Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Das Schlagwort ‚Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2017/02 Glosse: Behördengezwitscher

Das ist doch mal eine supergute Nachricht in Sachen Gesundheitsinformation: Unser aller Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, also das BfArM, „ist ab heute mit eigenem Kanal bei Twitter aktiv“. So frohlockte die maßgebliche deutsche Arzneimittelbehörde am 10. Januar 2017 per Pressemitteilung. Weiterlesen

Heft 2017/01 Kurz und knapp: Blaue Hand

Es ist kein Geheimnis, dass Ärzten und Apothekern täglich eine Menge Werbematerial ins Haus flattert und (hoffentlich) gleich in den Papiermüll wandert. Mit der Post kommt aber auch die ein oder andere amtliche Information. Weiterlesen

Heft 2016/05 Roter Reis

Nahrungsergänzungsmittel mit Rotschimmelreis werden als „natürliche Cholesterinsenker“ angeboten. In GPSP 3/2016 hatten wir vor diesen Produkten gewarnt und darauf hingewiesen, wie mangelhaft der behördliche Schutz der Verbraucher ist. Immerhin: Die oberste Arzneimittelbehörde in Deutschland warnt nun deutlich vor den Gesundheitsgefahren durch roten Reis.1 Weiterlesen

Heft 2015/05 Aufgefrischt: Vitalpilze und Giftpilze

In Ausgabe 4/2015 haben wir über Vitalpilze berichtet und vor den Risiken gewarnt. Uns erreichten dazu wichtige Kommentare. Einen Aspekt möchten wir nochmals betonen. Pilze enthalten häufig Inhaltsstoffe, die interessante medizinische Eigenschaften haben. Weiterlesen

Heft 2012/02 Krebs rückgängig machen? Warnung vor Ukrain

„Krebs kann rückgängig gemacht werden“, verspricht das ukrainische Institut für Krebsbekämpfung und weckt Hoffnungen. Weiterlesen

Heft 2010/06 Aufgefrischt: Bräunungsmittel Melanotan

Vor der illegalen Vermarktung einer hormonartigen Substanz, die als Melanotan-II-Ampullen angeboten wird und unter die Haut gespritzt werden soll, warnten wir im letzten Heft Weiterlesen

Heft 2007/04 Kurz und knapp: Aprikosenkerne - Vergiftung möglich

Bittere Aprikosenkerne werden unter anderem im Internet als Mittel gegen Krebs angepriesen. Weiterlesen

Heft 2007/02 Diabetes mellitus: Zimt und Zucker

In Deutschland werden Zimtkapseln als Mittel gegen Zucker (Diabetes) angepriesen. Die Behörden halten den Verkauf von solchen Nahrungsergänzungsmitteln für illegal. Weiterlesen

Heft 2006/06 Anabolika in Muskelaufbaupräparaten versteckt

Die deutsche Arzneimittelbehörde BfArM warnt vor der Einnahme so genannter Muskelaufbaupräparate. Diese können gefährliche Anabolika enthalten. Weiterlesen

Heft 2005/01 Schwangerschaft Verhütungsimplantat Implanon®

Mit viel Publicity wurde vor fünf Jahren das neue Verhütungsmittel Implanon® auf den Markt gebracht. Der Wirkstoff wird in einem Plastikstäbchen unter die Haut implantiert. Doch das Mittel birgt für die Anwenderinnen unvertretbare Risiken. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 11. März 2015

  • Gepanschtes:

    Weit mehr als eine Milliarde Euro geben Deutsche Jahr für Jahr für Nahrungsergänzungsmittel aus. Nach einer repräsentativen forsa-Umfrage1 im Auftrag der

  • Glosse:

    Jeder kann kaufen, was er will! Wir reden hier nicht von Waffen oder illegalen Drogen, sondern von Nahrungsergänzungsmitteln – und das sind Lebensmittel.

  • Haltbarkeit von Medikamenten

    Nudeln und Salz sind deutlich länger haltbar, als es das Mindesthaltbarkeitsdatum angibt. Kann man dann auch Hustensaft und Kopfschmerztabletten über das

  • Schwierige Diagnose

    Ursache für unerträgliche Menstruationsbeschwerden kann möglicherweise eine Endometriose sein. Das Wissen zu dieser Erkrankung ist insgesamt noch lückenhaft.

  • Kopfschmerz bei Kindern

    Wenn Kinder über Kopfweh klagen, denken manche Eltern, „geht ja bald wieder vorbei“. Andere fragen sich, ob eine ernsthafte Krankheit dahinter steckt.

  • Bunte Überraschungen

    Wenn der Urin plötzlich rot oder braun aussieht, kann das einen schon ziemlich erschrecken. Es ist aber manchmal harmlos, denn bestimmte Arzneimittel oder Nahrungsmittel können die schlichte Erklärung dafür sein.