka vergiftet haben. Das ist traurig. Aber es ist falsch, nur die Anbieter von Kuren und Produkten fern der Heimat anzuklagen. Denn in westlichen Industrienationen sind durchaus Ayurveda-Produkte aufgefallen, die mit Quecksilber, Arsen oder Blei belastet waren. Sie kommen vor allem per Internetbestellung in alle Winkel der Welt, weitgehend unkontrolliert.

Waisenmedikament ohne Nutzen

Der Gemeinsamen Bundesausschuss ( https://gutepillen-schlechtepillen.de/gemeinsamer-bundesausschuss/ G-BA) prüft hierzulande bei jedem neuen Medikament, ob ein „Zusatznutzen“ vorliegt. Daraus ergibt sich, letztlich, welchen Preis die gesetzlichen Krankenkassen zahlen. Anders ist es bei den sogenannten Waisenmedikamenten: Sie werden bei seltenen Krankheiten eingesetzt und ihr Zusatznutzen gilt automatisch als belegt – so ist es gesetzlich geregelt. Viel zu weich sei diese Regelung, sagt Gute Pillen – Schlechte Pillen. Denn damit sind dem G-BA die Hände gebunden. Der aktuelle Fall des Waisenmedikaments Glybera® zeigt, wie absurd es dabei zugehen kann.

Bei Folsäure abgezockt!

Wenn Frauen sich ein Kind wünschen oder im Frühstadium einer Schwangerschaft sind, müssen sie ausreichend mit Folsäure bzw. Folat versorgt sein. So wird das Ungeborene vor bestimmten Fehlbildungen geschützt. Eine folatreiche Ernährung hilft, den Bedarf zu decken. Und richtig dosierte Folsäurepräparate sind dabei eine wichtige Unterstützung. Preiswerte Nahrungsergänzungsmittel dazu gibt es als Monatspackung schon für knapp drei Euro im Handel.

Weizen macht nicht blöd

Pasta, Brot, Couscous und noch mehr: Weizen steckt weltweit in vielen Grundnahrungsmitteln. Derzeit boomen auf dem Büchermarkt Ratgebertitel, die behaupten, Weizen mache krank, schädige das Gehirn und weitere Organe. Dem Weizen abzuschwören ist ihr heilbringendes Motto. Doch was steckt wirklich hinter diesen Behauptungen?

Warum Warzen kommen

Warzen sind weit verbreitet und in der Regel harmlos. Meist erwischt es Kinder und Jugendliche. Gute Pillen – Schlechte Pillen zeigt, wie sich diese gutartigen Hautwucherungen am besten behandeln lassen und was sich vorbeugend – zum Beispiel in Schwimmbädern – dagegen tun lässt.

Multimedikation

Herzprobleme, Magenschmerzen, Gelenkbeschwerden und dazu noch Diabetes: Wer tagtäglich und regelmäßig mehrere Medikamente zu sich nimmt, muss nicht nur mit unerwünschten Wirkungen rechnen, sondern auch mit den Wechselwirkungen der Arzneiwirkstoffe. Multimedikation ist besonders bei älteren Menschen häufig.

Auf dem Prüfstand

Gesundheitsinformationen sind in allen Medien ein Dauerbrenner, in Hörfunk und TV, online und quer durch alle Printmedien. Aber wie zuverlässig sind die oft so wichtigen Informationen für Laien? Wie vollständig? Und wer prüft das eigentlich?

Händewaschen

Kleine Kinder lernen schon in den Kitas spielerisch, wann und wie sie ihre Hände waschen müssen. Doch wie genau achten Erwachsene auf ihre eigenen Hände?

Unnötig riskante Antibabypillen

Die Antibabypille ist seit 1960 auf dem Markt. Seither sind immer wieder Präparate in veränderter Zusammensetzung zugelassen worden: Man unterscheidet mittlerweile vier sogenannte Pillen-Generationen.

Bindehautentzündung

Eine Bindehautentzündung wird im Sommer eher von Viren und im Winter eher von Bakterien verursacht. Hat es ein Auge erwischt, folgt schnell auch das andere. Das alles ist zwar sehr unangenehm, in der Regel aber harmlos. Gute Pillen − Schlechte Pillen rät hier von einer Behandlung mit antibiotischen Augentropfen ab und gibt Tipps, wie sich Beschwerden mildern und Ansteckungsgefahren verringern lassen.

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© Gina Sanders/ fotolia.com Bestimmte Arzneimittel sind riskant für die psychische Stabilität. Zu ihren unerwünschten Wirkungen gehört, dass sie in […]

Kolostrum

© Adam Gryko/ fotolia.com Kolostrum- oder Colostrum-Produkte sollen die Immunabwehr des Körpers steigern können. Beworben werden die Mittel insbesondere für […]

Gefälschte Arzneimittel

© Schlierner/ fotolia.com Ende März nahm die Kripo Hamburg zwei Männer fest, die in Deutschland Fälschungen des Säureblockers Omeprazol verkauft […]

Energy Drinks plus Alkohol

© Thomas Kunz Energy-Drinks wie Produkte vom Marktführer Red Bull enthalten viel Koffein und Taurin. Für den klassischen Energy-Drink ist […]

Wechseljahre

© Robert Knesche/fotolia Hormontabletten gegen Beschwerden in den Wechseljahren erhöhen deutlich das Risiko von Herzinfarkt, Schlaganfall, Blutgerinnseln in den Venen […]

Gefälschte Arzneimittel

© Gina Sanders – Fotolia.com Gefälschte Arzneimittel sind in Deutschland kein relevantes Problem – zumindest derzeit nicht. Weltweit sind Arzneimittelfälschungen […]

Sicher tauchen

© Von Herrath Der Tauchsport ist für viele Urlauber faszinierend. Aber nicht jeder sollte sich mit moderner Tauchausrüstung unter Wasser […]

Schwarzes Dreieck

© GPSP Künftig werden Patienten und Patientinnen der EU-Mitgliedsstaaten erkennen können, ob sie ein Arzneimittel nehmen, das noch nicht lange […]

Freie Radikale

© Eric Isselée/ fotolia.com Seit Jahren werben Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln damit, dass ihre Produkte mit so genannten Antioxidanzien die Zellen […]

Pseudokrupp

© fotolia.com Vor allem in der kalten Jahreszeit kann es passieren, dass ein Kleinkind – meist nachts oder gegen Morgen […]

Diane® & Co.

© Sven Hoffmann/fotolia.com Das Hormonpräparat Diane® und seine wirkstoffgleichen Generika dürfen französische Ärzte nicht mehr verordnen, weil bei der Überwachungsbehörde […]

Honig: Lebensmittel und Medizin?

© GPSP Honig ist nicht nur ein Lebensmittel, sondern macht auch als traditionelles Arzneimittel von sich reden. Die Naturheilkunde setzt […]

Gut vorbereitet zum Arzt

© Thomas Kunz Vier von zehn Menschen fühlen sich nach einem Arztbesuch nicht richtig informiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine […]

Generika: Keine Billigmedizin

© Fotolia/ Andreas F.   Generika sind die „Nachahmer“ unter den Medikamenten. Sie kommen auf den Markt, wenn der Patentschutz […]

GPSP im Radio

© Christian Wagner-Ahlfs   GPSP Chefredakteur Christian Wagner-Ahlfs ist heute, Montag 14.1.2013, von 18.03 bis 19.30 Uhr im Gespräch mit Verena […]

Relaunch von GPSP

  © GPSP Pressekonferenz 6.12.2012 Relaunch von GPSP GPSP ist eine außergewöhnliche Gesundheitszeitschrift. Zum Relaunch stellte sich die Redaktion mit […]

Tamiflu® – Die Datenlücke

© nebari/fotolia.com Millionen Menschen schlucken das Medikament gegen Grippe, Staaten bunkern Riesenvorräte für eine Epidemie – obwohl keiner weiß, ob […]

Haarentfernung per Fotoepilation

  © aigarsr/fotolia.com Hautbetäubende Creme vorsichtig dosieren Viele Menschen entfernen unliebsamen Haarwuchs selbst, andere bezahlen eine Behandlung mit Laser oder […]

Pharmafirma im Kindergarten

© GPSP Wenn eine Elternzeitschrift für Wachstumshormone wirbt, schürt das Ängste. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift ü3 wird vom Pharmaunternehmen […]