Werbung

Das Schlagwort ‚Werbung‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2017/05 Werbung Aufgepasst! Finden Sie den Unterschied!

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Oder doch? Die linke Anzeige aus einer Patientenzeitschrift nennt kein Produkt, sondern zeigt nur eine Sprühdose ohne Etikett. Dass es um Schuppenflechte (Psoriasis) geht, ist allerdings auf den ersten Blick klar. Warum diese Geheimnistuerei: Öffentliche Werbung für rezeptpflichtige Medikamente ist in Deutschland verboten. Weiterlesen

Heft 2017/05 Werbung Aufgepasst! Finden Sie den Unterschied!

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Oder doch? Die linke Anzeige aus einer Patientenzeitschrift nennt kein Produkt, sondern zeigt nur eine Sprühdose ohne Etikett. Dass es um Schuppenflechte (Psoriasis) geht, ist allerdings auf den ersten Blick klar. Warum diese Geheimnistuerei: Öffentliche Werbung für rezeptpflichtige Medikamente ist in Deutschland verboten. Weiterlesen

Heft 2017/05 Die unsichtbare Hand

Wenn kommerzielle Interessen den Informationsgehalt von medizinischen oder pharmazeutischen Fachzeitschriften verzerren, kann sich das sogar auf die Behandlungsqualität von Patientinnen und Patienten auswirken. In den letzten Jahren wurden mehrere beunruhigende Beispiele publik, die zeigen, wie Anzeigenkunden die Berichterstattung beeinflussen können. Weiterlesen

Heft 2017/03 Aus aktuellem Anlass … werbefreie Zone

Im vorigen GPSP-Heft hatten wir in „Werbung-Aufgepasst!“ eine Anzeige aus der Deutschen Apotheker Zeitung (DAZ) aufgespießt, die unauffällig zwischen den Facebook-Posts der DAZ platziert war. Denn das zarte Wörtchen „Anzeige“ im Fließtext war leicht zu überlesen. Erst recht, weil der Text ansonsten so wie jeder andere aus der DAZ-Redaktion aufgemacht war. Außerdem: Auf Facebook kann jeder mitlesen. Die Anzeige erreicht im Gegensatz zur Druckausgabe nicht nur Apotheker und Apothekerinnen. Weiterlesen

Heft 2016/05 Empfohlen von der Bloggerin

Wenn es um alltägliche Konsumtrends geht, wie die schärfste Pizza oder das coolste Bier, baut die Werbeindustrie längst auf persönlich formulierte Empfehlungen, die umtriebige Blogger und Bloggerinnen im Internet propagieren. Das bedeutet: ein Zusatzeinkommen für die einen – und für die anderen eine zielgruppentypische Reichweite. Weiterlesen

Heft 2016/02 Moderne Vermarktungsstrategien

Mit der Diagnose „Multiple Sklerose“ (MS) leben hierzulande schätzungsweise 130.000 Menschen – darunter viele junge Erwachsene.1 Für Arzneimittelfirmen ist es attraktiv, Patienten mit chronischen Krankheiten an sich zu binden – denn sie müssen die Medikamente lebenslang einnehmen. Das Beispiel des Unternehmens Biogen zeigt, wie bedenklich diese Bindung sein kann. Weiterlesen

Heft 2016/02 Arzneimittelnamen mit Botschaft

Welches Präparat wirkt wohl besser gegen Kopfschmerzen und welches besser gegen Regelschmerzen? Zur Auswahl stehen Spalt® Kopfschmerzkapseln und Mensoton® Regelschmerztabletten. Wenn wir schon so fragen, ist die Antwort womöglich nicht so eindeutig, wie es scheint. Es gibt nämlich keinen Unterschied! Beide Präparate enthalten denselben Wirkstoff in der gleichen Dosierung: jeweils 200 mg Ibuprofen pro Pille. Weiterlesen

Heft 2015/03 Blöd im Kopf?

Das ist nicht neu: Auf allen medialen Kanälen prasselt Werbung auf uns ein, die einen gesundheitlichen Nutzen von Produkten verspricht, bei denen es sich nicht um geprüfte Arzneimittel handelt. Weiterlesen

Heft 2015/01 Die Macht von Werbung und Lobbyismus Aggrenox®: Die Geschichte eines überflüssigen Medikaments

Wer einen Schlaganfall überstanden hat, kann mit Medikamenten das Risiko eines erneuten Anfalls senken. Zu den bewährten Wirkstoffen gehört ASS. In den letzten Jahren haben Ärzte allerdings immer häufiger das Konkurrenzprodukt Aggrenox® verschrieben – obwohl es rund vierzig Mal so teuer ist, keine Vorteile bietet und bei langfristiger Anwendung Patienten häufiger schädigt als ASS. Trotzdem dauerte es sehr lange, bis die Kassen das Medikament nicht mehr erstatteten – ein Erfolg der Industrielobby. Weiterlesen

Heft 2014/03 Nachgefragt: In der Grauzone - Wie Arzneimittelfirmen das medizinische Fachwissen dirigieren

Wie Arzneimittelfirmen das medizinische Fachwissen dirigieren Pharmafirmen möchten, dass Ärzte und Ärztinnen ihre Medikamente verordnen. Dazu setzen sie nicht nur auf Werbung, sondern bearbeiten gezielt das fachliche Wissen und das Gewissen von Medizinern. Adriane Fugh-Berman erkundet seit Jahren die Grauzone Weiterlesen

Heft 2014/03 House of Pharma - Die neue „Häuslichkeit“ der Universitäten

Wenn Pharmaunternehmen in Universitäten einziehen, ist Skepsis geboten. So möchte zum Beispiel die hessische Landesregierung mit dem neuen Institut „House of Pharma“ öffentliche und kommerzielle Forschung verknüpfen. Weiterlesen

Heft 2013/02 Kurz und knapp: Rückenschmerzen

Chronische Rückenschmerzen plagen viele Menschen. Das heißt im Umkehrschluss, dass sich mit Medikamenten gegen die Beschwerden viel Geld verdienen lässt. Weiterlesen

Heft 2012/06 Nachwirkungen: Allvent® – Anbieter korrigiert die Werbung

Anbieter von Gesundheitsprodukten nehmen in ihrer Werbung gerne den Mund recht voll. So versprach die Reklame für Allvent® ein Mittel „zur effektiven Vorbeugung und akuten Behandlung von Heuschnupfen“1 – obwohl es sich bei Allvent® nicht um ein Arzneimittel handelt. Weiterlesen

Heft 2012/06 Hilfe! für die Pharmaindustrie

Das Ansehen der Arzneimittelhersteller ist nicht das Beste: Kaum wirklich neue Medikamente, überhöhte Preise und fragwürdige Werbemethoden. Weiterlesen

Heft 2012/05 EU: Desinformation gestoppt

Fast vier Jahre wurde in der EU heftig diskutiert, ob die Pharmaindustrie selbst Patienten und Patientinnen über rezeptpflichtige Arzneimittel informieren darf. Weiterlesen

Heft 2012/02 Glosse: Promi-Effekte

Ganz ungebremst bleiben die Promis aus der Sportbranche oder Unterhaltungsindustrie, die sich für eine Schlankmacherpille oder wunderkräftige Gelenkschmiere ins Zeug legen. Weiterlesen

Heft 2011/06 Rundum befragt - rundum betreut

Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine unangenehme Hauterkrankung und ihre Behandlung nicht immer erfolgreich. Das trifft auch auf neue Medikamente zu, die teuren, oft schlecht verträglichen Biologika. Weiterlesen

Heft 2011/06 Aufgefrischt: Arzneimittel"information" Direkt von der Industrie?

Seit Jahren will die Europäische Union auch für rezeptpflichtige Arzneimittel Werbung bei Laien erlauben – also nicht, wie bisher, nur bei Fachleuten wie Ärzten und Ärztinnen. Weiterlesen

Heft 2011/01 Werbung - Aufgepasst! Meinungsmache

Die Kommunikationsabteilungen von Unternehmen überhäufen Journalisten mit haarsträubenden Pressemitteilungen. Weiterlesen

Heft 2011/01 Nachgefragt: Viel versprochen wenig Nutzen

In der Annahme, dass sie nützen und wohl nicht schaden, kaufen Viele Nahrungsergänzungsmittel. Die Produkte enthalten Vitamine, Mineralstoffe und so genannte "sonstige Stoffe" wie Chondroitin oder Zimtextrakt. Weiterlesen

Heft 2011/01 Kurz und knapp: Europa: Werbung für rezeptpflichtige Arzneimittel?

Ob Pharmafirmen über Nutzen und Risiken von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln selbst informieren – man sollte besser sagen für diese werben – dürfen, ist seit Jahren strittig (GPSP 4/2008 S. 13). Weiterlesen

Heft 2011/01 Kurz und knapp: Nahrungsergänzungsmittel: EFSA-Liste

Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bewertet derzeit die Gesundheitsversprechungen (Health Claims), mit denen für Nahrungsergänzungsmittel und andere Lebensmittel geworben wird (s. Interview S. 12). Weiterlesen

Heft 2010/05 Aufgespießt aus Internet und Werbung: Ciogen für eine bessere Sauerstoffverwertung

Anbieter: 202pharma. 500ml Trinkkonzentrat kosten 28,75€. Der Anbieter will das neue Präparat rezeptfrei ausschließlich über Apotheken vertreiben. Weiterlesen

Heft 2010/04 Buchtipp: Patient im Visier

Das ist ein Sommerkrimi der besonderen Art. Ohne Tote, aber mit Schwerkranken, an denen sich pharmazeutische Konzerne bereichern. Weiterlesen

Heft 2010/04 Kurz und knapp: Rezeptpflichtige Mittel: Direktwerbung

Mit enormem Aufwand hat der Hersteller von Natalizumab (Tysabri®) sein Präparat gegen Multiple Sklerose als „Quantensprung in der MS-Therapie“ bei Ärzten beworben. Weiterlesen

Heft 2010/01 Glosse: Der Arzt als Werbeträger

Der Arzt als Werbeträger, Noch dürfen Arzneimittelfirmen nicht in aller Öffentlichkeit für ein Medikament werben, das verschreibungspflichtig ist. Dabei wollen sie doch eigentlich nur für gute Information sorgen – sagen sie jedenfalls. Das probieren sie zumindest seit eh und je auf medizinischen Fachkongressen, unterstützt von Kugelschreibern, Notizblöcken, Naschwaren oder Leinentaschen, auf denen die Konzerne sich und ihre Präparate bekannt machen. Genau dieser Usus brachte einen Arzt kürzlich in die Bredouille. Weiterlesen

Heft 2010/01 Kurz und knapp: Für Jugendliche: Medikamentenwerbung analysieren

Die Pharma-Kampagne in Bielefeld12 lädt auf ihrer neuen Website www.pillenchecker.de Jugendliche dazu ein, sich kreativ mit dem Thema Arzneimittelwerbung ausein­­ander zu setzen. Bis zum 31. März 2010 können 12- bis 17-Jährige dort eigene Beiträge einsenden. Weiterlesen

Heft 2009/06 Glosse: Mit freundlicher Unterstützung

„Der Kassenarzt“ bezeichnet sich selbst als „Das Magazin für den Unternehmer Arzt“. Wirklich keine schlechte Idee der Redaktion, mal die „Antidepressiva auf den Prüfstand“ zu stellen und einen zu befragen, der es wissen sollte. Weiterlesen

Heft 2009/05 Deutsches Grünes Kreuz Gemeinnütziger Verein oder Werbeträger?

Viele halten das Deutsche Grüne Kreuz für einen gemeinnützigen Verein, der Gutes für die Gesundheit tut. Was verbirgt sich jedoch hinter dem Firmengeflecht, auf das sich das Deutsche Grüne Kreuz stützt und über das es beträchtliche Gelder erhält? Weiterlesen

Heft 2009/02 Leserbriefe, Padma 28, Pharmawerbung

Padma 28 gegen Gedächtnisstörungen?, Pharmawerbung Weiterlesen

Heft 2009/02 Glosse: Call the doctor

Jüngst hatten mehrere Ärzte mit der Anfrage eines gesundheitsbeflissenen Menschen zu tun. Der wollte liebend gerne – und das auf eigene Kosten – einen ganz bestimmten Test machen lassen. Weiterlesen

Heft 2009/01 Hittich Super S Plus

Aufgespießt Aus Internet und Werbung Weiterlesen

Heft 2008/05 Kanadisches Blutkraut betrügerische Krebstherapie

Geschäfte mit der Angst, Betrügerische Krebstherapien werden selten geahndet Weiterlesen

Heft 2008/04 Werbung - Aufgepasst!

Chronische Hautprobleme: Fumaderm® Weiterlesen

Heft 2008/04 Werbung für rezeptpflichtige Medikamente

In Deutschland ist die Werbung für rezeptpflichtige Arzneimittel bei Verbrauchern verboten. Aus gutem Grund: Arzneimittel sind verschreibungspflichtig, sofern ihre Anwendung ärztlichen Sachverstand erfordert, z.B. weil sie erhebliche Risiken haben. Die Europäische Kommission will es der Pharmaindustrie jetzt ermöglichen, Verbraucher direkt anzusprechen (GPSP 3/2007). Was können Verbraucher erwarten? Weiterlesen

Heft 2008/03 Miese Werbemasche Telefon-Forschung zu Ginkgo

Wenn Werbung sich als Forschung tarnt, ist das unlauter. Besonders dreist ist es allerdings, wenn Verbraucher auf diesem Wege verleitet werden, ein Medikament auf eigene Kosten zu kaufen. Weiterlesen

Heft 2008/02 Werbung Offener Brief für Läusemittel

Kopflausmittel-Hersteller schreibt an Ministerin „Insektizide gehören nicht auf Kinderköpfe“. Mit dieser Schlagzeile über einem ganzseitigen „offenen Brief an die Gesundheitsministerin“ machte kürzlich die Firma Dr. Wolff in mehreren überregionalen Tageszeitungen auf ihr Kopflausmittel Etopril® aufmerksam. Doch was steckt hinter dieser Alarmmeldung? Und ist auf das Mittel überhaupt Verlass? Weiterlesen

Heft 2008/01 Weg von der Zigarette mit Tablette?

Der Weg vom Raucher zum Nichtraucher kann mühsam sein. Wer aufhören möchte, sucht deshalb oft Unterstützung – auch durch Medikamente. In den letzten Wochen taucht in der Öffentlichkeit verstärkt Werbung für eine „neue Therapie zur Rauchentwöhnung“ auf. Damit will der Pharmakonzern Pfizer offenbar Bedenken gegen sein verschreibungspflichtiges Medikament Vareniclin (Champix®) überspielen. Weiterlesen

Heft 2008/01 Kurz und knapp: Ist Werbung wichtiger als Forschung?

Ein beliebtes Argument für die oft exorbitant hohen Preise neuer Medikamente sind die angeblich hohen Forschungskosten. Eine immer wieder genannte Zahl besagt, die Entwicklung eines neuen Medikaments koste 800”ŻMillionen”ŻUS$. Weiterlesen

Heft 2007/03 Arimidex irreführende Werbung

Was Patienten bei der Einführung von Direktwerbung für rezeptpflichtige Arzneimittel erwartet, zeigt diese Anzeige aus Neuseeland zur Therapie nach Brustkrebs­­operationen. Die Werbung behauptet: „Arimidex kann die Wahrscheinlichkeit, wieder an Brustkrebs zu erkranken, um 41% reduzieren.“ Weiterlesen

Heft 2006/06 Pharmakonzern gründet Patientenorganisation

Eine europaweite Organisation will sich für gerechten Zugang zu Krebsmedikamenten einsetzen. Es bestehen jedoch Zweifel, ob das Projekt wirklich vorrangig den Patienten dienen soll. „Cancer United“ wird komplett vom Pharmakonzern Roche finanziert. Weiterlesen

Heft 2006/06 Indizien für Quacksalberei

Falsche Versprechungen besser erkennen Vitamine gegen Schwerhörigkeit? Weiter essen wie bisher und dennoch abnehmen? Manchmal klingt Werbung zu gut, um wahr zu sein. Schenken Sie Werbebotschaften keinen Glauben, seien Sie skeptisch. Auf zehn Punkte sollten Sie besonders achten. Weiterlesen

Heft 2006/06 Me-too-Präparate Scheininnovationen, Einsparpotenzial

Immer häufiger bieten Ärzte sogenannte „Individuelle Gesundheits-Leistungen“ – kurz IGeL – an. Diese Untersuchungen oder Behandlungen erstatten die gesetzlichen Krankenkassen nicht. Der medizinische Nutzen solcher Angebote ist oft fragwürdig. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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