Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Pressemitteilung 4. Mai 2011 Gepanschtes aus dem InternetGefährliche SchlankheitsmittelWenn der Sommer naht, ist das für viele ein Anlass, abzunehmen. Hilfe versprechen Schlankheitsmittel im Internet. Meist handelt es sich um Nahrungsergänzungsmittel, die den Weg zur Bikinifigur erleichtern sollen. Doch aufgepasst: Oft sind die angeblich rein pflanzlichen Mittel gepanscht und enthalten starke synthetische Wirkstoffe – mit gefährlichen Folgen für die Gesundheit: Die unabhängige Gesundheitszeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen bemängelt, dass Produkte aus dem Internethandel hierzulande miserabel kontrolliert werden. In Großbritannien hat die zuständige Behörde seit 2005 immerhin 280 angeblich pflanzliche Produkte entdeckt, die mit stark wirkenden Arzneistoffen versetzt waren. Zielgerichtet überprüfen Kontrolleure in der Schweiz verdächtige Importe von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln. Im vergangenen Jahr waren das 1.861 Sendungen. Laboruntersuchungen haben immer wieder ergeben, dass etwa jedes zweite Produkt schwerwiegende Mängel hat, beispielsweise falsche Angaben zur Wirkstoffmenge oder Beimischungen eines auf der Packung nicht genannten Wirkstoffes. Derart gefälschte und gepanschte Produkte kommen fast zur Hälfte aus Indien. Die Anbieter erwecken auf ihren Webseiten allerdings häufig den Eindruck, die Produkte würden aus vertrauenswürdigen europäischen Nachbarländern stammen, was aber nicht stimmt. Die Zeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen informiert regelmäßig über neu entdeckte gepanschte Nahrungsergänzungsmittel, die Behörden in den USA, Kanada oder Europa aufgefallen sind. Alle Informationen und die Produktnamen sind im Internet unter www.gutepillen-schlechtepillen.de veröffentlicht. Dort findet jeder Verbraucher die Suchfunktion „Gepanschtes“. Sie enthält inzwischen rund 530 Einträge zu illegalen Produkten. Unter den 27 aktuell aufgenommenen sind mehrere gepanschte „Schlankmacher“. Der gefährlichste dürfte das angeblich rein pflanzliche Produkt Slimming Factor sein. Es enthält drei starke chemische Wirkstoffe, die es früher auch in legalen Arzneimitteln gab. Wegen ihrer schweren unerwünschten Wirkungen sind sie allerdings längst vom Markt genommen worden. Die Warnmeldungen von Gute Pillen – Schlechte Pillen findet man unter
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Redaktion Gute Pillen – Schlechte Pillen Neuere Themen:
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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