Schwangerschaft

Das Schlagwort ‚Schwangerschaft‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2017/02 Berührung kann helfen

Schwangerschaft und Geburt sind meist von vielen positiven Emotionen begleitet. Sie können aber auch Ängste und psychische Probleme auslösen. Einiges spricht dafür, dass Berührungen in Form sanfter Massagen werdenden Müttern in allen Stadien der Schwangerschaft gut tun. Weiterlesen

Heft 2016/02 Kurz und knapp: Schwanger – Bakterien-Screening?

In Deutschland sehen die Mutterschafts-Richtlinien vor, dass bei Schwangeren regelmäßig geprüft wird, ob im Urin zu viele Bakterien unterwegs sind. Dieses Screening soll festellen, ob eine schwangere Frau, die (noch) nicht unter den typischen Beschwerden einer Blasenentzündung leidet, doch gefährlich viele Bakterien im Urin hat. Weiterlesen

Heft 2016/01 Buchtipp: Schwangerschaft und Geburt selbstbestimmt

Mal wieder ein Ratgeber zum Thema Kinderkriegen, könnte man aufstöhnen. Ist dazu nicht alles gesagt? Einerseits schon. Anderseits zieht dieser Ratgeber die Sache anders auf. Weiterlesen

Heft 2015/05 Geschäfte mit Schwangeren

In der Schwangerschaft kümmern sich Frauen besonders intensiv um ihre Gesundheit, vor allem um die Ernährung, schließlich isst das Ungeborene mit. Braucht, wer ein Kind möchte, eigentlich zusätzlich das B-Vitamin Folsäure? Weiterlesen

Heft 2015/04 Riskante Antibabypillen

All die verschiedenen Antibabypillen, die als Wirkstoff ein Östrogen und ein Gestagen enthalten, verhüten etwa gleich zuverlässig. Sie unterscheiden sich allerdings in ihrem Risiko, ein Blutgerinnsel (Thrombosen) und dadurch lebensbedrohliche Verschlüsse von Blutgefäßen (Embolien) auszulösen. Weiterlesen

Heft 2015/04 Erdnussallergie

Ist die Strategie, Erdnüsse zu vermeiden, ein Irrweg? Erdnussallergien plagen mittlerweile viele Menschen. Meist entwickelt sich diese überschießende Reaktion des Immunsystems im Kindesalter und bleibt oft lebenslang bestehen. Weiterlesen

Heft 2015/03 Nachgefragt: Auf der sicheren Seite

Seit den 1960er Jahren ist im öffentliche Bewusstsein tief verankert, dass Arzneimittel in der Schwangerschaft großen Schaden anrichten können. Das Schlaf- und Beruhigungsmittel Contergan® (Thalidomid) hatte damals die Entwicklung von Gliedmaßen und inneren Organen vieler Kinder massiv geschädigt (GPSP 2/2006, S. 8). Weiterlesen

Heft 2015/02 „Pille danach“ in Kürze ohne Rezept

Seit Langem ist dies in den meisten europäischen Ländern selbstverständlich, und in Kürze – wahrscheinlich noch im März – wird es die so genannte Pille danach auch in deutschen Apotheken ohne Rezept geben. Weiterlesen

Heft 2015/02 Ansteckung einkalkulieren

Hunde und Katzen schnüffeln gerne überall herum. Dabei können sie sich mit Darmparasiten wie Würmern und Giardien anstecken. Hauptquelle ist Tierkot. Vor allem junge Tiere und Freigänger sollten daher regelmäßig entwurmt werden. Weiterlesen

Heft 2015/01 Windpocken Wie sinnvoll ist die Impfung?

Seit 2004 wird empfohlen, Kinder gegen Windpocken (Varizellen) zu impfen. Meist verläuft die Krankheit harmlos. Dennoch kann die Impfung nützlich sein – insbesondere für bestimmte Personen. Weiterlesen

Heft 2015/01 Goldspiralen zur Verhütung Vor allem teuer

Goldspiralen zur Empfängnisverhütung sollen – glaubt man den Anbietern – etwas ganz Besonderes sein. Stimmt das? Weiterlesen

Heft 2015/01 Schlaganfall bei Frauen Was sind die besonderen Risiken?

Männer gelten im Allgemeinen als besonders Schlaganfall-gefährdet, doch tatsächlich sind Frauen öfter betroffen. Allerdings trifft es sie meist erst im höheren Alter. Viele sind dann bereits über 75. Doch was löst bei Frauen einen Schlaganfall aus? Haben sie andere Risiken als Männer? Weiterlesen

Heft 2014/04 Kurz und knapp: Vertrauliche Geburt: Hilfetelefon geschaltet

Seit Mai 2014 gibt es für werdende Mütter eine Anlaufstelle, wenn sie ihr Kind vertraulich – und weitgehend geheim – in einer Klinik oder nur unterstützt von einer Hebamme zur Welt bringen möchten. Ziel ist, dass immer weniger Babys in „Babyklappen“ abgegeben, ausgesetzt und gar getötet werden. Weiterlesen

Heft 2014/03 Johanniskraut: Schwanger trotz Verhütungsimplantat

Die britische Arzneimittelbehörde warnt vor ungewollten Schwangerschaften, wenn Frauen mit dem Implantat Implanon NXT® verhüten und außerdem wegen depressiver Störungen Johanniskrautpräparate einnehmen. Weiterlesen

Heft 2013/05 Rizinusöl zur Geburtseinleitung

Um eine Geburt einzuleiten, wurden früher und werden manchmal noch heute „Wehencocktails“ gegeben, die Rizinusöl enthalten. Wie bei vielen pflanzlichen Arzneimitteln gilt aber auch hier: Was eine lange Tradition hat und als „natürliche Medizin“ gilt, ist nicht grundsätzlich sicher. Weiterlesen

Heft 2013/04 Kurz und knapp: Hausgeburten

Eigentlich ist das keine Frage: Wenn die Schwangerschaft bisher problemlos verlief, das Ungeborene gut liegt und Komplikationen nicht zu erwarten sind, ist es schöner, ein Baby zu Hause zu gebären – oder in einer vertrauten Hebammenpraxis – als in der fremden Atmosphäre einer Klink. Weiterlesen

Heft 2013/03 Aufgefrischt: Antihistaminikum Doxylamin gegen Schwangerschaftserbrechen

In Deutschland gibt es kein Arzneimittel, das zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft zugelassen ist. Auf diese unbefriedigende Situation machten wir in GPSP 6/2010 S. 4 aufmerksam. Weiterlesen

Heft 2012/05 Nachgefragt: Hebammen Gebären braucht gute Begleitung

Wird ein Kind geboren, muss in Deutschland eine Hebamme1 dabei sein. Auch während der Schwangerschaft und im Wochenbett sind sie erfahrene Expertinnen. Weiterlesen

Heft 2012/03 Gloss: Von Feen und Hormönchen

„Velafee“ hat ein Pharmakonzern aus Madrid seine neue Antibabypille getauft. Da haben die Dichter und Denker der Firma doch wirklich einen strategisch klugen Wortmix in die Welt gesetzt. Weiterlesen

Heft 2012/03 Kurz und knapp: Neue Antibabypille Neue Risiken

Viele Mädchen nehmen die Antibabypille. Allerdings heutzutage oft nicht (nur), um eine unerwünschte Schwangerschaft zu verhindern, sondern wegen der propagierten Schönheitseffekte, neudeutsch „Beauty- Effekt“ genannt. Weiterlesen

Heft 2012/01 Glosse: Fischölige Fettbremse

Das wär’s doch: Egal ob grazil gebaut oder weiblich rund, wenn frau in der Schwangerschaft nur genügend Fisch isst und regelmäßig Fischölkapseln einwirft, dann hat das Töchterchen später einmal Traummaße – so wie die Heidi Klum eben, oder die unvergessene Claudia Schiffer. Weiterlesen

Heft 2012/01 Kurz und knapp: Schwangerschaftsdiabetes

Schätzungsweise 4 bis 6 von 100 schwangeren Frauen erkranken an einem Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes). Das heißt, während der Schwangerschaft gerät ihr Stoffwechsel aus der Balance und es entwickelt sich eine Zuckerkrankheit. Weiterlesen

Heft 2011/02 Kurz und knapp: Schwanger Was tun bei erhöhtem Blutdruck?

Manchmal steigt in der Schwangerschaft der Blutdruck an, was viele Ursachen haben kann. Ein leicht erhöhter Blutdruck ist für die werdende Mutter kein großes Risiko. Weiterlesen

Heft 2010/06 Keine leichte Wahl Was hilft Schwangeren bei Übelkeit

Ungefähr drei von vier Frauen ist zu Beginn der Schwangerschaft oft übel, jede zweite Schwangere muss sich hin und wieder übergeben. Ein schwacher Trost mag sein, dass die Beschwerden meist im 4. oder 5. Monat von selbst zurückgehen. Weiterlesen

Heft 2010/02 Kurz und knapp: Trügerisch: Herztöne beim Ungeborenen selbst messen

Angehenden Eltern werden neuerdings vor allem via Internet Geräte angeboten, mit denen sie die Herzschläge des Ungeborenen angeblich kontrollieren können. Dies soll ihnen mehr Sicherheit zwischen den Kontrollen beim Arzt bringen. Weiterlesen

Heft 2010/01 Eine neue „Pille danach“ Was bringt Ulipristal (ellaOne®)

Eine neue „Pille danach“, Was bringt Ulipristal (Ellaone®), Vor etwa 10 Jahren ist mit Levogynon® die erste „Pille danach“ auf den Markt gekommen, die ausschließlich das Gestagen Levonorgestrel enthält. Sie soll nach ungeschütztem Sex eine Schwangerschaft verhindern. Jetzt gibt es wieder eine neue Variante der „Pille danach“. Hat sie Vor- oder Nachteile? Weiterlesen

Heft 2009/05 kurz und knapp: Nach der Geburt: Hilfreiche Checkliste

Die Nationale Stillkommission setzt sich dafür ein, dass in Deutschland Frauen ihre Babys möglichst lange stillen. Weiterlesen

Heft 2009/03 Schwanger auf Reisen

Die Fernreise ist seit Monaten gebucht – und nun plötzlich schwanger! Oder eine verlockende Last-Minute-Reise bietet für längere Zeit die letzte Gelegenheit für einen Urlaub zu zweit – und nicht zu dritt. Spricht etwas gegen eine Reise mit Baby im Bauch? Viele Reisen sind gut möglich. Weiterlesen

Heft 2009/02 Pillen statt Fisch und Salatöl für angehende Mütter?

Fisch schmeckt vielen gut - und ihn zu essen ist gesund. Zum Beispiel wegen seines Gehalts an Vitaminen, Jod und langkettigen ungesättigten Fettsäuren. Es gibt aber auch Probleme, etwa die hohe Belastung bestimmter Meeresfische mit giftigem Methylquecksilber. Wenn der Verband der Frauenärzte jetzt Schwangere in Angst versetzt, ist das aber unangebracht. Weiterlesen

Heft 2009/01 Kurz und knapp: Broschüre: "Gesunder Start ins Leben"

Für Eltern ist es oft schwierig herauszufinden, was für ihre Kinder gut ist und was wirklich die Gesundheit gefährdet. Weiterlesen

Heft 2008/01 Schmerzmittel: Sie haben die Wahl

Tips zur Auswahl rezeptfreier Präparate. Die deutschen Apotheken führen mehr als 250 rezeptfreie Schmerzmittel. Dieses anscheinend vielfältige Angebot täuscht jedoch darüber hinweg, dass es nur wenige schmerzdämpfende Wirkstoffe zur Selbstmedikation gibt. Häufig genutzt und bewährt sind vor allem Acetylsalicylsäure (ASS), Ibuprofen und Paracetamol sowie Naproxen. Ibuprofen und Naproxen sind in höheren Dosierungen zur Behandlung rheumatischer Schmerzen verschreibungspflichtig. Aufgeplustert wird das Schmerzmittelangebot vor allem durch Generika („Kopien“, siehe GPSP 5/2006, S.”Ż10) und Kombinationspräparate, die mehrere Bestandteile enthalten. Weiterlesen

Heft 2007/02 Kondome für den Mann, für die Frau zur Empfängnisverhütung

In der letzten Ausgabe berichteten wir über Möglichkeiten der Empfängnisverhütung ohne Hormone (GPSP 1/2007, S.”Ż6). Hier stellen wir nun hormonelle Methoden vor. Die populärste ist sicherlich die „Pille“. Mit jährlich fast zehn Millionen Packungsstreifen (2005), die jeweils für vier Wochen ausreichen, ist sie das meist verwendete Verhütungsmittel in Deutschland. Es gibt aber noch weitere hormonelle Methoden – mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Weiterlesen

Heft 2007/01 Kondome für den Mann, für die Frau zur Empfängnisverhütung

Beim Thema Verhütung denken viele automatisch – und nur – an die „Pille”ť. Mit rund 10 Millionen Packungsstreifen im Jahr, die jeweils für vier Wochen ausreichen, steht die „Pille“ ganz oben auf der Hitliste der empfängnisverhütenden Mittel in Deutschland. Aber nicht jede Frau möchte und sollte die Pille einnehmen. Es gibt andere Mittel und Methoden mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Das ermöglicht eine individuelle Auswahl. Weiterlesen

Heft 2006/02 Schwangerschaft Verhütung, Pille danach

Ungewollte Schwangerschaften können durch die „Pille danach“ verhindert werden. Die Risiken der Anwendung sind gering. Seit langem setzen sich Organisationen wie pro familia dafür ein, dass das Präparat ohne Rezept erhältlich ist. Warum? Weiterlesen

Heft 2006/02 Schwangerschaft Arzneimittel, PATIENTENBRIEF

Dass Gebärmutterhalskrebs durch Viren verursacht werden kann – durch Humane Papilloma Viren (HPV) ­– ist eine klare Sache. Unklar ist aber bisher, in welchem Maße die stark propagierte HPV-Impfung Frauen vor der Krebserkrankung schützt und was alles zu bedenken ist. Weiterlesen

Heft 2006/01 Pille zur Empfängnisverhütung

Seit zwei Jahren ist Evra® auf dem Markt, das erste Pflaster zur Empfängnisverhütung. Doch die „Neuerung“ bedeutet einen Rückschritt. Weiterlesen

Heft 2005/01 Schwangerschaft Verhütungsimplantat Implanon®

Mit viel Publicity wurde vor fünf Jahren das neue Verhütungsmittel Implanon® auf den Markt gebracht. Der Wirkstoff wird in einem Plastikstäbchen unter die Haut implantiert. Doch das Mittel birgt für die Anwenderinnen unvertretbare Risiken. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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