Aktuelle Ausgabe GPSPxxxAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. KarikaturenWas ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Kurze Geschichte von Gute Pillen - Schlechte Pillen (GPSP) und den „Mutterzeitschriften“ Gute Pillen - Schlechte Pillen ist ein ganz besonderes Projekt. Drei unabhängige deutsche Arzneimittelzeitschriften haben es im Jahr 2006 aus der Taufe gehoben: arznei-telegramm, Der Arzneimittelbrief und der Pharma-Brief. Alle drei informieren seit Jahrzehnten Ärzte, Apotheker, Gesundheitswissenschaftler und viele andere Fachleute in Sachen Gesundheit, über Nutzen und Risiken von alten und neuen Arzneimitteln, von Nahrungsergänzungsmitteln, von bestimmten Diagnose- und Therapieverfahren. Wie Gute Pillen – Schlechte Pillen verzichten auch diese „Mutterzeitschriften“ seit Anbeginn auf jegliche Einnahmen aus Anzeigen und verhindern so industrielle Einflussnahme. Das gilt auch für die Zeitschrift Arzneiverordnung in der Praxis. Sie ist seit 2008 ebenfalls im Boot von Gute Pillen – Schlechte Pillen.
Hauptanliegen aller Beteiligten ist die neutrale Bewertung der Nutzen, Risiken und Kosten von Arzneimitteln und Therapieverfahren. Den Herausgebern geht es vorrangig um gute Wirksamkeit, hohe Arzneimittelsicherheit und angemessene Arzneimittelpreise. Außerdem wird auf Missstände des Pharmamarktes hingewiesen, auf Einflussnahme von Arzneimittelfirmen auf das Verordnungsverhalten von Ärzten, unzureichende Kontrolle des Arzneimittelmarktes und desaströse Auswirkungen der Globalisierung.
Das arznei-telegramm wurde1969 gegründet und ist heute die größte deutschsprachige Medizinzeitschrift für Ärzte und Apotheker – gemessen an der Zahl der bezahlten Abonnements.
Die Zeitschrift Arzneiverordnung in der Praxis wird von der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) herausgegeben – eine Institution, die bereits vor 100 Jahren gegründet wurde, um unqualifizierten Werbeaussagen der Pharmaindustrie entgegenzutreten.
Der Arzneimittelbrief war die erste unabhängige werbungsfreie deutsche Medizinzeitschrift, die wegen offenkundiger Missstände auf dem Arzneimittelmarkt von Ärzten mit dem Ziel kritischer Information gegründet wurde. Sie besteht seit über 40 Jahren. Den Pharma-Brief gibt die BUKO Pharma-Kampagne heraus. In dieser Organisation haben sich 1981 vor allem Dritte Welt Gruppen zusammengetan, die sich mit den Geschäftspraktiken europäischer Arzneimittelhersteller in der Dritten Welt beschäftigen. Heute beobachtet die Pharma-Kampagne die Lobbyarbeit der Arzneimittelindustrie weltweit. Sie ist Gründungsmitglied des internationalen Netzwerks Health Action International (HAI).
Gute Pillen - Schlechte Pillen erscheint seit 2006 im Westkreuz Verlag, der das Projekt von Anfang an mit besonderem Engagement und Enthusiasmus begleitet hat.
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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