Thrombose

Das Schlagwort ‚Thrombose‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2014/04 Boehringer sieht schwarz GPSP-Bericht zu Gerinnungshemmern angegriffen

In der letzten Ausgabe hatte GPSP (3/2014, S. 6) über die Risiken neuer Gerinnungshemmer berichtet. Dabei ging es vor allem um den Wirkstoff Dabigatran von Boehringer Ingelheim. Ein leitender Mitarbeiter der Firma ist mit der Nennung seines Namens in unserem Artikel nicht einverstanden. Er sieht darin eine Verletzung seines Persönlichkeitsrechts und verlangte die Schwärzung von Namen und eine Unterlassungserklärung von GPSP. Weiterlesen

Heft 2014/03 Sicherheit aufs Spiel gesetzt?

Risiken von neuem Gerinnungshemmer offensichtlich, Ein Vorteil der neuen Blutgerinnungshemmer soll ihre einfachere Anwendung sein. Doch ob Gerinnungstests wirklich entfallen können, muss bezweifelt werden. Weiterlesen

Heft 2013/06 Warum „neu“ nicht immer „besser“ ist

Gerne würde GPSP, um der ersten Hälfte seines Namens gerecht zu werden, öfter von „guten Pillen“ berichten. Tatsächlich bieten die neuen Gerinnungshemmer manchmal einen Vorteil, aber die Präparate haben auch den ein oder anderen Pferdefuß. Weiterlesen

Heft 2013/02 Hormonpräparate in den Wechseljahren

Bis vor zehn Jahren nahmen viele Frauen in den Wechseljahren Östrogenpräparate ein, denen wahre Wunder nachgesagt wurden. Weiterlesen

Heft 2011/05 Kurz und knapp: Lungenembolie Viel sitzen erhöht das Risiko

Ein Blutgerinnsel, das meist in den tief unter der Haut liegenden Beinvenen oder den Beckenvenen entsteht, kann leicht mit dem Blutfluss in die Lunge gespült werden und dort Blutgefäße verstopfen. Weiterlesen

Heft 2011/03 Empfängnisverhütung Eine möglichst verträgliche Pille wählen

Seit April gibt es die "Selbsthilfegruppe Drospirenon Geschädigter“. Sie will auf das besondere Risiko von „Antibabypillen“ mit dem Gestagen Drospirenon aufmerksam machen, das in Aida®, Petibelle®, Yasmin®, Yasminelle® und Yaz® enthalten ist. Weiterlesen

Heft 2010/02 Tribut an den Massentourismus, Flugreisen und Venenthrombosen

Tribut an den Massentourismus Flugreisen und Venenthrombosen Einer von 4.600 gesunden Reisenden bekommt auf Langstreckenflügen eine tiefe Venenthrombose. Die Gefahr ist um so größer, je länger der Flug dauert. Menschen mit zusätzlichen Risikofaktoren wie beträchtlichem Übergewicht oder Krampfadern sind besonders gefährdet. Weiterlesen

Heft 2009/06 Gefährliche Venenthrombose, nicht die sicherste Pille

Der Tod einer 21-jährigen Schweizerin, die mit der Pille Yaz® verhütete, hat die Diskussion über die Risiken von Antibabypillen erneut entfacht. Zu Recht, denn es gibt wichtige Unterschiede in der Verträglichkeit. Weiterlesen

Heft 2009/06 Gefährliche Venenthrombose, nicht die sicherste Pille

Der Tod einer 21-jährigen Schweizerin, die mit der Pille Yaz® verhütete, hat die Diskussion über die Risiken von Antibabypillen erneut entfacht. Zu Recht, denn es gibt wichtige Unterschiede in der Verträglichkeit. Weiterlesen

Heft 2008/01 Neue Warnung vor Verhütungspflaster Evra

Verhüten mit einem Pflaster, das mag eine bequeme Methode sein. Das gestagen- und östrogenhaltige Pflaster Evra® ist aber höher dosiert als zur Empfängnisverhütung erforderlich. Weiterlesen

Heft 2007/04 Thromboserisiko

Wer lange sitzt, sollte von Zeit zu Zeit mit den Fersen auf- und abwippen, damit die Wadenmuskeln das Blut in den Venen auf Trab bringen. Dass das nicht nur für Flugreisende gilt, meldet jetzt die Weltgesundheitsorganisation WHO. Weiterlesen

Heft 2006/06 Vorhofflimmern Vermeidung von Blutgerinnseln

Dürfen Diuretika zur Blutdrucksenkung eingesetzt werden? Oder erhöht die Entwässerung das Risiko der Gerinnsel-Bildung im Vorhof? Weiterlesen

Heft 2006/01 Pille zur Empfängnisverhütung

Seit zwei Jahren ist Evra® auf dem Markt, das erste Pflaster zur Empfängnisverhütung. Doch die „Neuerung“ bedeutet einen Rückschritt. Weiterlesen

Heft 2005/01 Brustkrebs Hormone in den Wechseljahren

Die Wechseljahre können unangenehme Begleiterscheinungen haben. Seit einigen Jahrzehnten werden Frauen zur Linderung der Beschwerden Hormone verschrieben. Seit einigen Jahren weiß man aber, dass diese Therapie mehr Schaden anrichten kann als sie nützt. Das hat sich leider weder unter den Frauenärztinnen und -ärzten, noch unter den Frauen selbst genügend herumgesprochen. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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