Aktuelle MeldungenTipps & ThemenWerbung - Aufgepasst!KarikaturenZuzahlung sparenDownloadPresseDie MacherImpressumKontakt

Aktuelle Ausgabe GPSP

Abonnieren

Einzelpersonen
Elektronisches Abo
Praxis - Set
Apotheken
Firmen, Institutionen usw.
Als Geschenk  

oder rufen Sie uns an:
Westkreuz-Verlag Tel. (030) 745 20 47

Gepanschtes

Klicken Sie auf das Bild um zu dem Artikel zu gelangen

Wer wir sind

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

mehr ►

Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

mehr ►

Pressemitteilung 4. Mai 2011

Gepanschtes aus dem Internet

Gefährliche Schlankheitsmittel

Wenn der Sommer naht, ist das für viele ein Anlass, abzunehmen. Hilfe versprechen Schlankheitsmittel im Internet. Meist handelt es sich um Nahrungsergänzungsmittel, die den Weg zur Bikinifigur erleichtern sollen. Doch aufgepasst: Oft sind die angeblich rein pflanzlichen Mittel gepanscht und enthalten starke synthetische Wirkstoffe – mit gefährlichen Folgen für die Gesundheit: Die unabhängige Gesundheitszeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen bemängelt, dass Produkte aus dem Internethandel hierzulande miserabel kontrolliert werden.

In Großbritannien hat die zuständige Behörde seit 2005 immerhin 280 angeblich pflanzliche Produkte entdeckt, die mit stark wirkenden Arzneistoffen versetzt waren. Zielgerichtet überprüfen Kontrolleure in der Schweiz verdächtige Importe von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln. Im vergangenen Jahr waren das 1.861 Sendungen. Laboruntersuchungen haben immer wieder ergeben, dass etwa jedes zweite Produkt schwerwiegende Mängel hat, beispielsweise falsche Angaben zur Wirkstoffmenge oder Beimischungen eines auf der Packung nicht genannten Wirkstoffes. Derart gefälschte und gepanschte Produkte kommen fast zur Hälfte aus Indien. Die Anbieter erwecken auf ihren Webseiten allerdings häufig den Eindruck, die Produkte würden aus vertrauenswürdigen europäischen Nachbarländern stammen, was aber nicht stimmt.

Die Zeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen informiert regelmäßig über neu entdeckte gepanschte Nahrungsergänzungsmittel, die Behörden in den USA, Kanada oder Europa aufgefallen sind. Alle Informationen und die Produktnamen sind im Internet unter www.gutepillen-schlechtepillen.de veröffentlicht. Dort findet jeder Verbraucher die Suchfunktion „Gepanschtes“. Sie enthält inzwischen rund 530 Einträge zu illegalen Produkten. Unter den 27 aktuell aufgenommenen sind mehrere gepanschte „Schlankmacher“. Der gefährlichste dürfte das angeblich rein pflanzliche Produkt Slimming Factor sein. Es enthält drei starke chemische Wirkstoffe, die es früher auch in legalen Arzneimitteln gab. Wegen ihrer schweren unerwünschten Wirkungen sind sie allerdings längst vom Markt genommen worden.

Die Warnmeldungen von Gute Pillen – Schlechte Pillen findet man unter
http://gutepillen-schlechtepillen.de/pages/aktuelle-meldungen/gepanschtes.php

 

Ansprechpartner für die Presse:
Christian Wagner-Ahlfs

 

Redaktion Gute Pillen – Schlechte Pillen
August-Bebel-Str. 62
D-33602 Bielefeld
redaktion@gp-sp.de
www.gutepillen-schlechtepillen.de

Neuere Themen:

17.6.2011 Antibaby-Pillen mit Drospirenon in der Kritik
Was sind mögliche Alternativen zu Aida®, Petibelle®, Yasmin®, Yasminelle® und Yaz®?

27.5.2011 Hautkrebs
Sonnencreme schützt - aber nicht genug

Ältere Themen:

18.4.2011 Gicht. Kein Grund zu verzweifeln – und kein Grund, auf Schoko-Osterhasen zu verzichten
Vielen Menschen mit einer Veranlagung für Gicht hilft bereits eine Ernährungsumstellung. Sie müssen Alkohol, vor allem Bier, meiden und den Purinen aus eiweißreicher Nahrung aus dem Wege gehen.

31.3.2011 Aus alt mach neu
Dies könnte ein Aprilscherz sein, ist es aber nicht: Im Jahr 2011 wird ein Abführmittel zugelassen, dessen Wirkprinzip längst überholt ist und das mit sehr lästigen „Neben“wirkungen verbunden ist.

Back


Über GPSP

Gute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG.

Mit Nur für Abonnenten! gekennzeichnete Artikel sind nur für Abonnenten zugänglich, denn unsere Leserinnen und Leser finanzieren die Zeitschrift. Für Nicht-Abonnenten sind alle Artikel frei zugänglich, die älter als zwei Jahre sind, und außerdem bestimmte Rubriken wie "Gepanschtes" und "Werbung-Aufgepasst!

 

Abo-Bereich

 Kunden-Nr.
 Passwort

Hilfe, wie funktioniert die Anmeldung?

Kontakt

Zuzahlung sparen

Wenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen. 

mehr ►