Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. KarikaturenWenn Sie wissen möchten, warum diese Frau Reiß aus nimmt, dann lesen Sie Pillen statt Fisch oder Salatöl? Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Unabhängige Informationen zur GesundheitDie Verbraucherzeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharmadschungel. Hier finden Sie Informationen pur. Alle zwei Monate erscheint eine neue Ausgabe von Gute Pillen - Schlechte Pillen. Hier auf der Webseite informieren wir über aktuelle Warnungen vor Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln und auch über gesundheitspolitische Entwicklungen im Pharmabereich. (12.2.2010) Die Arzneimittelfirma Schwabe verkaufte 2008 rund 5,5 Millionen Packungen des Pflanzenpräparats UMCKALOABO (Herstellerumsatz 40 Mio. €). Es hatte erst im Juni 2007 vom europäischen Patentamt (EPA) ein Patent für die Herstellung von Extrakten aus den südafrikanischen Pflanzen Pelargonium reniforme und Pelargonium sidoides erhalten. Auf den Einspruch von Nicht-Regierungsorganisationen und europäischen Firmen hin wurde dieses Patent nun widerrufen. Denn: In der Literatur ließ sich nachweisen, dass bereits ab 1930 präzise Darstellungen für die Vorschriften bei der Herstellung existieren. Im Übrigen ist das Präparat, das fälschlicherweise oft als „Erkältungsmittel“ bezeichnet wird, von der Arzneimittelaufsicht nur noch für eine Indikation zugelassen, nämlich akute Bronchitis. Selbst für diese Indikation ist der Nutzen allerdings umstritten.
Quelle: arznei-telegramm 2/2010 S.24 Neuere Themen:
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