Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Pressemitteilung 8. Juli 2010 WHO unter Einfluss der pharmazeutischen IndustrieWer redete bei Schweinegrippe – Pandemie mit? Die WHO muss sich nun fragen lassen, welchen Einfluss Arzneimittelhersteller auf ihre Entscheidung hatten und wie es zu der weltweit gigantischen Geldverschwendung für Impfstoffe und Grippemittel kam. Zum Beispiel war an der Ausarbeitung der Pläne der Präsident der sogenannten „europäischen wissenschaftlichen Arbeitsgruppe Influenza“ beteiligt, die von dem Grippemittel-Produzenten Roche und von impfstoffproduzierenden Firmen finanziert wird. In ihrem Strategiepapier steht, was sie vor hat: Politikern zu vermitteln, dass im Hinblick auf Pandemien die Forschung zu Impfstoffen gefördert werden müsse und Grippemittel einzulagern seien. Das ist schlichtweg Lobbyarbeit. Die WHO kennt zwar die Interessenkonflikte der beteiligten Berater, verschweigt sie aber in Pandemieplänen.
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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