Erektion

Das Schlagwort ‚Erektion‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2017/04 Gepanschtes: Statt Hilfe Gefahr

Gepanschte Nahrungsergänzungsmittel sind wie eine Seuche, die sich in der Welt ausbreitet. Im Gegensatz zu Pest und Cholera ist sie jedoch kaum als solche zu erkennen. Die angeblich rein pflanzlichen Produkte mit denen darin enthaltenen, aber nicht deklarierten synthetischen, oft sogar gefährlichen Bestandteilen, verbreiten sich ungehindert. Weiterlesen

Heft 2017/03 Gepanschtes: Vollmundige Versprechungen

Weit mehr als eine Milliarde Euro geben Deutsche Jahr für Jahr für Nahrungsergänzungsmittel aus. Nach einer repräsentativen forsa-Umfrage1 im Auftrag der Verbraucherzentralen hatte in den sechs Monaten zuvor jeder dritte Befragte mindestens ein Nahrungsergänzungsmittel eingenommen. Weiterlesen

Heft 2017/03 Die kleinen Blauen

Zu Erektionsförderern wie Sildenafil (Viagra®) greifen vorwiegend ältere Männer, also Menschen, die häufig auch andere Medikamente benötigen. Doch manche Medikamente schwächen die Wirkung solcher Potenzmittel ab, andere verstärken sie. Das kann ernste Folgen haben. Weiterlesen

Heft 2017/02 Gepanschtes: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

„Mehrere Todesfälle“ werden gepanschten Nahrungsergänzungsmitteln angelastet, warnte kürzlich das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Die Bundesoberbehörde ist unter anderem für „Managementaufgaben“ zuständig, so auch für die Koordination der Arbeit von Bund, Bundesländern und EU.1 Weiterlesen

Heft 2017/01 Gepanschtes: Gesundes Misstrauen schützt vor Betrügern

Das ist schwer nachzuvollziehen: Immer mehr Menschen kaufen Nahrungsergänzungsmittel, für die unrealistische Wunderwirkungen versprochen werden. Die Hoffnung, hier etwas Heilsames zu erhalten oder ein Schnäppchen zu ergattern, scheint alle Vorbehalte wegzufegen. Weiterlesen

Heft 2016/06 Gepanschtes: Besser verzichten

Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA macht auf einen „wachsenden Trend“ aufmerksam: Immer häufiger sind Nahrungsergänzungsmittel mit Arzneistoffen und Chemikalien gepanscht – deklariert werden solche „Beigaben“ natürlich nicht. Weiterlesen

Heft 2016/05 Gepanschtes: Wer kann illegalen Verkauf stoppen?

Gegen Anbieter illegaler Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel gehen von Zeit zu Zeit weltweit Behörden in einer konzertierten Aktion vor (GPSP 6/2010, S. 14). Bei der diesjährigen Aktionswoche im Juni haben mehr als 100 Staaten mitgemacht. Weiterlesen

Heft 2016/04 Gepanschtes: Hormonvorstufe als Nahrungsergänzung?

Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat kürzlich das Produkt LGD-Xtreme beanstandet und veranlasste den Anbieter, dieses Nahrungsergänzungsmittel in den USA aus dem Handel zurückzurufen. Es enthält ein Prohormon und wird auch auf deutschsprachigen Internetseiten beworben. Weiterlesen

Heft 2016/03 Gepanschtes: Das Schweigen der Behörden

Angeblich kann eine Pflanze namens Garcinia cambogia beim Abnehmen helfen. Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart (CVUA) hat zwei suspekte Produkte analysiert und fragt sich anschließend, ob es manchmal nicht besser sei, „wenn nicht drin ist was drauf steht“.1 Diesem makabren Gedanken wollen wir angesichts Tausender bedenklicher gepanschter Nahrungsergänzungsmittel sicher nicht unbesehen zustimmen. Vor allem, wenn die Öffentlichkeit nicht erfährt, welche Produkte untersucht wurden. Weiterlesen

Heft 2016/02 Gepanschtes: Natürliche Potenzmittel? Natürlich nicht!

Über Erektionsprobleme und andere sexuelle Störungen reden viele Männer nicht gerne mit ihrem Arzt. Und ein Rezept über einen verschreibungspflichtigen Erektionsförderer in der Apotheke einzulösen, ist auch nicht Jedermanns Sache. Davon profitieren Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln im Internet, die Hilfe aus der Natur versprechen und zweifelhafte Präparate diskret per Post versenden. Weiterlesen

Heft 2016/01 Gepanschtes: Betrügerische Produkte erkennen

„Natürlich“, „Wundermittel“, „schnelle Wirkung“ – so lauten typische Versprechungen für Nahrungsergänzungsmittel. Was wirklich dahinter steckt, kümmert hiesige Behörden wenig. Weiterlesen

Heft 2015/06 Eine doppelte Falle

Tausende Nahrungsergänzungsmittel enthalten gefährliche Stoffe, die nicht auf der Packung deklariert sind, etwa den Appetithemmer Sibutramin. Er ist seit Jahren wegen Herzschädlichkeit verboten. Allein in den vergangenen zwei Monaten haben wir unsere Datenbank „Gepanschtes“ um Dutzende solcher Mittel erweitert, darunter neun Sibutramin-haltige Produkte. Weiterlesen

Heft 2015/06 Glosse: Ab ins Bett!

Diese Aufforderung könnte man(n) jetzt missverstehen. Zwar geht’s hier durchaus um Bettgeschichten, aber mit Besinnung auf das traditionsreiche Wiegenlied sollten wir wohl lieber formulieren: Schlaf, alterndes Männlein, schlaf! Das ist zudem näher an dem dran, was uns die Hormonspezialisten von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie1 verraten und was wirklich erfreulich klingt! Weiterlesen

Heft 2015/05 Gepanschtes: Behörde deckt kriminelle Panscher

Das ist besorgniserregend – und gefährlich: Drei von vier überprüften Nahrungsergänzungsmitteln, die als Schlankheitsmittel propagiert werden, enthalten Wirkstoffe, die nicht auf der Verpackung stehen. Weiterlesen

Heft 2015/04 Gepanschtes: Verlogene Deklaration täuscht Behörden und Käufer

Extrakte aus Blättern von Acacia rigidula sind in zahlreichen Nahrungsergänzungsmitteln enthalten. Sie stammen von einem Busch – aus der Gruppe der Akazien –, der in Mexiko und Texas verbreitet ist. Weiterlesen

Heft 2015/03 Gepanschtes: Panscherei mit Ansage

Die Dreistigkeit der Anbieter von Schlankheitsmitteln im Internet ist schier grenzenlos. Auf verschiedenen Internetseiten wird das Produkt Slimex mal als Nahrungsergänzungsmittel gegen Übergewicht, mal als wirksames Arzneimittel für schnelle und effektive Gewichtsabnahme beworben. Weiterlesen

Heft 2015/03 Glosse: Potenz-Steigerungs-Opfer verhindert

„Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen“, weiß der Volksmund dank Matthias Claudius.1 Und das passte mal wieder prächtig und hatte bei der reiselustigen Autorin dieser Zeilen kuriose Folgen; nämlich ein außerordentliches Dankeschön an die Pharmaindustrie und die fixe Idee, den Global Player Pfizer mit einem Umweltpreis mal positiv in Szene zu setzen. Weiterlesen

Heft 2015/02 Gepanschtes: Verbotene Arzneistoffe im Pulverkaffee

Das ist eine Sauerei: Harmlos erscheinende Getränke, die als Gemisch aus Kaffee und pflanzlichen Extrakten beworben werden, enthalten starke chemische Arzneistoffe – besonders oft Sibutramin (Reductil®). Dieser Stoff, der das Abnehmen fördern soll, darf in Europa seit 2010 nicht mehr verkauft werden, weil er Herz und Kreislauf schädigen kann. Weiterlesen

Heft 2015/01 Werbung - Aufgepasst! Werbung ohne Namen

Wie schafft es eine Anzeige, für ein Produkt zu werben, ohne dessen Namen zu erwähnen? Sie wirbt für eine Krankheit! In der Fachsprache heißt der Trick „Disease Awareness“ (auf-eine-Krankheit-aufmerksam-machen). Diese Methode wird gerne bei rezeptpflichtigen Medikamenten genutzt, denn für die darf laut Gesetz in der Öffentlichkeit nicht geworben werden. Die Anzeige des Pharmaunternehmens Lilly macht auf Erektionsstörungen und Vergrößerung der Prostata aufmerksam. Für beide Probleme hat Lilly das verschreibungspflichtige Tadalafil (Cialis®) im Angebot. Weiterlesen

Heft 2015/01 Gepanschtes: Weiterpanschen trotz Verbot

Was passiert eigentlich, wenn vor Nahrungsergänzungsmitteln gewarnt wird, weil sie bei Überprüfungen stark wirkende chemische Bestandteile enthielten, die überhaupt nicht deklariert waren? Verpuffen solche Warnungen, weil Anbieter ihre Panschereien weiterhin ungehindert und ungestraft per Internet über Landesgrenzen hinweg anbieten können (GPSP 6/2014, S. 27)? In einer kleinen Studie wurde jetzt erstmals überprüft, ob solche Produkte weiterhin verkauft werden und verborgene chemische Beimischungen enthalten, obwohl die US-amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelüberwachungsbehörde FDA sogar die Marktrücknahme angeordnet hatte. Weiterlesen

Heft 2014/06 Gepanschtes: Gepanschte Produkte ziehen um die Welt

Der Betrug mit gepanschten Nahrungsergänzungsmitteln, also mit harmlos erscheinenden, oft als rein pflanzlich bezeichneten Produkten, die in Wirklichkeit starke und oft riskante chemische Stoffe enthalten, kennt keine Ländergrenzen. Und eindämmen lässt er sich auch nicht, wie ein Beispiel zeigt. Weiterlesen

Heft 2014/05 Gepanschtes: Falsche Kräutermittel

„Erstaunlichen Einfallsreichtum“ bescheinigt das Regierungspräsidium Darmstadt den Fälschern von angeblich pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln kürzlich in einer Pressemitteilung. Das klingt uns allerdings viel zu heiter. Es sind skrupellose Kriminelle, die Produkte verkaufen, die angeblich harmlos sind, in Wirklichkeit aber stark wirksame synthetische Stoffe enthalten. Solche Panschereien können ahnungslose Anwender krank machen! Weiterlesen

Heft 2014/04 Gepanschtes: Wollen Sie Ihre Gesundheit aufs Spiel setzen?

Eine Frau in Großbritannien beobachtete Veränderungen ihres Äußeren mit Sorge. Sie nahm zu, und im Gesicht und am Körper entwickelte sich auffälliger Haarwuchs. Sie hatte leichtes Asthma, und als ihr Arzt fragte, welche Arzneimittel sie verwendet, nannte sie lediglich ein Kortikoid-freies Asthma­­spray. Ihr Hausarzt vermutete eine Hormonstörung und untersuchte ihr Blut. Die Untersuchungsergebnisse waren so ungewöhnlich, dass der Arzt gezielt nach den Lebensumständen und anderen Besonderheiten fragte. Weiterlesen

Heft 2014/02 Gepanschtes: Doping wider Willen - weil Transparenz fehlt

Wenn es um den Handel mit gefälschten und illegalen Arzneimitteln geht, sind Behörden weltweit aktiv und in verschiedenen Netzwerken miteinander verbunden. Arzneimittel-, Polizei- und Zollbehörden arbeiten zusammen. Auch gibt es eine Taskforce der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die jährlich zu abgesprochenen Terminen in mehreren Staaten gegen Arzneimittelfälschungen vorgeht Weiterlesen

Heft 2014/02 Kurz und knapp: Methylphenidat: FDA warnt vor Dauererektion

Schon vor über sieben (!) Jahren hat GPSP gewarnt (5/2006, S. 10): Männliche Jugendliche mit Aufmerksamkeit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS), die als Medikament Methylphenidat (Ritalin® u.a.) einnehmen, erleiden manchmal längerdauernde schmerzende Erektionen (Priapismus). Offenbar kann sowohl eine verringerte Dosis (Tablette vergessen) als auch eine höhere Dosis Auslöser sein. Jedoch ist nach wie vor nicht klar, wie es zu der insgesamt seltenen Schadwirkung des Mittels kommt, die manchmal sogar einen Klinik­­aufenthalt nötig macht. Weiterlesen

Heft 2013/06 Gepanschtes: Wundersames aus deutschen Apotheken

Manchmal scheinen „ausschließlich natürliche“ Nahrungsergänzungsmittel wahre Wunder zu bewirken. So etwa Dexter vital Kapseln, die Ginseng, Goji-Beeren, weitere pflanzliche Bestandteile, Zink und Proteine enthalten sollen. Weiterlesen

Heft 2013/06 Entlarvendes Gutachten

Unter der Last der Interessenten brach die Website des Medien-Doktors im September 2013 kurzfristig zusammen. Was hatte zu dem Ansturm auf www.medien-doktor.de geführt, kurz nachdem dort das Gutachten über einen Text von bild.de zu lesen war? War es das Thema mit dem schrägen BILD-typischen Titel: „Immer diese Quickies. Wie schnell darf ein Mann kommen?“? Weiterlesen

Heft 2013/05 Tausend mal gepanscht

Bei einem Lebensmittel oder Arzneimittel gehen Sie zurecht davon aus, dass auf der Verpackung steht, welche wesentlichen Inhaltsstoffe in dem Produkt stecken. Wenn Sie allerdings im Internet ein Nahrungsergänzungsmittel bestellen, das der Gesunderhaltung oder dem Wohlbefinden dienen soll, können Sie da nicht so sicher sein. Weiterlesen

Heft 2013/05 Sildenafil-Generika bei Impotenz

Ganz zufällig wurde die erektionsfördernde Wirkung des Wirkstoffes Sildenafil (Viagra®) entdeckt – sozusagen als Nebeneffekt in klinischen Studien, die eigentlich prüfen sollten, wie gut Sildenafil den Blutdruck senkt. Für den Pfizer-Konzern war das ein Glücksfall, der ihm seit Verkaufsbeginn Ende der 1990er Jahre weltweit einen Umsatz von bislang etwa 18 Milliarden Euro beschert hat. Weiterlesen

Heft 2013/04 Gepanschtes: Die Spitze des Eisbergs

Viele Arzneimittel, die das Abnehmen erleichtern sollten, mussten in den vergangenen Jahrzehnten bald nach der Zulassung und Markteinführung wieder aus dem Handel gezogen werden. Am häufigsten geschah dies, weil die Präparate das Herz-Kreislaufsystem schädigten. Weiterlesen

Heft 2013/03 Gepanschtes: Sabotage oder kriminelle Energie?

„Für das Natürlichste der Welt“ bietet die Lübecker Firma Vitalité GmbH ihr Produkt Dorovit an, das Goji-Beeren (siehe auch Seite 22), Ginseng, Zimt und andere pflanzliche und mineralische Bestandteile enthalten soll. Weiterlesen

Heft 2013/02 Gepanschtes: DMAA in Nahrungsergänzungsmitteln

Zwei US-amerikanische Soldaten erlitten während einer Übung einen Herzinfarkt. Sie hatten ein Dimethylamylamin (DMAA)-haltiges Produkt eingenommen.1 Welche Rolle DMAA dabei gespielt hat bleibt zwar offen, allerdings steht der auch in Sportlerprodukten enthaltene Stoff unter Beobachtung: Über 40 schwere unerwünschte Wirkungen wurden mit der Einnahme in Verbindung gebracht. Weiterlesen

Heft 2013/01 Gepanschtes: Einfach neues Etikett drauf Wie verbotene Mittel wieder in den Verkauf kommen

Die meisten gepanschten Nahrungsergänzungsmittel werden über das Internet verkauft. Viele angeblich natürliche Nahrungsergänzungen sind mit risikoreichen Inhaltsstoffen versetzt, die auf der Packung überhaupt nicht deklariert sind. Weiterlesen

Heft 2012/05 Gepanschtes: Tod aus dem Internet

Gleich zweimal innerhalb von drei Monaten warnte die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA vor einem angeblich natürlichen Nahrungsergänzungsmittel, das gegen Muskel- und Gelenkschmerzen verkauft wurde. Weiterlesen

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Heft 2012/02 Gepanschtes: Erfundene Gütesiegel

Wer im Internet Nahrungsergänzungsmittel kauft, wird leicht nach Strich und Faden betrogen. Weiterlesen

Heft 2012/01 Penisverlängerung

Wieder einmal schwappt ein Trend aus den USA nach Deutschland: Die so genannte Penisverlängerung. Im Internet werden höchst obskure Mittelchen und Methoden, aber auch Operationen empfohlen. Weiterlesen

Heft 2011/06 Gepanschtes: Kriminell und weit verbreitet

Pillen, Kapseln, Tees und andere Mittel, die im Internet als „natürlich“ oder „rein pflanzlich“ beworben werden, enthalten häufig chemische Bestandteile, die nicht auf der Packung genannt sind. Weiterlesen

Heft 2011/05 Gepanschtes: Mit krimineller Energie

Seit Jahren berichtet GPSP über gefälschte und gepanschte Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel. Weiterlesen

Heft 2011/04 Gepanschtes: Lebensgefährliche Produkte

Von erschreckenden Analyseergebnissen bei Schlankmachern spricht das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic. Weiterlesen

Heft 2011/03 Gepanschtes: Krank statt schlank

Die Zöllner am Frankfurter Flughafen, dem Drehkreuz für den Postversand, haben im vergangen Jahr 15.600 Lieferungen aus dem Ausland mit dubiosen oder bedenklichen Arzneimitteln aus dem Frachtverkehr gezogen. Weiterlesen

Heft 2011/02 Gepanschtes: Gefährlicher Schlankmacher

Warnungen vor arzneiähnlich aufgemachten Produkten, die angeblich rein pflanzlich sind, aber in Wirklichkeit starke synthetische Wirkstoffe enthalten, kommen meist aus der Schweiz, aus Großbritannien, den USA oder Kanada. Weiterlesen

Heft 2011/01 Gepanschtes: Schlank, sexy und muskulös

Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA warnte im Dezember 2010 erneut vor dem Gebrauch gepanschter Nahrungsergänzungsmittel und will gegen solche illegalen und gefährlichen Angebote systematischer vorgehen. Weiterlesen

Heft 2010/06 Gepanschtes: Razzia gegen Panscher

Die Aktion wurde unter anderem von Interpol koordiniert. Für Deutschland teilt das Bundeskriminalamt (BKA) mit, dass man rund 100 relevante deutschsprachige Internetseiten identifi ziert hat, die mutmaßlich illegale Arzneimittel offerieren. Weiterlesen

Heft 2010/06 Sex sells Testosteron als "Jungbrunnen"

Manche Männer sind wegen einer Hormonerkrankung oder nach einer Hodenentfernung auf eine Behandlung mit Testosteron angewiesen. Weiterlesen

Heft 2010/05 Gepanschtes: Importe mit gefährlichen Beimischungen

Schweizer Behörden warnen vor einer drastischen Zunahme bei Importen von Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln, die gefährliche Substanzen enthalten, die nicht auf der Packung deklariert sind. Weiterlesen

Heft 2010/05 Melanotan: Riskante Bräune

Der Sommer ist vorbei, und die Bräune soll konserviert werden. Denn Bräune gilt als attraktiv. Hierzu werden Hautbräuner nicht nur äußerlich aufgetragen, sondern geschluckt oder sogar gespritzt. Weiterlesen

Heft 2010/04 Gepanschtes: Risiken für Sportler

Die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) für Deutschland1 warnt vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, die Sportlern angeboten werden, um ihren erhöhten Energie- und Nährstoffbedarf zu decken. Weiterlesen

Heft 2010/03 Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet,

Wer Nahrungsergänzungsmittel als natürliche Alternativen zu Arzneimitteln anpreist und gleichzeitig gepanschte Produkte anbietet, also Produkte, denen stark wirksame chemische Wirkstoffe beigemischt sind, betrügt nicht nur die Anwender, sondern gefährdet auch deren Gesundheit. Weiterlesen

Heft 2010/02 Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet, Nahrungsergänzungsmittel und Arzneimittel im Internet zu kaufen, wird immer populärer.

Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet Nahrungsergänzungsmittel und Arzneimittel im Internet zu kaufen, wird immer populärer. Vielen erscheint das Angebot dort besonders günstig, und manche nutzen das Internet, um ohne Rezept verschreibungs­­pflichtige Medikamente zu bestellen, beispielsweise Anabolika zum Muskel­­aufbau oder erektionsfördernde Mittel. Das ist illegal und gefährlich. Aber auch vermeintlich „natürliche“ Arzneimittel, die via Internet vermarktet werden, bergen Risiken: Manche Anbieter versetzen sie mit verschreibungspflichtigen oder nicht zugelassenen Wirkstoffen. Weiterlesen

Heft 2010/01 Riskantes für Bodybuilder

Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet, Riskantes für Bodybuilder Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic geht davon aus, dass „der illegale Arzneimittelhandel die globalen Dimensionen des organisierten Verbrechens erreicht hat“. Bei Arzneimittelbestellungen auf unkontrollierten Webseiten besteht ein hohes Risiko, gefälschte, qualitativ schlechte und gefährliche Produkte zu erhalten. Weiterlesen

Heft 2009/06 Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet

Wir nennen Gefälschtes beim Namen, Botanical Weight Loss, LiPro2, One Weight Loss Pill, Reduce Weihgt*, Slim Demand, Slim House: Green algae fat-melting agent, Dr. Health Series SB Factor, Dr. Health Series GQ Factor, Dynasty Worldwide Jinglida So Young Formula, Herbal Disiac, Jin Yuan Pai Xue Guan Qing Dao Fu Jiao Nang, Kam Yuen Brand Wan Ying Yang Gan Wan, Kam Yuen Brand Xue Guan Qing Dao Fu, LibieXtreme, Libimax X, Libipower Plus, Powermania (Liquid und Kapseln), STEAM, Syntrax Fyre, Y-4ever, Bao Ling, Texiao Fengshi Gutong Ling Weiterlesen

Heft 2009/05 Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet

Skrupellose Firmen bieten „natürliche“ Nahrungsergänzungsmittel an, die stark wirkende chemische Stoffe enthalten. Wir nennen Gefälschtes beim Namen: 999 Fitness Essence, BioEmagrecim, Slimbionic, Xsvelten, Herbal Xenicol, Air Ikan Haruan, Arthro Ace, Cao Gen Bai Lin Wan, Delima Raja Urat, Neovidan, Stamin-Rx, XP Tongkat Ali Supreme Weiterlesen

Heft 2009/04 Gepanschtes, FSS Fat slimming show

Gepanschtes, Mangostan Gold Weiterlesen

Heft 2009/03 Giftinformationszentren schlagen Alarm

Das angeblich pflanzliche Schlankheitsmittel Lida DaiDaihua kann verschiedenste chemische Zusätze enthalten. Wir warnen vor den unkalkulierbaren Risiken für die Anwender. Immer häufiger werden bei Nahrungsergänzungsmitteln aus dem Internet lebensgefährliche Panschereien aufgedeckt. Weiterlesen

Heft 2009/02 Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet

2 x Powerful Slimming, 3 Days Fit, 7 Days Diet, 21 Double Slim, Best-life Fat Burning Kapseln BioEmagrecin, Body Creator, Body Shaping, Body Slimming, Cosmo Slim, Eight Factor Diet, Extrim Plus 24 Hour Reburn, Fasting Diet, Imelda Fat Reducer, JM Fat Reducer, Meili, Meizitang, Miaozi MeiMiaoQianZiJiaoNang, Natural Model, Perfect Slim Up, Powerful Slim, Reduce Weight, Sana Plus, Slim 3 in 1 Extra Slim (Waist) Formula, Slim 3 in 1 M18 Royal Diet, Slim Burn, Slim Express 4 in 1, Slim Fast, Sliminate, Slimming Formula, Slim Waistline, Slim Up, Super Fat Burner, Super Slimming, Trim 2 Plus, Waist Strength Formula, Zhen de Shou Weiterlesen

Heft 2009/01 Gepanschtes aus dem Internet

Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet Weiterlesen

Heft 2008/06 Powertabs gepanschtes Produkt

Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet Weiterlesen

Heft 2008/05 Gepanschtes

Armstrong Natural Herbal Supplement, Enhanix New Extra Men’s Formula, Power 58 Extra, Powertabs, Platinum Power 58 Extra, Oyster Extract Kapseln, Viril-Ity-Power (VIP) Tabs, Wobido, Xiadafil VIP Tabs Apisate, Dan Bai Shou Shen Su, Energy II, Karntien, Karntien Easy to Slim, Lasmi, More Slim, Natural (Xin Yi Dai), Slim 3in1 (Xiao Nan Zhi Bao), Soloslim AA Qu Feng Shu Jin Wan Asam Urat, Obat Asam Urat Weiterlesen

Heft 2008/04 Arzneimittelfälschungen

„Arzneimittel zu fälschen ist für Kriminelle lukrativer als der Drogenhandel“, schreibt die Apotheker Zeitung. „So kostet ein Kilogramm Viagra®-Plagiat rund 90.000 Euro auf dem Schwarzmarkt, in der Herstellung kostet es nur 40 Euro. ... Ein Kilo Heroin hat dagegen Kosten von rund 1.300 Euro und kann für 30.000 bis 50.000 Euro weiterverkauft werden“. Wen wundert es da, dass billig zu kopierendes Viagra® weltweit die Nummer eins unter den gefälschten Arzneimitteln ist? Weiterlesen

Heft 2008/03 Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet Abnehmen

Xian Zhi Wei II, Aspire 36, Aspire Lite, Blue Steel, China Vigour, Herb Vigour, Hero, Libidus, Natural Vigour, Power 1 Walnut, Tian Li, Vpxl Nr. 1 for Men Weiterlesen

Heft 2008/02 Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet

Bei Arzneimittelbestellungen per Internet ist Vorsicht angebracht. Oftmals enthalten die Mittel nicht einmal das was versprochen wird – oder ganz etwas Anderes! Besondere Gefahren bestehen bei Arzneimittel-ähnlich aufgemachten Nahrungsergänzungsmitteln. Regelmäßig warnen wir davor, dass angeblich pflanzliche Mittel mit chemischen appetithemmenden oder erektionsfördernden Substanzen „gepanscht“ sind (siehe auch GPSP 6/2007 S.15). Weiterlesen

Heft 2007/06 Wellring Brand Yin Qiao Jie Du gepanschtes Produkt

Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet, GPSP 2007,06 Weiterlesen

Heft 2007/05 Ultimates for men gepanschtes Produkt

Regelmäßig warnen wir vor so genannten Nahrungsergänzungsmitteln aus dem Internet. Besonders häufig sind die angeblich pflanzlichen Mittel mit chemischen appetit­­hemmenden oder erektionsfördern­­den Substanzen „verunreinigt“. Weiterlesen

Heft 2007/04 Ceedra gepanschtes Produkt

Diese Produkte enthalten verbotene und verheimlichte Beimischungen von verschreibungspflichtigen erektionsfördernden Mitteln, die chemische Varianten von Sildenafil (Viagra®) bzw. Tadalafil (Cialis®) sind. Weiterlesen

Heft 2007/03 Vorsicht Gepanschtes

Zum dritten Mal warnen wir vor so genannten Nahrungsergänzungsmitteln aus dem Internet, die als pflanzliche Präparate beworben werden, aber mit verschreibungspflichtigen chemischen Stoffen gepanscht sind (siehe auch GPSP 2/2007, Seite 12). Eden Herbal Weiterlesen

Heft 2007/02 Diabetes mellitus: Zimt und Zucker

In Deutschland werden Zimtkapseln als Mittel gegen Zucker (Diabetes) angepriesen. Die Behörden halten den Verkauf von solchen Nahrungsergänzungsmitteln für illegal. Weiterlesen

Heft 2007/01 Viagra® Risiken

Im Internet boomt das Geschäft mit Präparaten, die bei männlichen Potenzproblemen helfen sollen. Die angeblich harmlosen, als „rein pflanzlich“ angebotenen Pillen enthalten aber oft undeklariert verschreibungspflichtige Stoffe. Das gefährdet die Anwender. Weiterlesen

Heft 2006/05 ADHS: Methylphenidat Dauererektion als Nebenwirkung

Männliche Jugendliche, die das Medikament Methylphenidat einnehmen, können unangenehme Probleme bekommen. Wird die Einnahme nur einer der hochdosierten Tablette vergessen, können Entzugserscheinungen zu einer Dauererektion des Penis führen. Weiterlesen

Heft 2006/02 Werbung - Aufgepasst!

Das Bild zeigt eine Zeitungsanzeige für das Medikament Viagra®. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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