Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
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Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Unabhängige Informationen zur GesundheitDie Verbraucherzeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharmadschungel. Hier finden Sie Informationen pur. Alle zwei Monate erscheint eine neue Ausgabe von Gute Pillen - Schlechte Pillen. Hier auf der Webseite informieren wir über aktuelle Warnungen vor Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln und auch über gesundheitspolitische Entwicklungen im Pharmabereich. Aktuelle Meldung vom 4. November 2011 ArzneimittelMehr Risiken im Alter
Viele ältere Menschen vertragen ihre Medikamente nicht und müssen deshalb sogar ins Krankenhaus. Im Alter werden Medikamente oft falsch dosiert, manche Wirkstoffe sind besonders riskant. Hier sind vor allem die verschreibenden Ärzte gefordert. Denn es gibt hilfreiche Arzneimittel-Listen für eine altersgerechte Therapie, darauf weist die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen hin. Ein Drittel der Bevölkerung Deutschlands ist älter als 65 Jahre. Dieses Drittel erhält etwa zwei Drittel aller verordneten Medikamente. Viele davon sind eine Hilfe, manche nicht. Bei älteren Menschen treten häufig unerwünschte Medikamentenwirkungen auf, auch wenn sie ihre Arznei eigentlich korrekt einnehmen. Das hat mehrere Ursachen. Wirkstoffe werden in einem älteren Organismus anders verteilt und gespeichert. Da auch die Ausscheidung über die Nieren langsamer verläuft, wirken viele Arzneistoffe dadurch länger und stärker. Ein anderes Problem ist eine herabgesetzte Verträglichkeit. Beispielsweise machen viele Arzneimittel schwindelig. Diese Nebenwirkung ist für junge Menschen in der Regel banal und wird leicht kompensiert. Für ältere Menschen ist sie gefährlich: Sie stolpern, fallen hin und brechen sich so den Oberschenkelhals. Unglückliche Verstrickungen durch eingeschränktes Sehvermögen, dicke Teppiche als Stolperfalle und unerwünschte Wirkungen der Medikamente sind keine Seltenheit. Ein weiteres Problem sind Wechselwirkungen der Medikamente. Allzu häufig nehmen ältere Menschen fünf, sechs oder mehr unterschiedliche Arzneien am Tag ein. Daraus kann sich eine Kaskade unerwünschter Wirkungen entwickeln. Abhilfe schafft oft, die Zahl der Medikamente zu verringern. Welche Produkte verzichtbar sind, muss allerdings immer der Arzt oder die Ärztin entscheiden. Medikamente, die im Alter besonders kritisch sind, wurden von einer Expertenkommission zusammengestellt. Diese so genannte PRISCUS-Liste enthält über 80 Arzneistoffe, die für älteren Menschen eher ungünstig sind. Für diese Präparate bietet die Liste Alternativen an, die Ärzte verschreiben können. Nicht immer ist ein Medikament die einzige Alternative. Ein ausführliches Interview mit der Mitherausgeberin der PRISCUS-Liste steht in Gute Pillen – Schlechte Pillen 5/2011. Die PRISCUS-Liste findet sich online unter http://priscus.net/download/PRISCUS-Liste_PRISCUS-TP3_2011.pdf Neuere Themen:
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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