Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Diabetes ist bitter genug!Bittergurke – Kein guter Rat für DiabetikerBittergurkentee eignet sich grundsätzlich nicht zur Behandlung des Diabetes mellitus. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der wissenschaftlichen Literatur durch die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. Bittergurke oder Bittermelone (Momordica charantia) ist in tropischen Regionen ein Lebensmittel, wird in der traditionellen Medizin aber auch als Heilpflanze verwendet. Darauf beruft sich meist die Werbung, die Bittermelone als Gesundheitstee anpreist und eine Wirkung gegen Zuckerkrankheit behauptet. Eigenexperimente können für Diabetiker aber gefährlich werden. „Wir warnen davor, den Werbeversprechungen für Bittergurkentee zu vertrauen und Ernährungsempfehlungen oder die Therapie mit Arzneimitteln zu vernachlässigen“, fasst der Redaktionsleiter der Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen die Bewertung zusammen. „Die Wirkung auf den Blutzuckerspiegel ist nicht kalkulierbar.“ Zum Originalartikel in Gute Pillen - Schlechte Pillen:
Ansprechpartner für die Presse: Redaktion: Gute Pillen - Schlechte Pillen August-Bebel-Str. 62, D-33602 Bielefeld Tel. 0521-60550, Fax 0521-63789 redaktion@gp-sp.de, www.gutepillen-schlechtepillen.de Gute Pillen - Schlechte Pillen ist ein Gemeinschaftsprojekt von: arznei-telegramm, Arzneiverordnung in der Praxis, DER ARZNEIMITTELBRIEF und Pharma-Brief. Alle beteiligten Zeitschriften sind Mitglied der International Society of Drug Bulletins (ISDB). Herausgeber: Gute Pillen, Schlechte Pillen - Gemeinnützige Gesellschaft für unabhängige Gesundheitsinformation mbH, Bergstr. 38A, 12169 Berlin, HRB 98731B Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, Geschäftsführer: Wolfgang Becker-Brüser, Jörg Schaaber, Prof. Dr. Walter Thimme Bankverbindung: Gesellschaft für unabhängige Gesundheitsinformation gGmbH., Konto-Nr: 121 988 Sparkasse Bielefeld (BLZ 48050161) Neuere Themen:
12.2.2009 Mythos Antioxidanzien: Vitamine, Selen und Co.
4.12.2008 Zu viel kann schaden: Magensäureblocker richtig einnehmen Ältere Themen:
25.8.2008 Zweifelhafte Abnehmpillen: Hoodia-Produkte oft ohne Wirkstoff
23.7.2008 Kaum Nutzen: Cremes gegen Lippenherpes |
Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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