Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Manipulation von Ärzten
Beschönigende Darstellungen, starke Bilder, vereinfachte und manipulative Botschaften – diese Werbemethoden werden auch für das Schizophrenie-Medikament Risperdal® Consta genutzt. Risperidon (Risperdal®) ist ein verschreibungspflichtiges Medikament gegen Schizophrenie. Es gehört zu den so genannten „atypischen Neuroleptika“. Studien zeigen, dass diese grundsätzlich keinen Vorteil gegenüber klassischen Wirkstoffen bringen.1,2 Was die Anzeige verschweigt: Das Mittel ist viel teurer. Die Tagestherapiekosten für Risperdal® Consta betragen mit 10 € etwa das Zehnfache im Vergleich zu lang bewährten Depotpräparaten. Mit solchen Werbe-Analysen will Gute Pillen - Schlechte Pillen Patienten dafür sensibilisieren, dass auch Ärzte den Verlockungen der Werbung erliegen können und ein gesundes Maß an Skepsis angebracht ist. Zum Originalartikel in Gute Pillen - Schlechte Pillen:
Ansprechpartner für die Presse:
Herausgeber: Gute Pillen, Schlechte Pillen - Gemeinnützige Gesellschaft für unabhängige Gesundheitsinformation mbH, Bergstr. 38A, 12169 Berlin, HRB 98731B Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, Geschäftsführer: Wolfgang Becker-Brüser, Jörg Schaaber, Prof. Dr. Walter Thimme Bankverbindung: Gesellschaft für unabhängige Gesundheitsinformation gGmbH., Konto-Nr: 121 988 Sparkasse Bielefeld (BLZ 48050161)
Quellen |
Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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