Gute alte Pillen

Das Schlagwort ‚Gute alte Pillen‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2017/02 Gute alte Pillen: Ibuprofen

Ibuprofen ist hierzulande einer der meistverschriebenen Wirkstoffe gegen Schmerz und Entzündung. In rezeptfreien Versionen ist er sogar der meistverkaufte. Ein guter Grund, den Stoff in der GPSP-Serie „Gute alte Pillen“ unter die Lupe zu nehmen. Welche Wirkstärke ist wann nötig? Mit Lysin oder ohne Lysin? Auf Rezept oder ohne Rezept? Viele offene Fragen. Weiterlesen

Heft 2016/06 Gute alte Pillen: Cortison – Arzneistoff mit vielen Gesichtern

Bei nur wenigen anderen Arzneimitteln ist der Nutzen so eindeutig: Cortison kann Leben retten und lässt Entzündungen verschwinden. Wie jedes andere Arzneimittel hat Cortison aber auch Nebenwirkungen. Manchmal sogar starke. Deshalb erfordert die Behandlung besondere Sorgfalt. Weiterlesen

Heft 2016/05 Gute alte Pillen: Allopurinol – Bewährtes Mittel bei Gicht

Warum stellen wir gerade jetzt Allopurinol als gute alte Pille vor? Ganz einfach, derzeit fehlt in kaum einem Fachblatt für Ärzte die großformatige Anzeige zu einem speziellen Nachfolge­präparat. Das wiederum wundert nicht: Das Mittel kostet sechsmal so viel wie Allopurinol. Weiterlesen

Heft 2016/03 Insuline

Im engen Wortsinn ist Insulin natürlich keine „gute alte Pille“, denn es wird unter die Haut gespritzt. Doch als Arzneimittel, das seit Jahrzehnten unzählige Menschenleben gerettet hat, gehört es in diese Serie von GPSP. Insulin ersetzt bei Zuckerkranken ein ganz oder teilweise fehlendes lebenswichtiges Stoffwechselhormon. Weiterlesen

Heft 2015/06 Gute alte Pillen: Thyroxin

Eigentlich stellen wir hier altbewährte Wirkstoffe vor, an die wir als Alternative zu neueren Medikamenten erinnern wollen – weil Neues nicht automatisch besser ist. Diesmal ist es anders: Zu Thyroxin gibt es keine Alternative, und es ist unverzichtbar. Weiterlesen

Heft 2015/04 Gute alte Pillen: Amitriptylin

Bei einer schweren Depression verordnen Ärzte fast immer ein Psychopharmakon. Doch welche Mittel kommen in Frage? Amitriptylin gibt es seit über 50 Jahren, und es ist – trotz manch lästiger unerwünschter Wirkung – bis heute ein wertvolles Antidepressivum. Weiterlesen

Heft 2015/02 Gute Alte Pillen: Antibiotikum Nitrofurantoin

Viel mehr Frauen als Männer erkranken an Blasenentzündungen. Frauen können sich oft mit Hausmitteln helfen, aber manchmal ist ein Antibiotikum angebracht. Zu den Wirkstoffen, die dann in Frage kommen, gehört Nitrofurantoin. Es ist bereits seit 60 Jahren im Handel. Weiterlesen

Heft 2015/01 Gute alte Pillen: Metformin – Der Diabetes-Klassiker

Die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ 2) behandeln Ärzte fast immer zunächst mit Tabletten, den oralen Antidiabetika. Sie senken den krankhaft erhöhten Blutzuckerspiegel. Doch eigentliches Ziel ist es, Folgeschäden dieser Stoffwechselerkrankung zu verhindern, vor allem Herzinfarkt und Schlaganfall. Metformin schneidet hier überraschend gut ab. Weiterlesen

Heft 2014/06 Gute alte Pillen: Lithium - Wenn das Auf und Ab der Stimmung unerträglich ist

Unter den Psychopharmaka sind Lithiumsalze faszinierende Wirkstoffe. Verbindungen dieses Leichtmetalls können manisch-depressive Menschen – heute meist als „bipolar“ bezeichnet – vor leidvollen Krankheitsphasen schützen und Selbsttötungen deutlich vermindern. Obwohl von unabhängigen Institutionen als Mittel der ersten Wahl zur Vorbeugung empfohlen, wird es weltweit immer weniger verordnet, weil neuere teure Präparate massiv beworben werden. Weiterlesen

Heft 2014/05 Gute alte Pillen: Wichtiges Antibiotikum: Amoxicillin

Wenn Kinder unter einer hartnäckigen Mittelohrentzündung leiden oder Erwachsene eine schwere Bronchitis haben, verordnen Ärzte oft Amoxicillin. Das Antibiotikum ist schon seit über 30 Jahren in Deutschland auf dem Markt und hat nicht an Bedeutung verloren. Wir stellen es als weiteres Beispiel für eine „gute alte Pille“ vor. Weiterlesen

Heft 2014/03 Gute alte Pillen: Warum alt manchmal besser ist - Diuretika gegen Bluthochdruck

Diuretika gegen Bluthochdruck, Neue Arzneimittel sind nicht unbedingt besser. Gar nicht so selten sind sogar „alte“ Wirkstoffe die bessere Wahl. Wenn bei einer Erkrankung ein Arzneimittel ausgewählt werden muss, können Präparate, die sich seit Jahrzehnten in der Praxis bewährt haben, Vorteile bieten. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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