Glosse

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Heft 2017/03 Glosse: Gut geschmiert

Jeder kann kaufen, was er will! Wir reden hier nicht von Waffen oder illegalen Drogen, sondern von Nahrungsergänzungsmitteln – und das sind Lebensmittel. Insofern, warum sollen nicht deutsche Verbraucher und Verbraucherinnen für round about 40 Millionen Packungen von „irgendwas mit Magnesium“ Geld ausgeben dürfen. Also, um es korrekt zu apostrophieren und konkret zu machen: Zwei Nasen teilen sich hierzulande pro Jahr eine Packung, vom Säugling bis zum Greis – mal rein statistisch gesehen. Weiterlesen

Heft 2017/02 Glosse: Behördengezwitscher

Das ist doch mal eine supergute Nachricht in Sachen Gesundheitsinformation: Unser aller Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, also das BfArM, „ist ab heute mit eigenem Kanal bei Twitter aktiv“. So frohlockte die maßgebliche deutsche Arzneimittelbehörde am 10. Januar 2017 per Pressemitteilung. Weiterlesen

Heft 2017/01 Glosse: Aus für Powerbeere

Ach nee! Cranberries, die noch vor wenigen Monaten die alte Dame HÖRZU als Powerbeere promotete,1 sollen plötzlich nicht mehr vor Blasenentzündungen schützen oder sie gar heilen können? Kann nicht sein!2 Da gibt es doch massenhaft Studien, die das Gegenteil besagen. Und selbst die Expertin von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung hat doch HÖRZU erklärt, was dieser beerenstarke Schutzfilm auf der Blasenschleimhaut bewirkt: „Bakterien können so nicht mehr andocken und Infektionen auslösen.“ Weiterlesen

Heft 2016/03 Glosse: Mit Apps auf Appwegen

GesundheitsApps fürs Smartphone gibt es zig Tausende. Perfekt, denn nur so lässt sich ja rausfinden, wie viele Zigaretten wir heute geraucht haben, wie viel Zucker genascht, wie gut die Augen noch gucken, der Body vom Idealgewicht entfernt ist … Na klar, das geht vielleicht auch anders, aber „Mit nem Smartphone in der Tasche, hast du immer was zum Spielen“ – mal aktuell formuliert. Weiterlesen

Heft 2016/02 Glosse: Glücksfabrik Coca-Cola

Irgendwie würde doch was fehlen, wenn die Coca-Cola-Company ihren Laden dicht machte – vielleicht einfach, weil Jung und Alt den süßen Saft nicht mehr kaufen mögen. Und zwar weil Softdrinks fett machen und das oft noch Diabetes 2 heraufbeschwört.1 Herz und Leber sind ebenfalls gefährdet. Und wenn sich dann noch rumspricht, dass Wasser aus dem Hahn bei uns kaum zu toppen ist… Weiterlesen

Heft 2015/06 Glosse: Ab ins Bett!

Diese Aufforderung könnte man(n) jetzt missverstehen. Zwar geht’s hier durchaus um Bettgeschichten, aber mit Besinnung auf das traditionsreiche Wiegenlied sollten wir wohl lieber formulieren: Schlaf, alterndes Männlein, schlaf! Das ist zudem näher an dem dran, was uns die Hormonspezialisten von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie1 verraten und was wirklich erfreulich klingt! Weiterlesen

Heft 2015/04 Glosse: Volle Knospenkraft voraus

Endlich gibt’s mal wieder einen revolutionären Therapieansatz für Allerweltsleiden wie Husten und Schnupfen, schmerzende Gelenke und Magenbeschwerden. Die Wirkstoffe der Gemmotherapie entspringen den knackigen Pflanzenknospen (lat. gemma = Knospe). Weiterlesen

Heft 2015/03 Glosse: Potenz-Steigerungs-Opfer verhindert

„Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen“, weiß der Volksmund dank Matthias Claudius.1 Und das passte mal wieder prächtig und hatte bei der reiselustigen Autorin dieser Zeilen kuriose Folgen; nämlich ein außerordentliches Dankeschön an die Pharmaindustrie und die fixe Idee, den Global Player Pfizer mit einem Umweltpreis mal positiv in Szene zu setzen. Weiterlesen

Heft 2015/02 Glosse: Beispielhafte Mäuschen

„Sport hält auch im Alter jung“ ist der Titel einer vielversprechenden Pressemitteilung der Universität Göttingen.1 Und man möchte gleich hinzufügen: Lachen ebenfalls! Denn was verrät uns die Universität im selben Atemzug? Genau: Sport hält in der Jugend jung. Da muss dann aber mal schmunzelnd gefragt werden dürfen, ob junge Sportler und Sportlerinnen überhaupt altern oder ob sie ewige Jugend erreichen. Weiterlesen

Heft 2015/01 Glosse: Der Apotheker als Heilsverstärker

„Das Unternehmen Dr. Willmar Schwabe hat in den über 140 Jahren seines Bestehens eine weltweit führende Position in der Entwicklung und Herstellung pflanzlicher Arzneimittel (Phytopharmaka) erreicht“, so heißt es auf der Firmenhomepage.1 Und wer eine solche Position hat, der möchte natürlich auch wissen, was den Verkaufserfolg ausmacht – und wie man ihn noch aufpeppen kann. Zumal, und ganz unter uns, die Studienergebnisse zu dem ein oder anderen Schwabe-Produkt nicht unbedingt überzeugend sind2 – die Mittel sich aber trotzdem prima verkaufen. Weiterlesen

Heft 2014/06 Glosse: Hilfe aus der Natur

Das ist doch irgendwie schön, dass Männern geholfen werden kann, die im Alter „unter sexueller Schwäche“ leiden, obwohl sie eigentlich noch „mit Lust bei der Sache“ sein könnten. Zumal es ja nicht nur um Lust geht, wie uns die Werbung erklärt: „Viele Betroffene fühlen sich nicht mehr als echte Männer, sondern als Versager“, wenn „das Sexualleben zum Stillstand kommt“. Weiterlesen

Heft 2014/05 Glosse: Von Spaßvögeln und Leseschwäche

Da wurde noch mal ordentlich die Werbetrommel gerührt, bevor Apotheker das Medikament bald nur noch auf Rezept abgeben dürfen. Die Rede ist von Limptar®N, das gegen Muskelkrämpfe in der Nacht vielleicht ein bisserl hilft, das aber böse Risiken hat. Drum die Rezeptpflicht. Weiterlesen

Heft 2014/04 Glosse: Oder gleich Placebos bunkern

Placebos wirken, weil, ja weil der Mensch an die Pille und die Hand, die sie ihm reicht, nur zu gerne glaubt. Irgendwie hat das auch was mit Konditionierung zu tun1 – drum können der Medizinmann, der die Hühnerknochen befragt, oder die Wahrsagerin, die die Gestirne liest, für Kranke von Nutzen sein. Irgendwie. Weiterlesen

Heft 2014/03 Glosse: Waschen mit Wick MediNait

Waschen mit Wick MediNait, Nicht nur der ADAC hatte diese überaus praktische Idee, dass man dem eigenen Laden und im selben Zug den Wirtschaftspartnern einen Gefallen tut, wenn man alljährlich ein Produkt hoch lobt. Und darum haben wir neben dem „Auto des Jahres“ auch das „Medikament des Jahres“. Weiterlesen

Heft 2014/02 Glosse: Tiroler Schlaf-Kost

Elbphilharmonie hin, Elbphilharmonie her: Hamburg ist reich und die Stadt der „Pfeffersäcke“. Da macht es Sinn, die oft gestressten und schlecht ausgeschlafenen – aber wohlbetuchten – Kaufleute in das idyllische Tirol zu lotsen. Auf ein Sonnenplateau. Dort ruht eine elegante Hoteloase samt Golfterrain, die sich mit einem Team von Ärzten der Gesundheit verschrieben hat. Weiterlesen

Heft 2014/01 Glosse: Antibabypille als Lebensretter

Was für eine gute Nachricht: „Frauenärzte leisten Krebsvorbeugung mit der ‚Pille'“, frohlockt die Pressemitteilung von GenoGyn1 gleich in der Überschrift. Bei all den Horrormeldungen sollte das bei den Journalistinnen und Journalisten mächtig viel Freude auslösen. Da lässt sich für Print, Funk oder TV endlich mal ein netter Beitrag basteln. Weiterlesen

Heft 2013/06 Glosse: Sport, Spannung , Schlabberhirn

Da hat sich der Weltverband der Amateurboxer (www.aiba.org) was Feines ausgedacht, um die Kämpfe attraktiver zu machen: Schluss mit dem Puffer für Weichköppe. Ab jetzt wird wieder ohne Helm geboxt!1 Wer über 18 ist und kein Weib, zieht künftig den Kopf ein oder hält ihn tapfer hin.2 Die Zuschauer am Ring oder vorm Bildschirm wollen doch Spannung – und die wächst mit dem Risiko. Weiterlesen

Heft 2013/05 Glosse: Der gereinigte Doppelpunkt

„Lachen ist gesund“ lautet eine dieser unbewiesenen, aber nicht tot zu kriegenden Volksweisheiten. Lachen tut auf jeden Fall gut. Dass es schlank macht, behauptet der Volksmund nicht. Weiterlesen

Heft 2013/04 Glosse: Jede Menge Auftraggeber

Irgendwie können sie einem leidtun, die Ärztinnen und Ärzte. All die ansprechenden Mitbringsel von Tagungen oder so genannten Fortbildungsveranstaltungen sind einerseits erlaubt, anderseits werden sie ihnen von kritischen Kollegen madig gemacht. Weiterlesen

Heft 2013/03 Glosse: Männerchor

„DIE Gynäkologische“ oder „Der GynäkologIn“ oder ganz neutral „Das GynäkoLOG“ das wären für die deutsche Fachzeitschrift in Sachen Frauenheilkunde jetzt mal ein paar neue Titelvorschläge – inspiriert von der Kreativ-Szene und irgendwie gendergerechter als „Der Gynäkologe“. Weiterlesen

Heft 2013/02 Glosse: Bikini-Figur

Sie kennen doch sicher die Dame im gelben Bikini mit Hund, die immer kurz vor der Tagesschau aufläuft – im Auftrag von Almased. Echt umwerfend war auch der vorweihnachtliche Spot, wo der schlanken Brünetten – diesmal ist sie in elegantes Schwarz gehüllt – ein freudestrahlender Kerl die Haustür öffnet. Staunen in seinem Gesicht: „Wow. Hast du abgenommen?“ Weiterlesen

Heft 2013/01 Glosse: Budenzauber

Für die kalte Jahreszeit hatten sich die Werbelümmel vom Zigarettenhändler Reemtsma etwas Feines ausgedacht: eine imposante mobile Litfaßsäule. Weiterlesen

Heft 2012/06 Glosse: Kalter Kakao

War doch klar: Die bitteren Schokoladen, die nicht wirklich süß schmecken, das sind die guten. Die müssen als Weihnachtsmann auf den bunten Teller. Weiterlesen

Heft 2012/05 Glosse: Ansichtssache

Am 22. August titelte die Financial Times Deutschland „Experiment gescheitert. Die AOK Niedersachsen will ihre gesamten Schizophrenie-Patienten in die Obhut einer Pharmafirma geben. Weiterlesen

Heft 2012/04 Glosse: Oben fast ohne

„Androgenetische Alopezie“ – wieder so ein medizinischer Fachbegriff, der nach böser Krankheit klingt und nach Heilung vom Übel schreit. Weiterlesen

Heft 2012/03 Gloss: Von Feen und Hormönchen

„Velafee“ hat ein Pharmakonzern aus Madrid seine neue Antibabypille getauft. Da haben die Dichter und Denker der Firma doch wirklich einen strategisch klugen Wortmix in die Welt gesetzt. Weiterlesen

Heft 2012/02 Glosse: Promi-Effekte

Ganz ungebremst bleiben die Promis aus der Sportbranche oder Unterhaltungsindustrie, die sich für eine Schlankmacherpille oder wunderkräftige Gelenkschmiere ins Zeug legen. Weiterlesen

Heft 2012/01 Glosse: Fischölige Fettbremse

Das wär’s doch: Egal ob grazil gebaut oder weiblich rund, wenn frau in der Schwangerschaft nur genügend Fisch isst und regelmäßig Fischölkapseln einwirft, dann hat das Töchterchen später einmal Traummaße – so wie die Heidi Klum eben, oder die unvergessene Claudia Schiffer. Weiterlesen

Heft 2011/06 Glosse: Der Deal

Schweizer Pharmariesen Roche der Gedanke verfestigt haben, dass es den deutschen Kliniken finanziell total schlecht geht. Weiterlesen

Heft 2011/05 Glosse: Wunschkind mit Gräfin

Dass Nachwuchs sich immer zum falschen Zeitpunkt ankündigt, war das Leid früherer Generationen. Er kam ungewollt, wenn das Geld knapp war, oder es gab bereits genug hungrige Mäuler. Weiterlesen

Heft 2011/04 Glosse: Nicht nur Kuscheln

Mediziner sind erfinderisch. Zum Beispiel treibt sie die Idee um, den Botenstoff Oxytocin bei geringer sozialer Kontaktfähigkeit auszuprobieren, etwa bei Autismus oder Schizophrenie. Weiterlesen

Heft 2011/03 Glosse: Kontrolliert zuschlagen

Boxsport ist Sport. Sagt ja schon der Name. Und Boxen bringt Quote, das wissen die Privaten ebenso gut wie die ARD. Drum würde sie 54 Millionen Euro hinblättern, um von 2012 bis 2014 mit Boxveranstaltungen Jung und Alt vor dem Fernsehschirm zu beglücken. Weiterlesen

Heft 2011/02 Glosse: Musik und Hühnerfleisch

Was Krankenversicherungen der Öffentlichkeit mitteilen, ist meist etwas trocken. Flotter als die Konkurrenz ist die private Central Krankenversicherung unterwegs. Weiterlesen

Heft 2010/06 Glosse: Not wonderful

Lynda und Stuart Resnick handeln mit Pistazien, Mandeln und Granatapfelprodukten. Damit hat ihre Company so viele Dollars verdient, dass sie 45 Millionen in den Anbau des Los Angeles County Museum of Art stecken konnten. Weiterlesen

Heft 2010/05 Glosse: Kostentreiber

Krankenkassen haben es so an sich, ihre Versicherten hin und wieder über dies und das zu informieren. Wer Muße hat, blättert die bunten Infos durch und stößt dann auf Sätze wie diese: „Arzneimittel sind einer der großen Kostentreiber im Gesundheitswesen.“ Weiterlesen

Heft 2010/04 Glosse: Die Peitsche geschwungen

„Wenn wir die Preissenkungen akzeptieren, machen wir in Griechenland Verlust, und das geht nicht“, sprach der Firmenchef des dänischen Arzneimittelherstellers Novo Nordisk und nahm 50.000 diabeteskranken Griechen ihr Insulinpräparat einfach weg, weil der Mittelmeerstaat es billiger haben wollte. Weiterlesen

Heft 2010/03 Glosse, Alles Banane! Alles clever!

Glosse Alles Banane! Alles clever! Weiterlesen

Heft 2010/02 Glosse: Putin machts möglich

Glosse Putin macht`s möglich In einigen Monaten können sich russische Ärztinnen und Ärzte womöglich über einen ganz neuen Dienst der Pharmaindustrie freuen: Bei Bedarf fährt ein Taxi vor und sorgt für den gewünschten Ortswechsel von A nach B. Weiterlesen

Heft 2010/01 Glosse: Der Arzt als Werbeträger

Der Arzt als Werbeträger, Noch dürfen Arzneimittelfirmen nicht in aller Öffentlichkeit für ein Medikament werben, das verschreibungspflichtig ist. Dabei wollen sie doch eigentlich nur für gute Information sorgen – sagen sie jedenfalls. Das probieren sie zumindest seit eh und je auf medizinischen Fachkongressen, unterstützt von Kugelschreibern, Notizblöcken, Naschwaren oder Leinentaschen, auf denen die Konzerne sich und ihre Präparate bekannt machen. Genau dieser Usus brachte einen Arzt kürzlich in die Bredouille. Weiterlesen

Heft 2009/05 Glosse: Mit fremden Federn - Deutsches Grünes Kreuz

Ärztinnen und Ärzte haben leider wenig Zeit. So ähnlich hat das Deutsche Grüne Kreuz1 wohl auch gedacht und hatte eine tolle Idee in Sachen Zeitökonomie und Marktpräsenz: Weiterlesen

Heft 2009/04 Glosse: Neulich in der orthopädischen Wartehalle

Hübsch designed ist die Kinderecke in dieser Praxis für Orthopädie. Kein Wunder, dass ein paar Erwachsene die Höckerchen als Sitzplatz auserkoren und die Kinderlein auf den Fußboden vertrieben haben. Weiterlesen

Heft 2009/03 Glykonährstoffe: Zauberzucker ist auch nur süß

Immer wieder ist die Rede von „Glykonährstoffen“, „lebensnotwendigen Zuckern“ oder „Vitalzuckern“. Bestimmte Zuckersorten sollen, ähnlich wie Vitamine, für ein gesundes Leben notwendig sein. Um angebliche Mängel auszugleichen, werden unglaubliche Summen verlangt. Da müssen schon mal 116 Euro für 100 Gramm Zucker hingelegt werden. Weiterlesen

Heft 2009/01 Glosse: Worte eines Hormonpapstes für Mann und Frau

Auf einer Patientenveranstaltung in Münster, anlässlich des Weltmenopausetags, hat uns der „Wiener Hormonpapst“ Johannes Huber erneut die Macht der Hormone drastisch vor Augen geführt. Weiterlesen

Heft 2008/06 Glosse: Von Orlistat und dunklen Hosen

Haben Sie schon den Herrn gesehen, der mit zusammengekniffenen Pobacken das Konzert vor der Pause verließ? Oder die Dame, die mit entsetzlichem Darm-Grummeln beim Geburtstagskaffee das Weite suchte? Wir tippen künftig auf „ölige Stühle“. Nein, keiner ist vom Stuhl geglitten! Die europäische Arzneimittelbehörde hat kürzlich dem Konzern GlaxoSmithKline (GSK) Weiterlesen

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Veröffentlicht: 12. März 2015

  • Gepanschtes:

    Weit mehr als eine Milliarde Euro geben Deutsche Jahr für Jahr für Nahrungsergänzungsmittel aus. Nach einer repräsentativen forsa-Umfrage1 im Auftrag der

  • Glosse:

    Jeder kann kaufen, was er will! Wir reden hier nicht von Waffen oder illegalen Drogen, sondern von Nahrungsergänzungsmitteln – und das sind Lebensmittel.

  • Haltbarkeit von Medikamenten

    Nudeln und Salz sind deutlich länger haltbar, als es das Mindesthaltbarkeitsdatum angibt. Kann man dann auch Hustensaft und Kopfschmerztabletten über das

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    Ursache für unerträgliche Menstruationsbeschwerden kann möglicherweise eine Endometriose sein. Das Wissen zu dieser Erkrankung ist insgesamt noch lückenhaft.

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    Wenn Kinder über Kopfweh klagen, denken manche Eltern, „geht ja bald wieder vorbei“. Andere fragen sich, ob eine ernsthafte Krankheit dahinter steckt.

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