Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Mückenschutz-LügeNutzlose Geräte - Geprellte VerbraucherUltraschallgeräte zur Abwehr von Stechmücken sind nutzlos. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen empfiehlt die Verwendung von Repellentien, Moskitonetz und Mückengaze an den Fenstern. Wissenschaftler haben die zehn wirklich akzeptablen Studien zum Effekt solcher Geräte („electronic mosquito repellent“) bewertet und kommen zu dem eindeutigen Schluss, dass sie nicht nützen. Bei Personen mit „Schutzgerät“ landen nicht etwa weniger, sondern sogar mehr blutsaugende Stechmücken auf der Haut als bei Kontrollpersonen, die z.B. mit ausgeschaltetem Gerät oder Geräteattrappe ausgestattet waren. Doch im Internet werden derart als nutzlos entlarvte Produkte weiterhin hochgelobt und verkauft. Wenn es nur darum geht, einen juckenden Mückenstich zu vermeiden, ist das ungefährlich. Aber in vielen Regionen und attraktiven Reiszielen geht es weltweit vor allem darum, durch Mückenabwehr schwere Infektionen zu verhindern, zum Beispiel mit Erregern der Malaria. Und in diesem Sinne sind Ultraschallgeräte zur Mückenabwehr ein Gesundheitsrisiko. Zum Originalartikel in Gute Pillen - Schlechte Pillen:
Ansprechpartner: Dr. Elke Brüser, redaktion@gp-sp.de Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet herstellerunabhängige Informationen für die Gesundheit. www.gutepillen-schlechtepillen.de Sie ist ein Projekt der drei unabhängigen Arzneimittelzeitschriften arznei-telegramm, DER ARZNEIMITTELBRIEF und Pharma-Brief. Herausgeber: Gute Pillen, Schlechte Pillen - Gemeinnützige Gesellschaft für unabhängige Gesundheitsinformation mbH Bankverbindung: Gesellschaft für unabhängige Gesundheitsinformation gGmbH., Konto-Nr: 121 988 Sparkasse Bielefeld (BLZ 48050161) Neuere Themen:
2.8.2007 Gefährliche Anwendung
17.7.2007 Gefährliche Empfehlung Ältere Themen:
25.4.2007 Bei Arzneimittelwerbung – Aufgepasst!
27.3.2007 Zecken haben kein Gewinde |
Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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