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Gepanschtes

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Wer wir sind

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

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Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

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Eine neue „Pille danach“

Besser, weil länger anwendbar?

Eine neue „Pille danach“ soll nach ungeschütztem Sex eine unerwünschte Schwangerschaft verhindern. Bisher erhältliche Arzneimittel können im Notfall bis zu 3 Tage nach dem Sex eingenommen werden, der neue Wirkstoff ist bis zu 5 Tage danach zugelassen. Welche Vor- und Nachteile das neue Präparat hat, vergleicht die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen in ihrer aktuellen Ausgabe.
Alle „Pillen danach“ wirken wahrscheinlich dadurch, dass sie den Eisprung hemmen oder verzögern. Die Wirksamkeit von Ulipristal ist allerdings unbefriedigend dokumentiert. Der neue Wirkstoff ist nicht besser verträglich als das Hormon Levonorgestrel in den bisher erhältlichen Mitteln. Sehr häufig (also bei mehr als zehn von hundert Frauen) kommt es zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Bauchschmerzen. Häufig (bei einer bis zehn von hundert Frauen) sind Erbrechen und Schwindel. Bei einigen Frauen wurden Zysten der Eierstöcke entdeckt. Ob sich Ulipristal negativ auf das Neugeborene auswirkt, wenn die Frau trotz der Einnahme schwanger wird – oder ohne es zu wissen schon schwanger war –, ist noch nicht sicher geklärt. Das Ulipristal-Präparat ist etwa doppelt so teuer wie die Levonorgestrel-Präparate. Verschreibungspflichtig sind alle.
Als „Pille danach“ empfehlen wir die bewährten Levonorgestrel-Präparate. Wer Ulipristal vier oder fünf Tage nach ungeschütztem Sex einnimmt, sollte bedenken, dass über die Verträglichkeit in diesem Zeitfenster noch zu wenig bekannt ist. Falls Frauen sich trotzdem für Ulipristal entscheiden, raten wir, zuvor einen Schwangerschaftstest zu machen.
Ansprechpartner für die Presse:
Wolfgang Becker-Brüser (redaktion@gp-sp.de)

Neuere Themen:

24.4.2010 Endlich! Haut- und Hämorrhoidenmittel mit Bufexamac vor dem Aus
Es ist unglaublich, wie lange bedenkliche Arzneimittel auf dem Markt bleiben und Patienten gefährden können, bevor die Notbremse gezogen wird.

22.2.2010 Gefährliche Ohrkerzen
US-amerikanische Arzneimittelbehörde warnt vor Ohrkerzen

Ältere Themen:

26.11.2009 Verhütung: Oft nehmen Frauen nicht die sicherste Pille
Der Tod einer 21-jährigen Schweizerin, die mit der Pille Yaz® verhütete, hat die Diskussion über die Risiken der Antibabypille erneut entfacht.

22.10.2009 Schweinegrippe – keine Panik
Massenimpfung nicht zu empfehlen Alarmierende Berichte in der Presse, dass immer mehr Menschen an Schweinegrippe erkranken, wecken bei vielen den Eindruck, dass uns eine höchst gefährliche Pandemie bevorsteht.

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Über GPSP

Gute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG.

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