Herzinfarkt

Das Schlagwort ‚Herzinfarkt‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2017/05 Hype oder Hoffnung

Begleitet von viel Pressegetöse wurden auf einem US-amerikanischen Fachkongress die Ergebnisse der so genannten FOURIER-Studie vorgestellt. Der neue Wirkstoff Evolocumab verringert demnach lebensgefährliche Situationen wie Herzinfarkt oder Schlaganfälle bei Menschen mit zu viel LDL-Cholesterin im Blut. Das klingt gut, doch viele Fragen bleiben. Weiterlesen

Heft 2016/04 Unglaubliche Versprechungen

„Sie sind über 43 und öfters sehr gestresst? Strophanthin!“ „Die Lösung des Herzinfarktproblems.“ „Strophanthin könnte die Rettung für hunderttausende Herzkranke sein.“ Das sind ­typische Botschaften im Internet für einen Wirkstoff, den es aus guten Gründen eigentlich gar nicht mehr geben dürfte. Weiterlesen

Heft 2015/06 Cholesterinsenker Ezetimib

Ezetimib ist seit 12 Jahren auf dem Markt. Aber noch immer fehlt ein überzeugender Nachweis, dass der Wirkstoff wirklich vor ernsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt. -Ezetimib senkt zwar das „böse Cholesterin“ (LDL), aber das alleine bringt wenig. Weiterlesen

Heft 2013/02 Hormonpräparate in den Wechseljahren

Bis vor zehn Jahren nahmen viele Frauen in den Wechseljahren Östrogenpräparate ein, denen wahre Wunder nachgesagt wurden. Weiterlesen

Heft 2013/02 Angina pectoris

Herzkranzgefäße, die verengt und verkalkt sind, verursachen typische Symptome. Die Probleme beginnen meist bei körperlicher Belastung: beim Laufen, Treppensteigen, Radfahren – vor allem in kalter Luft (Schnee schaufeln!). Weiterlesen

Heft 2012/04 Kurz und knapp: Verzicht ist selten nötig

Beim Sex, speziell beim Orgasmus, steigen Herzfrequenz und Blutdruck kurzzeitig an – jedoch meist nur für wenige Sekunden und außerdem überschreitet der Puls nur selten 130 pro Minute. Weiterlesen

Heft 2012/01 Nachgefragt: Leben in Gefahr

Es ist schon lange nicht mehr so, dass die Feuerwehr vor allem mit dem Löschen von Bränden beschäftigt ist. In Berlin fährt sie zum Beispiel 80 Prozent ihrer Einsätze in Sachen Gesundheit, also bei lebensbedrohlichen Notfällen. Weiterlesen

Heft 2011/06 Nichtraucher werden Das lohnt wirklich

Dass Rauchen schädlich ist, weiß heute jeder. Es erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen – vom Herzinfarkt bis zum Raucherbein –, von Lungenerkrankungen – von Bronchitis bis Lungenkrebs –, auch von Kehlkopf- oder Blasenkrebs und vielen anderen Tumoren. Weiterlesen

Heft 2011/04 Mit Fischöl gegen Herzinfarkt?

Präparate mit Fischöl und die darin enthaltenen Omega-3-Fettsäuren werden bei erhöhten Blutfettwerten empfohlen. Weiterlesen

Heft 2011/01 Werbung - Aufgepasst! Meinungsmache

Die Kommunikationsabteilungen von Unternehmen überhäufen Journalisten mit haarsträubenden Pressemitteilungen. Weiterlesen

Heft 2010/06 Sex sells Testosteron als "Jungbrunnen"

Manche Männer sind wegen einer Hormonerkrankung oder nach einer Hodenentfernung auf eine Behandlung mit Testosteron angewiesen. Weiterlesen

Heft 2010/05 Rosiglitazon (Avandia)

Medikamente gegen Diabetes sollen die gefährlichen Folgen der Krankheit verringern. Weiterlesen

Heft 2010/04 Keine rosigen Zeiten für Rosiglitazon

Keine rosigen Zeiten für Rosiglitazon Hersteller verschleiert Risiken Eigentlich steht schon lange fest, dass das 1999 zugelassene Diabetesmedikament Rosiglitazon (Avandia®) Weiterlesen

Heft 2009/06 hoher Blutdruck, richtig messen und handeln

Blutdruck messen ist einfach, tut nicht weh und hilft, ein wichtiges Gesundheitsrisiko zu entdecken: den zu hohen Blutdruck. Leider weiß jeder Dritte, der hohen Blutdruck hat, nichts davon. Dabei kann ihn die Behandlung des Hochdrucks vor schweren Erkrankungen wie Herzschwäche, Herzinfarkt und Schlaganfall bewahren. Weiterlesen

Heft 2008/04 Fußball Zuschauen gefährlich?

Angesichts der heißen Stimmung auf den Fanmeilen in Berlin und anderen Städten sowie in vielen Kneipen und Haushalten, wo Menschen vor dem Fernseher die Spiele der EM verfolgten, stellt sich die Frage: Kann das Anschauen eines Fußballspiels Herzprobleme hervorrufen? Weiterlesen

Heft 2007/06 Herzinfarkt Schutz durch Walnüsse?

Immer wieder geistert die Meldung durch Presse und Fernsehshows: Vier Walnüsse am Tag sollen das Herzinfarktrisiko um 50 Prozent senken. GPSP ist dieser Behauptung nachgegangen. Weiterlesen

Heft 2007/04 Cholesterin-(spiegel) Behandlung und Risiken erhöhter Werte

In den Medien, in Gesundheitsratgebern und im Bekanntenkreis sind immer wieder mal die Risiken erhöhter Blutfettwerte („hohes Cholesterin“) ein Thema. Doch wann muss man sich wirklich Sorgen machen? Und was kann man tun? Weiterlesen

Heft 2006/04 Herzinfarkt Stressbewältigung

Stress macht krank - so sagt die Volksweisheit. Wissenschaftler haben nun untersucht, ob durch gezieltes Stressmanagement oder Bewegungstraining das Risiko für einen Herzinfarkt gesenkt werden kann. Die Anzeichen sind ermutigend, weitere Studien wünschenswert. Weiterlesen

Heft 2006/01 Bluthochdruck Herzschwäche

Eine Herzschwäche kann die belastende Folge vieler Erkrankungen sein. Verschiedene Medikamente und Eingriffe stehen zur Behandlung zur Verfügung. Darüber hinaus kann jeder Betroffene selbst seine Herzfunktion bessern, wenn er einige Grundsätze berücksichtigt. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

  • Glosse

    Man muss sich das mal vorstellen: Da hat doch ein US-Biologe an der Außenseite eines Türrahmens 37.000

  • Wenn die Balance nicht stimmt

    Wasser ist Leben – das merkt man besonders dann, wenn ältere Menschen nicht genug trinken. Denn

  • Macht Getreide krank?

    Weizen – ein „Killerkorn“? Unter dieser Überschrift hatte GPSP 5/2015 über den zweifelhaften Trend berichtet,

  • Hilfe bei Parkinson?

    Noch fehlen Medikamente, die eine Parkinson-Krankheit heilen oder den Verlauf aufhalten können. Allerdings wird

  • Die Last mit den E-Zigaretten

    Was E-Zigaretten für die Gesundheit bedeuten, ist immer noch unklar (GPSP 1/2017, S. 25). Manchen Rauchern

  • Gute Alte Pillen:

    Zurzeit kommen so viele neue Inhalationsmedikamente („Sprays“) zur Behandlung der chronisch-obstruktiven