Arzneimittel

Das Schlagwort ‚Arzneimittel‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2017/02 Gepanschtes: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

„Mehrere Todesfälle“ werden gepanschten Nahrungsergänzungsmitteln angelastet, warnte kürzlich das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Die Bundesoberbehörde ist unter anderem für „Managementaufgaben“ zuständig, so auch für die Koordination der Arbeit von Bund, Bundesländern und EU.1 Weiterlesen

Heft 2017/02 Zweierlei Maß

Bevor ein Medikament auf den Markt kommt, muss es sich in der Regel einer Nutzen-Risiko-Bewertung der zuständigen Zulassungsbehörde unterziehen. Für pflanzliche, homöopathische und anthroposophische Mittel sind die Hürden in Deutschland niedriger als bei anderen Arzneimitteln. Für Verbraucher ist das kaum erkennbar. Weiterlesen

Heft 2017/02 Nachgefragt: Mehr unverzerrtes Wissen

Als Patient erwartet man von seinem Arzt oder seiner Ärztin, dass sie auf dem aktuellen Wissensstand sind. Deshalb müssen sie sich regelmäßig fortbilden. Viele medizinische Fortbildungsveranstaltungen sind allerdings von der Pharma­industrie finanziert. Mit Gisela Schott von der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) haben wir über die Folgen für das ärztliche Wissen und für die Patienten gesprochen. Weiterlesen

Heft /

Weiterlesen

Heft 2017/01 Gepanschtes: Gesundes Misstrauen schützt vor Betrügern

Das ist schwer nachzuvollziehen: Immer mehr Menschen kaufen Nahrungsergänzungsmittel, für die unrealistische Wunderwirkungen versprochen werden. Die Hoffnung, hier etwas Heilsames zu erhalten oder ein Schnäppchen zu ergattern, scheint alle Vorbehalte wegzufegen. Weiterlesen

Heft 2017/01 Wenn Entscheidungen anstehen

Die Zeiten der paternalistischen Medizin, wo der „Herr Doktor“ dem Patienten oder der Patientin das weitere Vorgehen einfach nur mitteilt, sind vorbei. Heutzutage sollen Ärzte kranke Menschen sachlich und unabhängig von Pharma-Werbung informieren und an Entscheidungen beteiligen. Denn auch in der Therapie führt oft nicht nur ein einziger Weg nach Rom. Weiterlesen

Heft 2017/01 Gestörter Schlaf

Alkohol, schweres Essen, zu viel Stress oder eine Erkältung mit Husten können unseren Schlaf ziemlich ramponieren. Wer kennt das nicht. Was viele nicht wissen: Auch vom Arzt verordnete Medikamente können Schlafstörungen auslösen. Weiterlesen

Heft 2016/06 Gepanschtes: Besser verzichten

Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA macht auf einen „wachsenden Trend“ aufmerksam: Immer häufiger sind Nahrungsergänzungsmittel mit Arzneistoffen und Chemikalien gepanscht – deklariert werden solche „Beigaben“ natürlich nicht. Weiterlesen

Heft 2016/05 Gepanschtes: Wer kann illegalen Verkauf stoppen?

Gegen Anbieter illegaler Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel gehen von Zeit zu Zeit weltweit Behörden in einer konzertierten Aktion vor (GPSP 6/2010, S. 14). Bei der diesjährigen Aktionswoche im Juni haben mehr als 100 Staaten mitgemacht. Weiterlesen

Heft 2016/05 Empfohlen von der Bloggerin

Wenn es um alltägliche Konsumtrends geht, wie die schärfste Pizza oder das coolste Bier, baut die Werbeindustrie längst auf persönlich formulierte Empfehlungen, die umtriebige Blogger und Bloggerinnen im Internet propagieren. Das bedeutet: ein Zusatzeinkommen für die einen – und für die anderen eine zielgruppentypische Reichweite. Weiterlesen

Heft 2016/05 Ein Rest Unsicherheit bleibt

Wer ein Arzneimittel einnimmt, will natürlich wissen, mit welchen unerwünschten Wirkungen zu rechnen ist. Aber wie zuverlässig sind eigentlich die medizinischen Erkenntnisse zu den unerwünschten Wirkungen von Medikamenten? Weiterlesen

Heft 2016/04 Gepanschtes: Hormonvorstufe als Nahrungsergänzung?

Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat kürzlich das Produkt LGD-Xtreme beanstandet und veranlasste den Anbieter, dieses Nahrungsergänzungsmittel in den USA aus dem Handel zurückzurufen. Es enthält ein Prohormon und wird auch auf deutschsprachigen Internetseiten beworben. Weiterlesen

Heft 2016/04 Nachgefragt: Je schneller, desto besser?

Die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde (EMA) plant, künftig Arzneimittel noch schneller für den Markt zuzulassen. Verfechter dieser Idee betonen, dass das den Bedürfnissen von Patienten und Patientinnen entgegenkomme. Kritische Stimmen warnen vor unkalkulierbaren Risiken.1,2 Denn die vorgezogene Zulassung geschieht auf knapper Wissensbasis. Wir fragten Teresa Leonardo Alves, warum die Expresszulassung – „Adaptive Pathways“ genannt (siehe Kasten S. 20) – bei verbrauchernahen Verbänden nicht gut ankommt. Weiterlesen

Heft 2016/04 Arzneimittel in der Muttermilch

Stillen ist die beste Ernährung für den Säugling und fördert die Bindung zwischen Mutter und Kind. Doch was ist, wenn die Mutter Arzneimittel einnehmen muss? Ist es dann möglich, weiter zu stillen? Weiterlesen

Heft 2016/03 Gepanschtes: Das Schweigen der Behörden

Angeblich kann eine Pflanze namens Garcinia cambogia beim Abnehmen helfen. Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart (CVUA) hat zwei suspekte Produkte analysiert und fragt sich anschließend, ob es manchmal nicht besser sei, „wenn nicht drin ist was drauf steht“.1 Diesem makabren Gedanken wollen wir angesichts Tausender bedenklicher gepanschter Nahrungsergänzungsmittel sicher nicht unbesehen zustimmen. Vor allem, wenn die Öffentlichkeit nicht erfährt, welche Produkte untersucht wurden. Weiterlesen

Heft 2016/03 Besondere Sorgfalt nötig

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen und Jugendliche keine großen Kinder – auch nicht, wenn sie Arzneimittel benötigen. Der Körper nimmt manche Wirkstoffe je nach Altersstufe anders auf. Auch der Stoffwechsel arbeitet bei Neugeborenen, Säuglingen, Kleinkindern, Schulkindern, Jugendlichen und Erwachsenen unterschiedlich. Das müssen Eltern wissen und Ärzte berücksichtigen, wenn junge Menschen ein Medikament brauchen. Weiterlesen

Heft 2016/03 Tropfen anwärmen, Zäpfchen eincremen

Kleine Kinder kneifen die Lider zusammen, wenn sie Augentropfen bekommen sollen. Sie drehen vorm Nasenspray den Kopf weg und spucken die Hälfte des Fiebersaftes aus. Eltern treibt das den Schweiß auf die Stirn. Wie können sie die Kleinen überlisten? Mit kleinen Tricks klappt es besser. Weiterlesen

Heft 2016/02 Gepanschtes: Natürliche Potenzmittel? Natürlich nicht!

Über Erektionsprobleme und andere sexuelle Störungen reden viele Männer nicht gerne mit ihrem Arzt. Und ein Rezept über einen verschreibungspflichtigen Erektionsförderer in der Apotheke einzulösen, ist auch nicht Jedermanns Sache. Davon profitieren Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln im Internet, die Hilfe aus der Natur versprechen und zweifelhafte Präparate diskret per Post versenden. Weiterlesen

Heft 2016/02 Tröpfeln, Brennen, Überschwemmung

Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder eine Blasenschwäche sind gerade bei älteren Menschen keine Seltenheit. Doch zu selten bedenken Ärzte und Ärztinnen, dass Arzneimittel solche Probleme verursachen oder verstärken können. Weiterlesen

Heft 2016/02 Arzneimittelnamen mit Botschaft

Welches Präparat wirkt wohl besser gegen Kopfschmerzen und welches besser gegen Regelschmerzen? Zur Auswahl stehen Spalt® Kopfschmerzkapseln und Mensoton® Regelschmerztabletten. Wenn wir schon so fragen, ist die Antwort womöglich nicht so eindeutig, wie es scheint. Es gibt nämlich keinen Unterschied! Beide Präparate enthalten denselben Wirkstoff in der gleichen Dosierung: jeweils 200 mg Ibuprofen pro Pille. Weiterlesen

Heft 2016/01 Gepanschtes: Betrügerische Produkte erkennen

„Natürlich“, „Wundermittel“, „schnelle Wirkung“ – so lauten typische Versprechungen für Nahrungsergänzungsmittel. Was wirklich dahinter steckt, kümmert hiesige Behörden wenig. Weiterlesen

Heft 2015/06 Eine doppelte Falle

Tausende Nahrungsergänzungsmittel enthalten gefährliche Stoffe, die nicht auf der Packung deklariert sind, etwa den Appetithemmer Sibutramin. Er ist seit Jahren wegen Herzschädlichkeit verboten. Allein in den vergangenen zwei Monaten haben wir unsere Datenbank „Gepanschtes“ um Dutzende solcher Mittel erweitert, darunter neun Sibutramin-haltige Produkte. Weiterlesen

Heft 2015/06 Giftküche oder Segensbringer?

Natürlich, sanft, harmonisch – das klingt gut. Diese Begriffe fallen häufig im Zusammenhang mit einer „natürlichen Medizin“, die sich durch besonders schonende Wirkungen auszeichnen soll. Gerne wird damit ein Gegensatz zu einer „chemischen Medizin“ konstruiert, die angeblich aggressiv ist. Doch dieser Gegensatz ist künstlich und fern der Wirklichkeit. Weiterlesen

Heft 2015/06 Nachgefragt: Diagnose ADHS

Seit den 1990er Jahren erhalten viele Kinder, die durch Unaufmerksamkeit und Überaktivität auffallen, die medizinische Diagnose ADHS. Viele Ärzte verordnen Methylphenidat (Ritalin®), das eigentlich stimuliert, bei solchen Kindern aber paradox wirkt, also beruhigend. In den letzten Jahren wurde viel gestritten, wie hilfreich der medikamentös-medizinische Ansatz überhaupt ist. Wir fragten Charlotte Köttgen, was aus ihrer Sicht in den letzten 20 Jahren falsch gelaufen ist. Weiterlesen

Heft 2015/06 Das irritiert

Mit dem Stuhl werden bisweilen ganze Tabletten ausgeschieden – häufiger als man denkt. Wer diese beim Blick zurück in die Toilettenschüssel zufällig entdeckt, kommt leicht ins Grübeln: Ist die Pille eine Fehlproduktion, weil sie sich nicht im Körper auflöst? Vielleicht schlägt deshalb die übliche Therapie gerade nicht so gut an? In Internetforen wird viel ­spekuliert. Wissen ist besser: Von Bedeutung sind die Art der Tabletten und manchmal auch eine Erkrankung. Weiterlesen

Heft 2015/06 Buchtipp: „Die Glücksfabrik“

Der Roman „Die Glücksfabrik“ schildert die wahre Geschichte eines aufstrebenden Pharmaunternehmens im frühen 20. Jahrhundert. Ein niederländischer Fleischfabrikant beginnt, aus seinen Schlachtabfällen Medikamente zu produzieren: Weiterlesen

Heft 2015/06 Kurz und knapp: Arzneibewertung – Unter Einfluss

Der weltweit agierende Verband Health Technology Assessment international (HTAi) untersucht, wie sich neue Arzneimittel, Medizintechnik oder Diagnoseverfahren tatsächlich auf die Gesundheit und die Gesundheitsversorgung auswirken. Das ist jedenfalls das Ziel. Weiterlesen

Heft 2015/06 Mein Name ist Hase …

Die meisten Entscheidungen zu neuen Arznei­mitteln werden von der Europäischen Union getroffen. Deshalb ist die Pharmaindustrie in Brüssel äußerst aktiv. Eine unabhängige Gruppe hat den Schleier über der Einflussnahme der Pillenlobby ein wenig gelüftet. Weiterlesen

Heft 2015/06 Engpässe bei Arzneimitteln

Ein Albtraum: Die dringend erforderliche Krebstherapie muss auf unbestimmte Zeit verschoben werden, weil ein bewährtes Krebsmittel, für das es keine Alternative gibt, nicht lieferbar ist. Oder eine notwendige antibiotische Therapie scheitert daran, dass die Klinikapotheke bereits seit Längerem auf die Lieferung des Präparats wartet. Szenen aus einem Entwicklungsland? Nein: Versorgungsrealität in Deutschland – oder besser gesagt Versagensrealität. Weiterlesen

Heft 2015/05 Gepanschtes: Behörde deckt kriminelle Panscher

Das ist besorgniserregend – und gefährlich: Drei von vier überprüften Nahrungsergänzungsmitteln, die als Schlankheitsmittel propagiert werden, enthalten Wirkstoffe, die nicht auf der Verpackung stehen. Weiterlesen

Heft 2015/05 Weniger ist manchmal mehr

Viele ältere Menschen haben verschiedene Erkrankungen oder Beschwerden, die jahrelang medikamentös behandelt werden. Sie nehmen oft täglich fünf oder mehr Arzneimittel ein. Da sich aber Medikamente häufig gegenseitig ungünstig beeinflussen, sollten sie von Zeit zu Zeit den Medikamentenplan inklusive frei verkäuflicher Präparate überprüfen lassen. Weiterlesen

Heft 2015/05 Freiwillig funktioniert nicht

In der Filmbranche gibt es sie seit über 60 Jahren, in der pharmazeutischen Industrie erst seit elf Jahren: eine Freiwillige Selbstkontrolle. Sie soll unethisches Verhalten von Arzneimittelfirmen verhindern. Doch die Realität zeigt, dass eine unabhängige, konsequente staatliche Kontrolle notwendig ist. Weiterlesen

Heft 2015/05 Kurz und knapp: Ausgesiebt – Schlechte Medikamente

Manchmal sind Arzneimittel, die schon seit Langem zugelassen und im Handel sind, top und haben einen hohen Stellenwert. (Darum gibt es die GPSP-Rubrik „Gute alte Pillen“.) Und manchmal sollten sie schleunigst vom Markt – was natürlich für neue Präparate, die mit viel Geld beworben werden, genauso gilt. Weiterlesen

Heft 2015/05 Kurz und knapp: Pillenkauf im Internet – Neues EU-Logo

Bisher konnte man über ein Sicherheitslogo des DIMDI, einer Behörde des Bundesgesundheitsministeriums, herausfinden, ob ein Online-Anbieter von Arzneimitteln zum Versandhandel berechtigt ist. Das soll vor dem Kauf von gefälschten Arzneimitteln schützen. Weiterlesen

Heft 2015/05 Per Gesetz durchgewunken

Neue Arzneimittel werden in Deutschland auf ihren Nutzen für Patienten geprüft. Aber es gibt Ausnahmen: Bei seltenen Erkrankungen steht das Ergebnis der Bewertung praktisch vorab fest. Der Bundestag hat nämlich 2010 beschlossen, dass bei solchen „Waisenmedikamenten“ der Zusatznutzen per Gesetz als belegt gilt. Weiterlesen

Heft 2015/04 Gepanschtes: Verlogene Deklaration täuscht Behörden und Käufer

Extrakte aus Blättern von Acacia rigidula sind in zahlreichen Nahrungsergänzungsmitteln enthalten. Sie stammen von einem Busch – aus der Gruppe der Akazien –, der in Mexiko und Texas verbreitet ist. Weiterlesen

Heft 2015/04 Boni für Ärzte?

Anwendungsbeobachtungen. Für bereits zugelassene Arzneimittel macht die Pharmaindustrie mit Hilfe von Ärzten und ihren Patienten Anwendungsbeobachtungen – kurz AWB. Vordergründig sollen diese zeigen, wie sich das Präparat xy im Alltag bewährt, nachdem es in klinischen Studien geprüft wurde. Weiterlesen

Heft 2015/03 Gepanschtes: Panscherei mit Ansage

Die Dreistigkeit der Anbieter von Schlankheitsmitteln im Internet ist schier grenzenlos. Auf verschiedenen Internetseiten wird das Produkt Slimex mal als Nahrungsergänzungsmittel gegen Übergewicht, mal als wirksames Arzneimittel für schnelle und effektive Gewichtsabnahme beworben. Weiterlesen

Heft 2015/03 Nachgefragt: Auf der sicheren Seite

Seit den 1960er Jahren ist im öffentliche Bewusstsein tief verankert, dass Arzneimittel in der Schwangerschaft großen Schaden anrichten können. Das Schlaf- und Beruhigungsmittel Contergan® (Thalidomid) hatte damals die Entwicklung von Gliedmaßen und inneren Organen vieler Kinder massiv geschädigt (GPSP 2/2006, S. 8). Weiterlesen

Heft 2015/03 Abnehmen um jeden Preis?

Bereits in den 1960er Jahren erweckten Pharmahersteller den Anschein, appetithemmende Medikamente könnten übergewichtige Menschen schützen: Sie sollten die Risiken überzähliger Pfunde auf das Herz-Kreislauf-System günstig beeinflussen. Weiterlesen

Heft 2015/02 Gepanschtes: Verbotene Arzneistoffe im Pulverkaffee

Das ist eine Sauerei: Harmlos erscheinende Getränke, die als Gemisch aus Kaffee und pflanzlichen Extrakten beworben werden, enthalten starke chemische Arzneistoffe – besonders oft Sibutramin (Reductil®). Dieser Stoff, der das Abnehmen fördern soll, darf in Europa seit 2010 nicht mehr verkauft werden, weil er Herz und Kreislauf schädigen kann. Weiterlesen

Heft 2015/02 Medikamente können die Sexualität stören

Ursache für sexuelle Lustlosigkeit und „Schlappheit“ können bei Frauen und Männern nicht nur Alltagsstress und Langeweile in der Beziehung sein. Manchmal sind es auch Krankheiten oder Medikamente. Wir sind wichtigen medikamentösen Ursachen nachgegangen. Weiterlesen

Heft 2015/02 Gemeinsamer Bundesausschuss

Die gesetzlichen Krankenkassen sind eine zentrale Schaltstelle in der medizinischen Versorgung. Sie kommen für einen Großteil der Krankheitskosten auf. Rund 70 Millionen Bürgerinnen und Bürger sind durch sie versichert. Doch wer entscheidet, was genau die Krankenkassen erstatten? Weiterlesen

Heft 2015/01 Gepanschtes: Weiterpanschen trotz Verbot

Was passiert eigentlich, wenn vor Nahrungsergänzungsmitteln gewarnt wird, weil sie bei Überprüfungen stark wirkende chemische Bestandteile enthielten, die überhaupt nicht deklariert waren? Verpuffen solche Warnungen, weil Anbieter ihre Panschereien weiterhin ungehindert und ungestraft per Internet über Landesgrenzen hinweg anbieten können (GPSP 6/2014, S. 27)? In einer kleinen Studie wurde jetzt erstmals überprüft, ob solche Produkte weiterhin verkauft werden und verborgene chemische Beimischungen enthalten, obwohl die US-amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelüberwachungsbehörde FDA sogar die Marktrücknahme angeordnet hatte. Weiterlesen

Heft 2015/01 Buchtipp: Tödliche Medizin und organisiertes Verbrechen Peter Gøtzsche redet Klartext

Peter Gøtzsche begann seine Karriere in der Pharmaindustrie. Acht Jahre arbeitete der Biologe und Chemiker für verschiedene Firmen, zunächst als Pharmavertreter und später in der Forschung. Irgendwann hatte er die Nase voll von all dem Schönreden von Produkten mit geringem Nutzen und von der Unterdrückung unangenehmer Daten. Weiterlesen

Heft 2015/01 Kurz und knapp: Multimedikation: Zu viel geschluckt?

Viele Patienten und auch Ärzte meinen, dass jede gesundheitliche Störung mit einem Medikament behandelt werden muss. Die Folge ist, dass insbesondere ältere Menschen oft zu viele Arzneimittel einnehmen. Das Problem: Mit der Zahl der Präparate steigt auch die Möglichkeit von ungünstigen Wechselwirkungen. Weiterlesen

Heft 2015/01 Die Macht von Werbung und Lobbyismus Aggrenox®: Die Geschichte eines überflüssigen Medikaments

Wer einen Schlaganfall überstanden hat, kann mit Medikamenten das Risiko eines erneuten Anfalls senken. Zu den bewährten Wirkstoffen gehört ASS. In den letzten Jahren haben Ärzte allerdings immer häufiger das Konkurrenzprodukt Aggrenox® verschrieben – obwohl es rund vierzig Mal so teuer ist, keine Vorteile bietet und bei langfristiger Anwendung Patienten häufiger schädigt als ASS. Trotzdem dauerte es sehr lange, bis die Kassen das Medikament nicht mehr erstatteten – ein Erfolg der Industrielobby. Weiterlesen

Heft 2015/01 Sterben an Ebola oder an der Armut? Medikamente fehlen – doch zur Katastrophe gehört noch mehr

Der Ruf nach Medikamenten und Impfstoffen gegen Ebola ist richtig, doch die können die Epidemie nicht kurzfristig stoppen. Dazu bedarf es anderer Maßnahmen. Weiterlesen

Heft 2014/06 Gepanschtes: Gepanschte Produkte ziehen um die Welt

Der Betrug mit gepanschten Nahrungsergänzungsmitteln, also mit harmlos erscheinenden, oft als rein pflanzlich bezeichneten Produkten, die in Wirklichkeit starke und oft riskante chemische Stoffe enthalten, kennt keine Ländergrenzen. Und eindämmen lässt er sich auch nicht, wie ein Beispiel zeigt. Weiterlesen

Heft 2014/06 Fragwürdige Studien in Schwellenländern - Folgen auch in Deutschland

Die pharmazeutische Industrie bezieht Rohstoffe und fertige Arzneimittel zunehmend aus Ländern wie Indien oder China. Immer häufiger lassen Arzneimittelhersteller auch in Schwellenländern forschen und Studien durchführen, wie jetzt beim neuen Interferon Plegridy® für MS-Kranke. Derlei Auslagerung geht offenkundig auf Kosten der Qualität der Forschung und erschwert die Beurteilung des Nutzens so getesteter Arzneimittel. Weiterlesen

Heft 2014/05 Gepanschtes: Falsche Kräutermittel

„Erstaunlichen Einfallsreichtum“ bescheinigt das Regierungspräsidium Darmstadt den Fälschern von angeblich pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln kürzlich in einer Pressemitteilung. Das klingt uns allerdings viel zu heiter. Es sind skrupellose Kriminelle, die Produkte verkaufen, die angeblich harmlos sind, in Wirklichkeit aber stark wirksame synthetische Stoffe enthalten. Solche Panschereien können ahnungslose Anwender krank machen! Weiterlesen

Heft 2014/05 Aufgefrischt: Bei Werbung Punkte weg Medical Tribune-„Fortbildung“ fällt durch

Medical Tribune-„Fortbildung“ fällt durch. Der Einfluss von Pharmaunternehmen auf die Fortbildung von Ärzten ist ein Problem. Die Berliner Ärztekammer hat in einem besonders krassen Fall durchgegriffen. Weiterlesen

Heft 2014/05 Kurz und knapp: Gesundheitsschädliches Handelsabkommen

Seit zwei Jahren verhandeln die Europäische Union und die USA über ein Freihandelsabkommen mit dem sperrigen Namen TTIP. Was genau in den Entwürfen steht, weiß vor allem die Industrie. Sie ist nämlich an den Beratungen massiv beteiligt. Weiterlesen

Heft 2014/05 Nächtliche Muskelkrämpfe

Verkrampfungen in Fuß, Wade oder Oberschenkel sind schmerzhaft. Leider sind die Möglichkeiten zur Vorbeugung und Behandlung unbefriedigend: Für Medikamente fehlt meist der Nachweis eines überzeugenden Nutzens, und manche Präparate bergen sogar Risiken. Verhaltenstipps können helfen, auch wenn die Ursachen solcher Krämpfe oft unbekannt sind. Auf einmal ist er da, der ziehende Schmerz in Fuß, Wade oder Oberschenkel. Weiterlesen

Heft 2014/04 Gepanschtes: Wollen Sie Ihre Gesundheit aufs Spiel setzen?

Eine Frau in Großbritannien beobachtete Veränderungen ihres Äußeren mit Sorge. Sie nahm zu, und im Gesicht und am Körper entwickelte sich auffälliger Haarwuchs. Sie hatte leichtes Asthma, und als ihr Arzt fragte, welche Arzneimittel sie verwendet, nannte sie lediglich ein Kortikoid-freies Asthma­­spray. Ihr Hausarzt vermutete eine Hormonstörung und untersuchte ihr Blut. Die Untersuchungsergebnisse waren so ungewöhnlich, dass der Arzt gezielt nach den Lebensumständen und anderen Besonderheiten fragte. Weiterlesen

Heft 2014/04 Auf eigene Faust

Wenn die Jugend schwindet, möchte man der eigenen Gesundheit gern etwas Gutes tun. Viele ältere Menschen ergänzen ihre Nahrung oder ihre vom Arzt verordneten Medikamente daher mit Mineralien, Vitaminen oder pflanzlichen Produkten. Das ist in der Regel nicht notwendig, es kann sogar riskant sein. Weiterlesen

Heft 2014/03 Nachgefragt: In der Grauzone - Wie Arzneimittelfirmen das medizinische Fachwissen dirigieren

Wie Arzneimittelfirmen das medizinische Fachwissen dirigieren Pharmafirmen möchten, dass Ärzte und Ärztinnen ihre Medikamente verordnen. Dazu setzen sie nicht nur auf Werbung, sondern bearbeiten gezielt das fachliche Wissen und das Gewissen von Medizinern. Adriane Fugh-Berman erkundet seit Jahren die Grauzone Weiterlesen

Heft 2014/03 Aus alt mach neu - Mehr Profit durch Evergreening-Strategie

Manche Pharmafirmen bringen neue Medikamente auf den Markt, die sich von bereits verfügbaren Präparaten praktisch nicht unterscheiden.1 Das ist eine raffinierte Strategie, denn dahinter steckt die Absicht, sich mit neuem Patentschutz die Konkurrenz vom Leibe zu halten. Weiterlesen

Heft 2014/02 Gepanschtes: Doping wider Willen - weil Transparenz fehlt

Wenn es um den Handel mit gefälschten und illegalen Arzneimitteln geht, sind Behörden weltweit aktiv und in verschiedenen Netzwerken miteinander verbunden. Arzneimittel-, Polizei- und Zollbehörden arbeiten zusammen. Auch gibt es eine Taskforce der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die jährlich zu abgesprochenen Terminen in mehreren Staaten gegen Arzneimittelfälschungen vorgeht Weiterlesen

Heft 2014/02 Das maßgeschneiderte Arzneimittel? Was Gentests versprechen – und was sie halten

Ohne Zweifel birgt die Entschlüsselung unserer Erbanlagen neue diagnostische Möglichkeiten: Vom Vaterschaftstest über erblich bedingte Krankheiten bis hin zur Frage, welche Rolle die Gene für die Wirkung von Arzneimitteln spielen (Pharmakogenetik). Apotheken bieten bereits Tests mit dem Namen „Therapiesicherheit“ an, beispielsweise für das Herzmedikament Clopidogrel. In der Forschung ist das Thema Gendiagnostik sehr wichtig, doch was bringt diese Art „individualisierte Medizin“ heute? Weiterlesen

Heft 2014/01 Freifahrschein fürs teure Medikamente Wie Pharmafirmen in den USA Patienten ködern

Wer in den USA ein Originalmedikament verschrieben bekommt, muss mehr zuzahlen als bei einer wirkstoffgleichen Kopie, dem Generikum. Weil Pharmafirmen weiterhin beste Umsätze mit ihren Originalpräparaten erzielen wollen, locken sie die Patienten mit Schnäppchenangeboten. Weiterlesen

Heft /

Weiterlesen

Heft 2014/01 Nachgefragt: Mehr Transparenz Was für die einen Krankheit ist, ist für andere ein Geschäft

Immer wieder sind Patienten auch mit Geschäftemacherei im Gesundheitswesen konfrontiert: Hersteller von Medizinprodukten liefern schlechtes Material, Patente verteuern Arzneimittel und Diagnostik um ein Vielfaches, die Fortbildung in medizinischen Berufen wird von Pharmafirmen dominiert. Transparency International (TI) klärt Fachleute und die Öffentlichkeit darüber auf, wo unser Gesundheitssystem für Korruption anfällig ist. Weiterlesen

Heft 2013/06 Werbung - Aufgepasst! Fortbildung für Ärzte = Werbeplattform für Firmen

Fortbildung für Ärzte = Werbeplattform für Firmen Weiterlesen

Heft 2013/06 Gepanschtes: Wundersames aus deutschen Apotheken

Manchmal scheinen „ausschließlich natürliche“ Nahrungsergänzungsmittel wahre Wunder zu bewirken. So etwa Dexter vital Kapseln, die Ginseng, Goji-Beeren, weitere pflanzliche Bestandteile, Zink und Proteine enthalten sollen. Weiterlesen

Heft 2013/06 Neue Arzneimittel auf dem AMNOG-Prüfstand

Seit 2011 werden neue Arzneimittel in Deutschland nach der Zulassung auf ihren Zusatznutzen überprüft. Welche Vorteile bringt das gesetzlich vorgeschriebene Verfahren für Patientinnen und Patienten? Und was ist noch zu verbessern? Weiterlesen

Heft 2013/06 Neue Arzneimittel auf dem AMNOG-Prüfstand

Seit 2011 werden neue Arzneimittel in Deutschland nach der Zulassung auf ihren Zusatznutzen überprüft. Welche Vorteile bringt das gesetzlich vorgeschriebene Verfahren für Patientinnen und Patienten? Und was ist noch zu verbessern? Weiterlesen

Heft 2013/05 Tausend mal gepanscht

Bei einem Lebensmittel oder Arzneimittel gehen Sie zurecht davon aus, dass auf der Verpackung steht, welche wesentlichen Inhaltsstoffe in dem Produkt stecken. Wenn Sie allerdings im Internet ein Nahrungsergänzungsmittel bestellen, das der Gesunderhaltung oder dem Wohlbefinden dienen soll, können Sie da nicht so sicher sein. Weiterlesen

Heft 2013/05 Sildenafil-Generika bei Impotenz

Ganz zufällig wurde die erektionsfördernde Wirkung des Wirkstoffes Sildenafil (Viagra®) entdeckt – sozusagen als Nebeneffekt in klinischen Studien, die eigentlich prüfen sollten, wie gut Sildenafil den Blutdruck senkt. Für den Pfizer-Konzern war das ein Glücksfall, der ihm seit Verkaufsbeginn Ende der 1990er Jahre weltweit einen Umsatz von bislang etwa 18 Milliarden Euro beschert hat. Weiterlesen

Heft 2013/05 Die Pharma-Lüge Wie Arzneimittelkonzerne Ärzte irreführen und Patienten schädigen

Die Spannung dieses Buches ergibt sich aus der pointierten und furchtlosen Beschreibung eines weltweiten, seit Jahrzehnten eingespielten Systems, in das neben der pharmazeutischen Industrie viele einzelne Mediziner, ganze Universitäten, unzählige Auftragsforschungs- und Marketingagenturen, aber auch wissenschaftliche Verlage und staatliche Arzneimittelbehörden eingebunden sind. Weiterlesen

Heft 2013/05 Für uns in Afrika getestet

Kommt ein neues Medikament auf den Markt, ist es zuvor in klinischen Studien mit Patienten getestet. Pharmaunternehmen lassen die Studien für ihre Arzneimittel immer häufiger in Entwicklungsländern machen – nicht zuletzt aus Kostengründen. Das wirft Probleme auf, wenn zum Beispiel in Südafrika Psychopharmaka unter fragwürdigen Bedingungen getestet werden. Weiterlesen

Heft 2013/04 Gepanschtes: Die Spitze des Eisbergs

Viele Arzneimittel, die das Abnehmen erleichtern sollten, mussten in den vergangenen Jahrzehnten bald nach der Zulassung und Markteinführung wieder aus dem Handel gezogen werden. Am häufigsten geschah dies, weil die Präparate das Herz-Kreislaufsystem schädigten. Weiterlesen

Heft 2013/04 Medikamente und trotzdem tauchen? Manche Arzneien mindern die Tauchtauglichkeit

Die Frage, ob sich Arzneimittel und Tauchsport vertragen, müssen sich nicht nur Taucher stellen, die regelmäßig Medikamente benötigen – und das ist immerhin jede fünfte Taucherin und jeder siebte Taucher. Weiterlesen

Heft 2013/03 Ingwer: Scharfer Wurzelstock

Ingwer ist ein bekanntes Küchengewürz. In Indien und China wird der Wurzelstock seit über 5000 Jahren auch bei Erkrankungen verwendet. Weiterlesen

Heft 2013/03 Arzneimittelfälschungen Doch ein Problem bei uns?

Ende März 2013 nahm die Kripo Hamburg zwei Männer fest. Sie werden verdächtigt, in erheblichem Umfang gefälschte Arzneimittel in den deutschen Arzneimittelmarkt eingeschleust zu haben. Weiterlesen

Heft 2013/03 „Neben“wirkung Depression Manche Arzneimittel bekommen der Psyche nicht!

Beim Thema Medikamente und Depressionen denken vermutlich viele zunächst an den – durchaus umstrittenen – Nutzen, den Antidepressiva haben können. Weiterlesen

Heft 2013/03 Bestseller Nr. 8 Novaminsulfon-Ratiopharm®

Novaminsulfon-Ratiopharm® steht auf Rang 8 der Arzneimittelbestsellerliste. Das ist ein Präparat, das den wohl am meisten umstrittenen schmerzlindernden Wirkstoff enthält: Metamizol. Wegen seiner Risiken ist es in vielen Ländern nicht auf dem Markt. Weiterlesen

Heft 2013/02 Gepanschtes: DMAA in Nahrungsergänzungsmitteln

Zwei US-amerikanische Soldaten erlitten während einer Übung einen Herzinfarkt. Sie hatten ein Dimethylamylamin (DMAA)-haltiges Produkt eingenommen.1 Welche Rolle DMAA dabei gespielt hat bleibt zwar offen, allerdings steht der auch in Sportlerprodukten enthaltene Stoff unter Beobachtung: Über 40 schwere unerwünschte Wirkungen wurden mit der Einnahme in Verbindung gebracht. Weiterlesen

Heft 2013/02 Nachgefragt: Mit Diabetes Typ 2 leben

Diabetes gilt als Volkskrankheit. Mit Medikamenten gegen die „Zuckerkrankheit“ verdienen Arzneimittelfirmen viel – und bringen daher immer wieder neue Präparate auf den Markt. Doch die sind weniger nützlich als die Hersteller behaupten. Was für Diabeteskranke wirklich wichtig ist, besprachen wir mit dem Arzt Til Uebel. Weiterlesen

Heft 2013/02 Schwarzes Dreieck Neues Symbol macht auf Arznei-Risiken aufmerksam

Künftig werden Patienten und Patientinnen der EU-Mitgliedsstaaten erkennen können, ob sie ein Arzneimittel nehmen, das noch nicht lange auf dem Markt ist – und daher besondere Risiken birgt. Gute Pillen – Schlechte Pillen begrüßt diese Entscheidung der Europäischen Kommission. Weiterlesen

Heft 2013/02 Gefälschte Arzneimittel - Hierzulande (noch) kein Problem

Gefälschte Arzneimittel sind in Deutschland kein relevantes Problem – zumindest derzeit nicht. Das Bundeskriminalamt erfasste zwischen 1996 und 2008 in einer Studie lediglich 49 Arzneimittelfälschungen, die in deutschen Apotheken und im Arzneimittelgroßhandel entdeckt wurden. Weiterlesen

Heft 2013/02 Thomapyrin®

Das Schmerzmittel Thomapyrin® wurde 2012 in deutschen Apotheken rund 11 Millionen Mal verkauft. Damit steht es auf Rang 7 der Arzneimittelbestsellerliste. Und es ist bereits das vierte Schmerzmittel, das wir in unserer Serie zu den Marktrennern besprechen. Weiterlesen

Heft 2013/01 Werbung - Aufgepasst! Bedenkliche Allianz

Im Rahmen einer gemeinsamen Werbekampagne ließen die Apothekenkette easyApotheke und das Pharmaunternehmen Bayer Healthcare im Dezember bundesweit große Werbetafeln für das Magenmittel „Rennie® fresh“ aufstellen. EasyApotheke rühmt sich, damit „auf dem Apothekenmarkt wieder einmal Neuland zu betreten“. Weiterlesen

Heft 2013/01 Leserbriefe: Arzneimittel für Frauen zu hoch dosiert?

Im Prinzip hat Ihre Frau Recht. Viele Präparate werden nur in einer fixen Dosisstärke angeboten. Eine auf das Körpergewicht abgestimmte Dosierung ist dann nicht möglich – aber meist auch nicht erforderlich! Weiterlesen

Heft 2013/01 Bestseller Nr. 6 Ibuflam®

Das Ibuprofen-Präparat Ibuflam® steht mit knapp 12 Millionen in Apotheken verkauften Packungen auf Rang 6 der meistverkauften Arzneimittel. Dies ist hinter Paracetamol-Ratiopharm (Rang 2) und dem diclofenac-haltigen Voltaren® bereits das dritte schmerzlindernde Arzneimittel, das wir in unserer Serie über die meistverkauften Medikamente in Deutschland näher betrachten. Weiterlesen

Heft 2012/06 Gepanschtes: GPSP-Datenbank im Internet

Seit sechs Jahren berichtet GPSP regelmäßig über gepanschte Nahrungsergänzungsmittel. Weiterlesen

Heft 2012/06 Hilfe! für die Pharmaindustrie

Das Ansehen der Arzneimittelhersteller ist nicht das Beste: Kaum wirklich neue Medikamente, überhöhte Preise und fragwürdige Werbemethoden. Weiterlesen

Heft 2012/06 Generika - Gut und preiswert

Generika sind Medikamente, die nach Ablauf des Patentschutzes günstiger angeboten werden als das „Original“. Weiterlesen

Heft 2012/06 Kurz und knapp: Medikamentenabhängigkeit Auch bei älteren Menschen

Wer ein erhöhtes Risiko für Medikamentenmissbrauch hat und welche Präparate dabei eine Rolle spielen, haben Ärzte in Berlin überprüft. Weiterlesen

Heft 2012/05 Gepanschtes: Tod aus dem Internet

Gleich zweimal innerhalb von drei Monaten warnte die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA vor einem angeblich natürlichen Nahrungsergänzungsmittel, das gegen Muskel- und Gelenkschmerzen verkauft wurde. Weiterlesen

Heft 2012/05 EU: Desinformation gestoppt

Fast vier Jahre wurde in der EU heftig diskutiert, ob die Pharmaindustrie selbst Patienten und Patientinnen über rezeptpflichtige Arzneimittel informieren darf. Weiterlesen

Heft 2012/05 Glosse: Ansichtssache

Am 22. August titelte die Financial Times Deutschland „Experiment gescheitert. Die AOK Niedersachsen will ihre gesamten Schizophrenie-Patienten in die Obhut einer Pharmafirma geben. Weiterlesen

Heft 2012/05 Bepanthen®

In unserer Serie über die meistverkauften Medikamente in Deutschland stellen wir Ihnen nun Platz 4 vor. Die Bepanthen® Wund- und Heilsalbe gibt es seit mehr als 60 Jahren. Weiterlesen

Heft /

Weiterlesen

Heft 2012/04 Nachgefragt: MEZIS: Es geht auch anders

Die Anbieter von Arzneimitteln beeinflussen ärztliche Therapieentscheidungen, wo sie nur können. Die Ärzteorganisation „Mein Essen zahl ich selbst“ (MEZIS) wehrt sich dagegen. Weiterlesen

Heft 2012/04 Voltaren®

Voltaren® mit dem Wirkstoff Diclofenac ist ein Klassiker unter den Schmerz- und Rheumamitteln. Mit 17,5 Millionen Packungen nimmt es Rang 3 der meist verkauften Arzneimittel ein. Weiterlesen

Heft 2012/03 Werbung - Aufgepasst! Medikament - oder was?

Medikament – oder was? Die Werbung lässt so manches Produkt auf den ersten Blick als Medikament erscheinen - aber beim genauen Hinsehen stimmt das nicht. Weiterlesen

Heft /

Weiterlesen

Heft 2012/03 Aufgefrischt: Wadenkrämpfe auf Rezept

Nächtliche Wadenkrämpfe haben vielfältige Ursachen. Neben Durchblutungsstörungen und anderen Erkrankungen sind auch Arzneimittel mögliche Auslöser, schrieben wir in GPSP 4/2010, S. 4. Weiterlesen

Heft 2012/03 Kurz und knapp: Arzneimittel Wer ist der Hersteller?

Das pharmazeutische Unternehmen, unter dessen Namen ein Arzneimittel verkauft wird, muss nicht der Hersteller sein. Firmen wie Bayer, Hexal, Roche und Stada können ihre Präparate „auswärts“ produzieren lassen – sofern bestimmte Vorschriften eingehalten werden. Weiterlesen

Heft 2012/03 Wohin mit Arzneimittelresten?

Was mache ich mit Arzneimitteln, die ich nicht mehr brauche? Wie lässt sich verhindern, dass sie für Mensch und Tier zum Risiko werden? Eine einfache Frage, sollte man denken. Weiterlesen

Heft 2012/03 Paracetamol-ratiopharm®

Mit 21 Millionen Packungen ist Paracetamol-ratiopharm® das meist verkaufte Schmerzmittel Deutschlands – und gleichzeitig das am zweithäufigsten verkaufte Arzneimittel überhaupt. Weiterlesen

Heft /

Weiterlesen

Heft 2012/03 Placebos Wie die Psyche bei der Heilung mitspielt

Der Glaube versetzt Berge: Eine Tablette kann selbst dann wirken, wenn sie keinen Wirkstoff enthält. Weiterlesen

Heft 2012/02 Gepanschtes: Erfundene Gütesiegel

Wer im Internet Nahrungsergänzungsmittel kauft, wird leicht nach Strich und Faden betrogen. Weiterlesen

Heft 2012/02 Bestseller aus der Apotheke Nr. 1: NasenSpray-ratiopharm

2011 gingen knapp 23 Millionen Packungen NasenSpray-ratiopharm® über die Verkaufstische deutscher Apotheken. Weiterlesen

Heft 2012/02 Kurz und knapp: Reine Erpressung Placebo vorenthalten

Für viele Arzneimittelstudien werden wirkstofffreie Placebos benötigt, um festzustellen wie gut ein Medikament tatsächlich wirkt und welche unerwünschten Wirkungen es im Vergleich zu einer Scheinbehandlung auslöst. Weiterlesen

Heft 2012/02 Schadensbegrenzung - Unerwünschte Wirkungen melden

„Keine Wirkung ohne Nebenwirkung“ besagt ein bekannter Grundsatz. Das ist wenig tröstlich. Weiterlesen

Heft 2012/01 Werbung - Aufgepasst! Medikamente gegen Alltagsprobleme?

„Medikalisierung“ meint den Versuch, unvermeidliche Belastungen im alltäglichen Leben zu Krankheiten zu erklären und dagegen Arzneimittel anzupreisen. Der Anbieter der rezeptfreien Lasea® Kapseln will mit seinem Produkt, das Lavendelöl enthält, vor „Unruhezuständen bei ängstlicher Verstimmung“ bewahren. Weiterlesen

Heft 2012/01 Aufgefrischt: Oder doch mit dem Messer?

Tabletten zu teilen ist schwierig, das Ergebnis oft Glückssache. Tablettenteiler sollen helfen. Endlich wurden sie systematisch verglichen.1 Eines zumindest ist unbestritten: Tablettenteiler erleichtern es, die Tabletten zu halbieren, weil sie den erforderlichen Kraftaufwand reduzieren. Weiterlesen

Heft 2012/01 Kurz und knapp: Kriminelles Pharma-Marketing

Binnen fünf Jahren – von 2006 bis 2010 – haben Arzneimittelfirmen in den USA insgesamt 14,8 Milliarden US$ Strafe zahlen müssen, weil sie über Arzneimittel und ihre Wirkungen falsch informiert oder bei den staatlichen Fürsorgeeinrichtungen falsche Angaben zu den Kosten gemacht haben. Weiterlesen

Heft 2011/06 Gepanschtes: Kriminell und weit verbreitet

Pillen, Kapseln, Tees und andere Mittel, die im Internet als „natürlich“ oder „rein pflanzlich“ beworben werden, enthalten häufig chemische Bestandteile, die nicht auf der Packung genannt sind. Weiterlesen

Heft 2011/06 Nachgefragt: Hohes Einsparpotenzial

In Deutschland wurden im letzten Jahr rund 30 Milliarden Euro allein für jene Arzneimittel ausgegeben, die gesetzliche Krankenkassen erstatten. Weiterlesen

Heft 2011/06 Abschied vom Paradies

Seit Anfang 2011 werden neue Arzneimittel in Deutschland auf ihren Nutzen für die Patienten geprüft. Weiterlesen

Heft 2011/06 Kurz und knapp: Informationsbremse

Es ist kein Geheimnis, dass Mediziner von dem Nutzen eines Medikaments und seinen Schadwirkungen oft ein verzerrtes Bild erhalten, wenn sie Berichte über Studien in Fachzeitschriften lesen. Weiterlesen

Heft 2011/06 Rundum befragt - rundum betreut

Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine unangenehme Hauterkrankung und ihre Behandlung nicht immer erfolgreich. Das trifft auch auf neue Medikamente zu, die teuren, oft schlecht verträglichen Biologika. Weiterlesen

Heft 2011/06 Aufgefrischt: Arzneimittel"information" Direkt von der Industrie?

Seit Jahren will die Europäische Union auch für rezeptpflichtige Arzneimittel Werbung bei Laien erlauben – also nicht, wie bisher, nur bei Fachleuten wie Ärzten und Ärztinnen. Weiterlesen

Heft 2011/05 Gepanschtes: Mit krimineller Energie

Seit Jahren berichtet GPSP über gefälschte und gepanschte Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel. Weiterlesen

Heft 2011/05 Nachgefragt: Arzneimittel: Risiken im Alter mindern

Ein Drittel der Bevölkerung Deutschlands ist älter als 65 Jahre. Dieses Drittel erhält etwa zwei Drittel aller verordneten Medikamente. Weiterlesen

Heft 2011/04 Gepanschtes: Lebensgefährliche Produkte

Von erschreckenden Analyseergebnissen bei Schlankmachern spricht das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic. Weiterlesen

Heft 2011/04 Kurz und knapp: Mit Medikamenten in Ausland

Wer Arzneimittel benötigt, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, muss bei Reisen ins Ausland bestimmte Vorschriften einhalten. Weiterlesen

Heft 2011/03 Werbung - Aufgepasst! Was ist das?

Die bekannte Sachbuchreihe „Was ist was“ für Kinder und Jugendliche ist käuflich – offenbar nicht nur für die Leser. Der Band „Wie entsteht ein Medikament“ ist im Buchhandel zwar nicht erhältlich, dafür aber kostenlos zu bestellen beim Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa). Weiterlesen

Heft 2011/03 Gepanschtes: Krank statt schlank

Die Zöllner am Frankfurter Flughafen, dem Drehkreuz für den Postversand, haben im vergangen Jahr 15.600 Lieferungen aus dem Ausland mit dubiosen oder bedenklichen Arzneimitteln aus dem Frachtverkehr gezogen. Weiterlesen

Heft 2011/03 Neue Regeln, wenig Neues Traditionelle Heilmittel

Eine Neuregelung zum Verkauf der sogenannten traditionellen Heilmittel soll für mehr Klarheit im europäischen Markt sorgen.Eine Neuregelung zum Verkauf der sogenannten traditionellen Heilmittel soll für mehr Klarheit im europäischen Markt sorgen. Weiterlesen

Heft 2011/03 Nachgefragt: Wer die Wahl hat Warum Patienten und Ärzte von evidenzbasierter Medizin profitieren

In der Medizin gibt es meist verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Nicht nur eine. Dies kann die Wahl zwischen mehreren Medikamenten betreffen, die Entscheidung für oder gegen eine Impfung, eine Früherkennungsmaßnahme oder eine Operation. Weiterlesen

Heft 2011/02 Gepanschtes: Gefährlicher Schlankmacher

Warnungen vor arzneiähnlich aufgemachten Produkten, die angeblich rein pflanzlich sind, aber in Wirklichkeit starke synthetische Wirkstoffe enthalten, kommen meist aus der Schweiz, aus Großbritannien, den USA oder Kanada. Weiterlesen

Heft 2011/02 Modafinil Riskanter Muntermacher zurückgepfiffen

Modafinil (Vigil®) kann stimulierend wirken und hat sich als Muntermacher für Prüfung und Party einen zweifelhaften Namen gemacht. Weiterlesen

Heft 2011/02 Kurz und knapp: Medikamenteneinnahme Was klappt im Alter?

Gerade ältere Menschen, die mehrere Medikamente am Tag einnehmen müssen, sind manchmal überfordert. Fehler – auch durch Pflegepersonal – geschehen nicht nur beim Halbieren von Tabletten (siehe Seite 6), sondern auch durch Vergessen oder Verwechseln. Weiterlesen

Heft 2011/02 Wirkstoffmenge ist Zufall Teilen auch bei Tabletten nicht so einfach

Viele Menschen müssen Tabletten halbieren oder vierteln, um die Dosierung anzupassen oder Geld zu sparen. Aber welche Tabletten dürfen überhaupt geteilt werden? Und ist dies sinnvoll oder vielleicht sogar ­­riskant? Weiterlesen

Heft 2011/01 Gepanschtes: Schlank, sexy und muskulös

Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA warnte im Dezember 2010 erneut vor dem Gebrauch gepanschter Nahrungsergänzungsmittel und will gegen solche illegalen und gefährlichen Angebote systematischer vorgehen. Weiterlesen

Heft 2011/01 Kurz und knapp: Medikamente können Geruch und Geschmack stören

Viele Erkrankungen beeinträchtigen den Geruchs- und den Geschmackssinn mehr oder weniger stark. Dass auch Arzneimittel den Geruchssinn stören können, müssen beispielsweise Menschen erfahren, die zu oft Nasentropfen verwenden. Weiterlesen

Heft 2011/01 Kurz und knapp: Europa: Werbung für rezeptpflichtige Arzneimittel?

Ob Pharmafirmen über Nutzen und Risiken von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln selbst informieren – man sollte besser sagen für diese werben – dürfen, ist seit Jahren strittig (GPSP 4/2008 S. 13). Weiterlesen

Heft 2011/01 Vorsicht Prodrugs? Was bei der Einnahme mancher Arzneimittel zu beachten ist

Wer mehrere Medikamente einnimmt, muss häufiger mit unerwünschten Effekten rechnen. Es gibt allerdings einige Arzneimittel, bei denen Ihre Ärzte und Sie selbst ganz besonders vorsichtig sein müssen: Weiterlesen

Heft 2010/06 Gepanschtes: Razzia gegen Panscher

Die Aktion wurde unter anderem von Interpol koordiniert. Für Deutschland teilt das Bundeskriminalamt (BKA) mit, dass man rund 100 relevante deutschsprachige Internetseiten identifi ziert hat, die mutmaßlich illegale Arzneimittel offerieren. Weiterlesen

Heft 2010/06 Indien Unethische Arzneimitteltests

Im Prinzip sollen Ethikkommissionen dafür sorgen, dass Studienteilnehmer nicht zu große Risiken eingehen. Die neuen Ethik-Richtlinien, die 2005 in Indien auf den Weg gebracht wurden, sind allerdings noch nicht bindend, sodass es strenge und auch lasche Ethikkomitees gibt, die über die Zulässigkeit von klinischen Studien zu befi nden haben. Weiterlesen

Heft 2010/06 Beipackzettel Hilfe oder notwendiges Übel?

„Lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie ”...“ Wenn das so einfach wäre. All zu oft strotzen die Beipackzettel von Medikamenten von medizinischen Fachbegriffen und die lange Liste der unerwünschten Wirkungen, den so genannten Nebenwirkungen, kann verunsichern. Weiterlesen

Heft 2010/06 Kurz und knapp: Leerer Magen erwünscht

Oft soll man Medikamente „nüchtern“ einnehmen. Auch vor einer Operation muss man nüchtern sein und vor Untersuchungen manchmal nüchtern in der Arztpraxis erscheinen. Weiterlesen

Heft 2010/06 Aufgefrischt: Arzneireform

Das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (GPSP 2/2010, S. 5) wurde vom Bundestag verabschiedet. Es stößt bei Fachleuten und Patienten auf Kritik. Weiterlesen

Heft 2010/05 Gepanschtes: Importe mit gefährlichen Beimischungen

Schweizer Behörden warnen vor einer drastischen Zunahme bei Importen von Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln, die gefährliche Substanzen enthalten, die nicht auf der Packung deklariert sind. Weiterlesen

Heft 2010/05 Bittere Wahrheiten

Viele Leser und Leserinnen, die bei GPSP anfragen, ob ein Medikament etwas taugt, fügen Informationen aus unterschiedlichsten Quellen an. Weiterlesen

Heft 2010/05 Aufgefrischt: Hohe Arzneimittelpreise in Deutschland

Im September wurde in Berlin der neue Arzneiverordnungs-Report 2010 vorgestellt, der einen Überblick über die Verordnungen deutscher Kassenärzte gibt. Weiterlesen

Heft 2010/05 Glosse: Kostentreiber

Krankenkassen haben es so an sich, ihre Versicherten hin und wieder über dies und das zu informieren. Wer Muße hat, blättert die bunten Infos durch und stößt dann auf Sätze wie diese: „Arzneimittel sind einer der großen Kostentreiber im Gesundheitswesen.“ Weiterlesen

Heft 2010/04 Gepanschtes: Risiken für Sportler

Die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) für Deutschland1 warnt vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, die Sportlern angeboten werden, um ihren erhöhten Energie- und Nährstoffbedarf zu decken. Weiterlesen

Heft 2010/04 Buchtipp: Patient im Visier

Das ist ein Sommerkrimi der besonderen Art. Ohne Tote, aber mit Schwerkranken, an denen sich pharmazeutische Konzerne bereichern. Weiterlesen

Heft 2010/04 Wenn der Schweiß versiegt

Wir schwitzen, wenn es heiß ist oder wenn wir uns körperlich anstrengen. Das ist normal und bewahrt unseren Körper durch Verdunstungskälte davor, zu überhitzen. Weiterlesen

Heft 2010/04 Kurz und knapp: Rezeptpflichtige Mittel: Direktwerbung

Mit enormem Aufwand hat der Hersteller von Natalizumab (Tysabri®) sein Präparat gegen Multiple Sklerose als „Quantensprung in der MS-Therapie“ bei Ärzten beworben. Weiterlesen

Heft 2010/03 Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet,

Wer Nahrungsergänzungsmittel als natürliche Alternativen zu Arzneimitteln anpreist und gleichzeitig gepanschte Produkte anbietet, also Produkte, denen stark wirksame chemische Wirkstoffe beigemischt sind, betrügt nicht nur die Anwender, sondern gefährdet auch deren Gesundheit. Weiterlesen

Heft 2010/03 Vorsicht Wechselwirkungen

Nehmen Sie regelmäßig rezeptpflichtige Medikamente ein? Und kommt es vor, dass Sie sich zusätzlich ohne Rezept Präparate in der Apotheke besorgen? Einige Tipps könnten dann für Sie wichtig werden. Weiterlesen

Heft 2010/02 Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet, Nahrungsergänzungsmittel und Arzneimittel im Internet zu kaufen, wird immer populärer.

Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet Nahrungsergänzungsmittel und Arzneimittel im Internet zu kaufen, wird immer populärer. Vielen erscheint das Angebot dort besonders günstig, und manche nutzen das Internet, um ohne Rezept verschreibungs­­pflichtige Medikamente zu bestellen, beispielsweise Anabolika zum Muskel­­aufbau oder erektionsfördernde Mittel. Das ist illegal und gefährlich. Aber auch vermeintlich „natürliche“ Arzneimittel, die via Internet vermarktet werden, bergen Risiken: Manche Anbieter versetzen sie mit verschreibungspflichtigen oder nicht zugelassenen Wirkstoffen. Weiterlesen

Heft 2010/02 Glosse: Putin machts möglich

Glosse Putin macht`s möglich In einigen Monaten können sich russische Ärztinnen und Ärzte womöglich über einen ganz neuen Dienst der Pharmaindustrie freuen: Bei Bedarf fährt ein Taxi vor und sorgt für den gewünschten Ortswechsel von A nach B. Weiterlesen

Heft 2010/02 Des Ministers starke Worte, Was in der Gesundheitsdebatte schief läuft

Des Ministers starke Worte Was in der Gesundheitsdebatte schief läuft Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler will der Pharmaindustrie ans Leder, so sagt er jedenfalls. Doch würden seine Vorschläge tatsächlich Verbesserungen für Patienten bringen - oder nützen sie eher der Industrie? Weiterlesen

Heft 2010/02 Arzneimittel im Straßenverkehr, Fahrtüchtigkeit richtig einschätzen

Arzneimittel im Straßenverkehr Fahrtüchtigkeit richtig einschätzen Jedes sechste Medikament kann die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Vor allem Psychopharmaka wie Antidepressiva oder Schlafmittel tragen zu Unfällen bei. Aber auch Schmerz- und Hustenmittel können im Straßenverkehr gefährlich sein. Wer zusätzlich Alkohol trinkt, muss mit erheblich eingeschränkter Reaktionsfähigkeit rechnen. Weiterlesen

Heft 2010/01 Riskantes für Bodybuilder

Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet, Riskantes für Bodybuilder Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic geht davon aus, dass „der illegale Arzneimittelhandel die globalen Dimensionen des organisierten Verbrechens erreicht hat“. Bei Arzneimittelbestellungen auf unkontrollierten Webseiten besteht ein hohes Risiko, gefälschte, qualitativ schlechte und gefährliche Produkte zu erhalten. Weiterlesen

Heft 2010/01 Nachgefragt: Der Eindruck täuscht Warum Arzneimittel überschätzt werden

Nachgefragt, Der Eindruck täuscht Warum Arzneimittel überschätzt werden, Ob ein Medikament auf den Markt kommen darf, entscheiden Arzneimittelbehörden, nachdem sie die Studiendaten der Hersteller gesichtet haben. Ausschlaggebend für Zulassungsbehörden wie das deutsche BfArM oder die europäische EMA sind die klinischen Studien mit Patienten. Es wird das Verhältnis von Wirksamkeit und Schaden einer Therapie abgewogen. Über den tatsächlichen Nutzen eines neuen Wirkstoffs für Kranke sagt die Zulassung allerdings wenig aus. Weiterlesen

Heft 2010/01 Glosse: Der Arzt als Werbeträger

Der Arzt als Werbeträger, Noch dürfen Arzneimittelfirmen nicht in aller Öffentlichkeit für ein Medikament werben, das verschreibungspflichtig ist. Dabei wollen sie doch eigentlich nur für gute Information sorgen – sagen sie jedenfalls. Das probieren sie zumindest seit eh und je auf medizinischen Fachkongressen, unterstützt von Kugelschreibern, Notizblöcken, Naschwaren oder Leinentaschen, auf denen die Konzerne sich und ihre Präparate bekannt machen. Genau dieser Usus brachte einen Arzt kürzlich in die Bredouille. Weiterlesen

Heft 2010/01 Preiswerte Medikamente blockiert! Markenhersteller behindern Generikafirmen

Preiswerte Medikamente blockiert! Markenhersteller behindern Generikafirmen Pharmafirmen nutzen die komplizierten Regelungen des Patentrechts, um Generikafirmen zu behindern. Deshalb dauert es oft länger, bis nach Ablauf der Patente preiswerte Nachfolgeprodukte (Generika) in den Handel kommen. Für Patienten und Krankenkassen entstehen dadurch unnötige Kosten. Das ergibt eine Untersuchung der EU-Kommission, im Zuge derer auch die Zentralen von Arzneimittelfirmen durchsucht wurden. Weiterlesen

Heft 2010/01 Kurz und knapp: Beratung ade! Medikamente vom Textildiscounter

Wir lesen: „medpex, die reichweitenstärkste Versandapotheke Deutschlands, und der große Textildiscounter NKD haben eine langfristige Vertriebs- und Marketingaktion gestartet.“ Darüber sind wir ein wenig erstaunt. Weiterlesen

Heft 2009/06 Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet

Wir nennen Gefälschtes beim Namen, Botanical Weight Loss, LiPro2, One Weight Loss Pill, Reduce Weihgt*, Slim Demand, Slim House: Green algae fat-melting agent, Dr. Health Series SB Factor, Dr. Health Series GQ Factor, Dynasty Worldwide Jinglida So Young Formula, Herbal Disiac, Jin Yuan Pai Xue Guan Qing Dao Fu Jiao Nang, Kam Yuen Brand Wan Ying Yang Gan Wan, Kam Yuen Brand Xue Guan Qing Dao Fu, LibieXtreme, Libimax X, Libipower Plus, Powermania (Liquid und Kapseln), STEAM, Syntrax Fyre, Y-4ever, Bao Ling, Texiao Fengshi Gutong Ling Weiterlesen

Heft 2009/05 Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet

Skrupellose Firmen bieten „natürliche“ Nahrungsergänzungsmittel an, die stark wirkende chemische Stoffe enthalten. Wir nennen Gefälschtes beim Namen: 999 Fitness Essence, BioEmagrecim, Slimbionic, Xsvelten, Herbal Xenicol, Air Ikan Haruan, Arthro Ace, Cao Gen Bai Lin Wan, Delima Raja Urat, Neovidan, Stamin-Rx, XP Tongkat Ali Supreme Weiterlesen

Heft 2009/05 Medikamente bei Frauen und Männern Der kleine Unterschied

Manche Arzneimittel wirken bei Männern und Frauen unterschiedlich. Das betrifft sowohl die erwünschten als auch die unerwünschten Wirkungen. Da dieser Aspekt bisher nur unzureichend untersucht ist, gibt es kaum Empfehlungen für die alltäglich Praxis. Weiterlesen

Heft 2009/04 Gepanschtes, FSS Fat slimming show

Gepanschtes, Mangostan Gold Weiterlesen

Heft 2009/04 Nachgefragt: Krebstherapie Warum neue Medikamente so viel kosten und doch häufig so wenig helfen

Nachgefragt: Krebstherapie, Warum neue Medikamente so viel kosten – und doch häufig so wenig helfen Weiterlesen

Heft 2009/04 Nachgefragt: Krebstherapie Warum neue Medikamente so viel kosten und doch häufig so wenig helfen

Nachgefragt: Krebstherapie, Warum neue Medikamente so viel kosten – und doch häufig so wenig helfen Weiterlesen

Heft 2009/04 Arm dran: Medikamente in dritter Welt extrem teuer

In weiten Teilen der Welt bekommen Menschen nicht die Arzneimittel, die sie brauchen. Das betrifft keineswegs nur AIDS-Kranke, deren Medikamente durch Patentschutz extrem teuer sind, sondern gilt für viele Erkrankungen. Woran liegt es? Und wie lässt sich das ändern? Weiterlesen

Heft 2009/04 Böse Überraschung: Sonne und Medikamente

Die Haut ist gerötet, schmerzt und schält sich – ein typischer Sonnenbrand. Dabei glaubt man, doch alles richtig gemacht zu haben: nicht zu lange gesonnt und ein Lichtschutzmittel aufgetragen. Manchmal sind Arzneimittel die Ursache der bösen Überraschung! Weiterlesen

Heft 2009/03 Giftinformationszentren schlagen Alarm

Das angeblich pflanzliche Schlankheitsmittel Lida DaiDaihua kann verschiedenste chemische Zusätze enthalten. Wir warnen vor den unkalkulierbaren Risiken für die Anwender. Immer häufiger werden bei Nahrungsergänzungsmitteln aus dem Internet lebensgefährliche Panschereien aufgedeckt. Weiterlesen

Heft 2009/02 Leserbriefe, Padma 28, Pharmawerbung

Padma 28 gegen Gedächtnisstörungen?, Pharmawerbung Weiterlesen

Heft 2009/02 Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet

2 x Powerful Slimming, 3 Days Fit, 7 Days Diet, 21 Double Slim, Best-life Fat Burning Kapseln BioEmagrecin, Body Creator, Body Shaping, Body Slimming, Cosmo Slim, Eight Factor Diet, Extrim Plus 24 Hour Reburn, Fasting Diet, Imelda Fat Reducer, JM Fat Reducer, Meili, Meizitang, Miaozi MeiMiaoQianZiJiaoNang, Natural Model, Perfect Slim Up, Powerful Slim, Reduce Weight, Sana Plus, Slim 3 in 1 Extra Slim (Waist) Formula, Slim 3 in 1 M18 Royal Diet, Slim Burn, Slim Express 4 in 1, Slim Fast, Sliminate, Slimming Formula, Slim Waistline, Slim Up, Super Fat Burner, Super Slimming, Trim 2 Plus, Waist Strength Formula, Zhen de Shou Weiterlesen

Heft 2009/01 Gepanschtes aus dem Internet

Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet Weiterlesen

Heft 2009/01 Kurz und knapp: Vorteil Generika

Die Nachahmerpräparate (Generika) von nicht mehr patentgeschütz­­ten Arzneien sind meistens preisgünstiger, aber gleich gut wie die bekannten „Marken“. Weiterlesen

Heft 2009/01 Arzneimittelstudien in den Medien

Es ist gut, dass Zeitungen heutzutage viel über Arzneimittelstudien berichten. Schlecht ist, dass Journalisten oft wesentliche und aufschlussreiche Angaben unter den Tisch fallen lassen. Diese Schwachstelle in der Berichterstattung haben US-amerikanische Ärzte gefunden, als sie Artikel zu Arzneimitteln auswerteten. Weiterlesen

Heft 2008/06 Powertabs gepanschtes Produkt

Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet Weiterlesen

Heft 2008/05 Werbung - Aufgepasst! In die falsche Spur gelockt

Back on Track? Testosteron Weiterlesen

Heft 2008/05 Biologo-Detox® fragliche „Schadstoffausleitung“

Leserbriefe, Das Buch Entgiften statt vergiften Weiterlesen

Heft 2008/05 Kurz und knapp: Gefährlich: Medikamente im Wasser

Es ist kein Geheimnis, dass große Mengen von Arzneimitteln in die Umwelt und von dort auch ins Trinkwasser gelangen. Weiterlesen

Heft 2008/04 Lady Shanghai gepanschtes Produkt

Fast in jeder Ausgabe warnt GPSP vor den Gefahren Arzneimittel-ähnlich aufgemachter Nahrungsergänzungsmittel, die über das Internet bestellt werden können. Weiterlesen

Heft 2008/04 Arzneimittelfälschungen

„Arzneimittel zu fälschen ist für Kriminelle lukrativer als der Drogenhandel“, schreibt die Apotheker Zeitung. „So kostet ein Kilogramm Viagra®-Plagiat rund 90.000 Euro auf dem Schwarzmarkt, in der Herstellung kostet es nur 40 Euro. ... Ein Kilo Heroin hat dagegen Kosten von rund 1.300 Euro und kann für 30.000 bis 50.000 Euro weiterverkauft werden“. Wen wundert es da, dass billig zu kopierendes Viagra® weltweit die Nummer eins unter den gefälschten Arzneimitteln ist? Weiterlesen

Heft 2008/04 Werbung für rezeptpflichtige Medikamente

In Deutschland ist die Werbung für rezeptpflichtige Arzneimittel bei Verbrauchern verboten. Aus gutem Grund: Arzneimittel sind verschreibungspflichtig, sofern ihre Anwendung ärztlichen Sachverstand erfordert, z.B. weil sie erhebliche Risiken haben. Die Europäische Kommission will es der Pharmaindustrie jetzt ermöglichen, Verbraucher direkt anzusprechen (GPSP 3/2007). Was können Verbraucher erwarten? Weiterlesen

Heft 2008/03 Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet Abnehmen

Xian Zhi Wei II, Aspire 36, Aspire Lite, Blue Steel, China Vigour, Herb Vigour, Hero, Libidus, Natural Vigour, Power 1 Walnut, Tian Li, Vpxl Nr. 1 for Men Weiterlesen

Heft 2008/02 Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet

Bei Arzneimittelbestellungen per Internet ist Vorsicht angebracht. Oftmals enthalten die Mittel nicht einmal das was versprochen wird – oder ganz etwas Anderes! Besondere Gefahren bestehen bei Arzneimittel-ähnlich aufgemachten Nahrungsergänzungsmitteln. Regelmäßig warnen wir davor, dass angeblich pflanzliche Mittel mit chemischen appetithemmenden oder erektionsfördernden Substanzen „gepanscht“ sind (siehe auch GPSP 6/2007 S.15). Weiterlesen

Heft 2008/01 Weg von der Zigarette mit Tablette?

Der Weg vom Raucher zum Nichtraucher kann mühsam sein. Wer aufhören möchte, sucht deshalb oft Unterstützung – auch durch Medikamente. In den letzten Wochen taucht in der Öffentlichkeit verstärkt Werbung für eine „neue Therapie zur Rauchentwöhnung“ auf. Damit will der Pharmakonzern Pfizer offenbar Bedenken gegen sein verschreibungspflichtiges Medikament Vareniclin (Champix®) überspielen. Weiterlesen

Heft 2007/06 Wellring Brand Yin Qiao Jie Du gepanschtes Produkt

Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet, GPSP 2007,06 Weiterlesen

Heft 2007/06 Abnehmen Hoodia, unseriöse Werbung und Produkte

Es bedarf nur einer netten Geschichte, die sich um eine exotische Pflanze rankt, und schon hat man ein neues Wundermittel, das sich prima vermarkten lässt. Diesem Schema folgen auch die Anbieter der fleischigen Pflanze Hoodia: Südafrikanische Buschmänner (San) sollen bei der Jagd dank ihrer appetithemmenden Wirkung auf Nahrung verzichten können. Weiterlesen

Heft 2007/05 Ultimates for men gepanschtes Produkt

Regelmäßig warnen wir vor so genannten Nahrungsergänzungsmitteln aus dem Internet. Besonders häufig sind die angeblich pflanzlichen Mittel mit chemischen appetit­­hemmenden oder erektionsfördern­­den Substanzen „verunreinigt“. Weiterlesen

Heft 2007/04 Demenz Symptome durch Arzneimittel

Wenn das Gedächtnis deutlich nachlässt und die Orientierung im Alltag immer schwieriger wird, können dies Vorboten einer Alzheimer-Demenz sein. Im Verlauf der Erkrankung geht zunächst das Kurz- und dann zunehmend auch das Langzeitgedächtnis verloren. Als weitere typische Anzeichen einer beginnenden Alzheimer-Erkrankung gelten Aufmerksamkeitsstörungen, Nachlassen des räumlichen Vorstellungsvermögens und der Urteilsfähigkeit. Weiterlesen

Heft 2007/04 Ceedra gepanschtes Produkt

Diese Produkte enthalten verbotene und verheimlichte Beimischungen von verschreibungspflichtigen erektionsfördernden Mitteln, die chemische Varianten von Sildenafil (Viagra®) bzw. Tadalafil (Cialis®) sind. Weiterlesen

Heft 2007/03 Zuzahlung vermeiden mit GPSP-Internet-Suchmaschine

Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Arzneimitteln, für die Sie in der Apotheke nichts mehr zuzahlen müssen. Die Suchmaschine von GPSP hilft Ihnen dabei. Weiterlesen

Heft 2007/03 Zuzahlung vermeiden mit GPSP-Internet-Suchmaschine

Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Arzneimitteln, für die Sie in der Apotheke nichts mehr zuzahlen müssen. Die Suchmaschine von GPSP hilft Ihnen dabei. Weiterlesen

Heft 2007/03 Vorsicht Gepanschtes

Zum dritten Mal warnen wir vor so genannten Nahrungsergänzungsmitteln aus dem Internet, die als pflanzliche Präparate beworben werden, aber mit verschreibungspflichtigen chemischen Stoffen gepanscht sind (siehe auch GPSP 2/2007, Seite 12). Eden Herbal Weiterlesen

Heft 2007/02 Diabetes mellitus: Zimt und Zucker

In Deutschland werden Zimtkapseln als Mittel gegen Zucker (Diabetes) angepriesen. Die Behörden halten den Verkauf von solchen Nahrungsergänzungsmitteln für illegal. Weiterlesen

Heft 2007/01 Heilerde gegen Durchfall?

„Wie verhält es sich mit dem Hausmittel Heilerde gegen Durchfall? Wie wirkt Heilerde, und ist die Wirkung nur ein Plazeboeffekt?“ (M.Z.) Weiterlesen

Heft 2007/01 Viagra® Risiken

Im Internet boomt das Geschäft mit Präparaten, die bei männlichen Potenzproblemen helfen sollen. Die angeblich harmlosen, als „rein pflanzlich“ angebotenen Pillen enthalten aber oft undeklariert verschreibungspflichtige Stoffe. Das gefährdet die Anwender. Weiterlesen

Heft 2006/06 Arzneimittel nicht ins Klo

Viele Bürger entsorgen nicht verbrauchte Medikamente ins Klo. Eine Umfrage ergab, dass vor allem flüssige Arzneimittel häufig in die Toilette geschüttet werden. Wir empfehlen eine Entsorgung über die Apotheke. Weiterlesen

Heft 2006/06 Schwermetalle in Produkten aus dem Internet

Wer Nahrungsergänzungsmittel über das Internet kauft, geht ein hohes Gesundheitsrisiko ein. Sie können bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten, die nicht deklariert sind. Das tatsächliche Ausmaß solcher betrügerischen Angebote ist nicht überschaubar. Weiterlesen

Heft 2006/06 Indizien für Quacksalberei

Falsche Versprechungen besser erkennen Vitamine gegen Schwerhörigkeit? Weiter essen wie bisher und dennoch abnehmen? Manchmal klingt Werbung zu gut, um wahr zu sein. Schenken Sie Werbebotschaften keinen Glauben, seien Sie skeptisch. Auf zehn Punkte sollten Sie besonders achten. Weiterlesen

Heft 2006/06 Me-too-Präparate Scheininnovationen, Einsparpotenzial

Immer häufiger bieten Ärzte sogenannte „Individuelle Gesundheits-Leistungen“ – kurz IGeL – an. Diese Untersuchungen oder Behandlungen erstatten die gesetzlichen Krankenkassen nicht. Der medizinische Nutzen solcher Angebote ist oft fragwürdig. Weiterlesen

Heft 2006/05 Arzneimittel Generikaqualität

Generika sind meist deutlich preiswerter als so genannte Erstpräparate. Bedenken, dass ihre Qualität schlechter ist, sind unbegründet. Das zeigen Untersuchungen unabhängiger Labore. Weiterlesen

Heft 2006/05 Arzneimittel Generikaqualität

Generika sind meist deutlich preiswerter als so genannte Erstpräparate. Bedenken, dass ihre Qualität schlechter ist, sind unbegründet. Das zeigen Untersuchungen unabhängiger Labore. Weiterlesen

Heft 2006/05 Medikamente mit Wasser schlucken

Vor über 15 Jahren fiel kanadischen Forschern auf, dass in Tests ein Medikament gegen hohen Blutdruck viel stärker wirkte, wenn es mit Grapefruitsaft geschluckt wurde. Damals ging es um die Frage, welchen Einfluss Alkohol auf ein bestimmtes Bluthochdruckmittel hat. Die Versuchspersonen nahmen das Präparat mit purem Grapefruitsaft ein oder mit einem Grapefruit-Alkohol-Mix. Der Einfluss des Saftes wurde also eher zufällig entdeckt. Weiterlesen

Heft 2006/04 Zuckerkrankheit Arzneimittel auf Reisen

Wer regelmäßig Arzneimittel braucht und eine Fernreise plant, sollte wissen, was zu beachten ist. Zum Beispiel kann es schwierig sein, das gewohnte Arzneimittel an den Urlaubsort mitzunehmen. Eine Zeitverschiebung erschwert es, die Medikamente wie gewohnt korrekt einzunehmen. Wir geben Ihnen praktische Tipps. Weiterlesen

Heft 2006/03 Hören Gehörminderung, Hilfen, PATIENTENBRIEF

Wenn das Gehör nicht mehr hundertprozentig funktioniert und Sie im Gespräch häufiger nachfragen müssen, fühlen Sie sich sicher unwohl. Andere schlecht zu verstehen, belastet das ungezwungene Miteinander und auch die Psyche. Aber es gibt technische und strategische Hilfen, damit Sie besser zurecht kommen, wenn Ihr Hörvermögen nachlässt. Weiterlesen

Heft 2006/02 Schwangerschaft Arzneimittel, PATIENTENBRIEF

Dass Gebärmutterhalskrebs durch Viren verursacht werden kann – durch Humane Papilloma Viren (HPV) ­– ist eine klare Sache. Unklar ist aber bisher, in welchem Maße die stark propagierte HPV-Impfung Frauen vor der Krebserkrankung schützt und was alles zu bedenken ist. Weiterlesen

Heft 2005/02 Rezeptgebühr Zuzahlung 2005,02,06

Die Praxisgebühr betrifft seit dem 1. Januar 2004 jeden, der einen Arzt aufsucht und nicht privat versichert ist. Aber kaum jemand weiß genau, unter welchen Umständen man zur Zuzahlung verpflichtet ist und in welchen Situationen diese entfällt. Weiterlesen

Heft 2005/02 Produkte der traditionellen chinesischen Medizin mit Schadstoffen belastet Bleierne Regenwürmer

Heilmittel der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Die asiatische Heilkunst gilt als sanft und unbedenklich. Alarmierend ist daher, dass viele Produkte der TCM mit Schwermetallen belastet sind. Einigen Fertigpräparaten aus China werden zudem stark wirksame chemische Arzneistoffe heimlich zugesetzt, Stoffe also, die Anhänger der TCM wahrscheinlich gerade meiden wollen. Weiterlesen

Heft 2005/01 Generika, Hexal, Stada, ct

Ratiopharm – wer kennt den Namen nicht? Kaum ein anderer Hersteller hat sich in so kurzer Zeit mit großem Werbeaufwand auf den Medikamentenmarkt gedrängt. Ratiopharm ist ein typischer Hersteller von Generika. Davon gibt es viele: Hexal, Stada und ct gehören ebenfalls zu den Marktführern. Doch was sind Generika genau? Und kann man sie bedenkenlos nehmen? Weiterlesen

Benutzen Sie auch die Volltext-Suche für Arzneimittel


Veröffentlicht: 8. März 2015

  • Kopfschmerz bei Kindern

    Wenn Kinder über Kopfweh klagen, denken manche Eltern, „geht ja bald wieder vorbei“. Andere fragen sich, ob eine ernsthafte Krankheit dahinter steckt.

  • Bunte Überraschungen

    Wenn der Urin plötzlich rot oder braun aussieht, kann das einen schon ziemlich erschrecken. Es ist aber manchmal harmlos, denn bestimmte Arzneimittel oder Nahrungsmittel können die schlichte Erklärung dafür sein.

  • Gute alte Pillen:

    Ibuprofen ist hierzulande einer der meistverschriebenen Wirkstoffe gegen Schmerz und Entzündung. In rezeptfreien Versionen ist er sogar der meistverkaufte. Ein guter Grund, den Stoff in der GPSP-Serie

  • Mehr unverzerrtes Wissen

    Als Patient erwartet man von seinem Arzt oder seiner Ärztin, dass sie auf dem aktuellen Wissensstand sind. Deshalb müssen sie sich regelmäßig fortbilden. Viele medizinische Fortbildungsveranstaltungen sind allerdings

  • Zugelassene Mittel nicht immer wirksam

    Pflanzliche und homöopathische Medikamente sind in einigen Verbraucherkreisen sehr beliebt, gelten sie doch als wirksame und „sanfte“ Mittel. Schonend ist aber vor allem der Umgang der Zulassungsbehörden mit diesen

  • Glosse:

    Das ist doch mal eine supergute Nachricht in Sachen Gesundheitsinformation: Unser aller Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, also das BfArM, „ist ab heute mit eigenem Kanal bei Twitter aktiv“.