Aktuelle MeldungenTipps & ThemenWerbung - Aufgepasst!KarikaturenZuzahlung sparenDownloadPresseDie MacherImpressumKontakt

Gepanschtes

Klicken Sie auf das Bild um zu dem Artikel zu gelangen

Abonnieren

Einzelpersonen
Praxis - Set
Apotheken
Firmen, Institutionen usw.
Als Geschenk  

oder rufen Sie uns an:
Westkreuz-Verlag Tel. (030) 745 20 47

Wer wir sind

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

mehr ►

Karikaturen

Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Rundum befragt - rundum betreut

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

mehr ►

Warum es Gute Pillen - Schlechte Pillen gibt

Die Zeitschrift will Gesunden und Kranken helfen, ihre Gesundheit zu erhalten, wirksame und möglichst verträgliche Arzneimittel auszuwählen, aber auch riskante Produkte zu meiden und sich unnötige Therapien und Ausgaben zu ersparen. Gute Pillen - Schlechte Pillen wird von der Gemeinnützigen Gesellschaft für unabhängige Gesundheitsinformation herausgegeben, die von den drei Gründungszeitschriften arznei-telegramm®, Der Arzneimittelbrief und Pharma-Brief eingerichtet worden ist, und erscheint im Westkreuz-Verlag.

 
„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“ Wer kennt es nicht, dieses melodische Anhängsel, das uns nach jeder Werbung für Arzneimittel noch eine Weile in den Ohren klingt - und dann vergessen ist. Oder, das im Kleingedruckten einer Anzeige steht - und meist überlesen wird.
Mit der Realität hat der per Gesetz vorgeschriebene Satz insofern zu tun, als jedes Medikament auch Risiken und Nebenwirkungen hat. Dass aber der Arzt oder die Ärztin genügend Zeit für eine detaillierte Information ihrer Patienten erübrigen, dass man sie eingehend nach beworbenen Präparaten befragen kann oder in der Apotheke neutral und umfassend informiert wird, ist leider eher die Ausnahme als die Regel.
 
Wo also kann man sich über Arzneimittel sachkundig machen? Vielleicht in den so genannten Apothekenzeitschriften, die jeder Apotheker zwar bezahlen muss, seinen Kunden aber kostenfrei zusteckt? Oder etwa auf den Gesundheitsseiten, von denen manche Illustrierte nur so strotzt?
 
Mit Einfluss der pharmazeutischen Industrie
 
Leider nicht. In beiden Fällen ist es bekanntlich so, dass Arzneimittelanbieter oft gleich neben den redaktionellen Artikeln – oder ein paar Seiten später – für ihre Präparate werben. Die Folge: Wer einen Artikel liest – er mag so gut oder so schlecht sein, wie er will – dem springt früher oder später die Werbung ins Auge. Sie hat also enorm gute Chancen, beachtet zu werden, wenn das Thema durch einen ausführlichen Beitrag schon vorbereitet ist und beim Leser oder der Leserin Aufmerksamkeit erweckt hat. Da stimmt das Umfeld, weiß der Werbefachmann. Oft sind Anzeigen sogar geschickt getarnt: Sind wie ein Artikel aufgemacht und das Wörtchen „Anzeige“ erscheint nur in der äußersten Ecke. In Miniaturschrift natürlich.
 
Aber das ist nur ein Teil des Problems. Es ist kein Geheimnis, dass Arzneimittelhersteller den Zeitschriftenredaktionen „für umsonst“ fertige Texte liefern, die dann nur noch übernommen werden müssen. Zum Teil wird solche versteckte Beeinflussung den Zeitschriften noch zusätzlich mit dem Angebot schmackhaft gemacht, Werbeanzeigen schalten. Auch viele Gesundheitssendungen in Funk und Fernsehen werden so mit „Fertigkost“ aus den Presseabteilungen pharmazeutischer Unternehmen gefüttert, mit deren Film- und Fotomaterial ausgestattet, mit bestimmten - dem Produkt wohlgesonnenen - Experten versorgt und sogar mit Geldmitteln unterstützt.
 
Und schon mehrfach wurde bekannt, dass Werbekunden einem Verlag oder einer Redaktion mit dem Entzug von Aufträgen drohten, weil in einem redaktionellen Beitrag tatsächlich einmal kritische Worte über eines ihrer Medikamente fielen. Und welche Zeitschrift, welcher Sender kann heute schon ohne Anzeigenkunden überleben?
 
Ohne Einfluss der pharmazeutischen Industrie
 
Warum das hier so ausführlich steht? Weil die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen seit ihrer Gründung ohne jede finanzielle Spritze seitens der Industrie - oder anderen Institution wie Behörden, Parteien u.a. - auskommt. Von Anfang an ist „Ohne Einfluss der Pharmaindustrie“ ihr wohl wichtigstes Motto. Die Zeitschrift bietet in der Tat „Unabhängige Informationen zu Ihrer Gesundheit“ und finanziert sich nur über den Verkauf abonnierter Hefte, einzelner Artikel und separat zu bestellender Patientenbriefe. Dadurch gibt es weder eine direkte noch eine indirekte Abhängigkeit der Macher - etwa per Anzeigenschaltungen und Einflussnahme auf die Inhalte.
 
Information im Sinne des Lesers
 
Gute Pillen - Schlechte Pillen berichtet auf der Basis wissenschaftlich belegter Tatsachen anschaulich über das, was Gesunde und Kranke interessiert. Hier einige Beispiele:
Dabei liefert das Redaktionsteam nicht nur wichtige Informationen, sondern ermöglicht mehr Durchblick im Geschäft mit der Gesundheit. Das ist sozusagen ein Nebeneffekt von Rubriken wie Werbung – Aufgepasst!, in der erläutert wird, was von markigen Werbeversprechungen zu halten ist und mit welchen Tricks die Branche arbeitet. In Vorsicht: Gepanschtes aus dem Internet kann jeder nachlesen, welche aktuell per Internet vertriebenen Produkte brisante, verschreibungspflichtige Wirkstoffe enthalten – ohne dass sie deklariert sind. Schließlich gehört in diese Gruppe der Steckbrief, der zeigt mit welchen absurden Versprechungen gesundheitsbewussten beziehungsweise kranken Menschen das Geld aus der Tasche gezogen wird. Was steht noch in Gute Pillen - Schlechte Pillen? Das Interview Nachgefragt zu allgemein interessierenden Themen wie Depression, Schwindel, Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) oder Krebsfrüherkennung. Schließlich finden Sie eine Buchbesprechung, einen Cartoon und die rasche Informationen für zwischendurch in der Rubrik Kurz und knapp.
 
 

Über GPSP

Gute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG.

Mit Nur für Abonnenten! gekennzeichnete Artikel sind nur für Abonnenten zugänglich, denn unsere Leserinnen und Leser finanzieren die Zeitschrift. Für Nicht-Abonnenten sind alle Artikel frei zugänglich, die älter als zwei Jahre sind, und außerdem bestimmte Rubriken wie "Gepanschtes" und "Werbung-Aufgepasst!

 

Abo-Bereich

 Kunden-Nr.
 Passwort

Hilfe, wie funktioniert die Anmeldung?

Kontakt

Zuzahlung sparen

Wenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen. 

mehr ►