Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Pressemitteilung 4. Juni 2009 Die nackte Wahrheit: Kunst als WerbungWas als Kunst daherkommt, kann in Wahrheit Werbung für ein Medikament sein, warnt die unabhängige Verbraucher-Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. Eine Fotoausstellung „Psoriasis – die nackte Wahrheit“ dient nur vordergründig dem Zweck,auf die chronische Hautkrankheit aufmerksam zu machen. Eigentlich ist es eine geschickt getarnte Werbeaktion, um den Verkauf eines sehr teuren und risikoreichen Medikaments zu steigern. Die Fotoausstellung portraitiert 19 Menschen mit der Hautkrankheit Psoriasis. Das Pharmaunternehmen Wyeth hat die Ausstellung beim Star-Fotografen Ralf Tooten in Auftrag gegeben. Aber kaum ein Bild zeigt die Hautveränderungen, und stattdessen entsteht unterschwellig der Eindruck, man könnte die Hautkrankheit erfolgreich behandeln. Die Fotos sind auch auf der Webseite „The naked truth“ zu sehen. Patienten erzählen dort von ihrer Krankheit, und man findet weitere Informationen zu Psoriasis. Immer wieder wird auf die Hilfe durch ein neues Medikament verwiesen – ein „Biologikum“. Kein Wunder: Wyeth stellt einen solchen gentechnisch veränderten Wirkstoff her. Die Fotoausstellung ist eine Werbeplattform für ein rezeptpflichtiges Medikament. Dabei werden Hoffnungen geweckt. Die Schattenseiten der teuren und riskanten Therapie treten in den Hintergrund. Biologika dürfen wegen ihrer Risiken nur verwendet werden, wenn andere Therapien versagt haben, und sie helfen nicht jedem. Werbung – Aufgepasst!
Ansprechpartner für die Presse: Dr. Christian Wagner-Ahlfs redaktion@gp-sp.de Neuere Themen:
26.11.2009 Verhütung: Oft nehmen Frauen nicht die sicherste Pille
22.10.2009 Schweinegrippe – keine Panik Ältere Themen:
12.05.2009 „Kräutermedizin“ mit Chemie gepanscht
2.4.2009 Wildwest bei Abnehmhilfen |
Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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