Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
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Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Zecken haben kein GewindeTipps zum Schutz vor ErkrankungDie Verbraucherzeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen gibt in ihrer neuesten Ausgabe Tipps, wie man sich vor Erkrankungen durch Zeckenbisse schützen kann. Mit dem Frühjahr kommen die Zecken, besonders nach einem warmen Winter. Viele Menschen haben Angst vor den kleinen Saugern. Den Biss spürt man allerdings kaum, die Angst gilt vielmehr der Übertragung von Krankheiten. Aber man kann sich schützen. Es gibt viele Gerüchte über Zecken – und viele sind falsch. Zecken stürzen sich nicht von Bäumen, sondern werden meist vom Gras oder Büschen abgestreift. Der beste Schutz ist lange Kleidung und die Kontrolle des Körpers nach einem Spaziergang in der Natur. Findet man eine Zecke auf der Haut, sollte man sie sofort entfernen. Allerdings muss man die Zecke nicht herausdrehen, denn sie hat kein Gewinde. Wichtig ist dagegen, dass man die Zecke nicht quetscht. Das Risiko zu erkranken ist nicht sehr hoch. Eine Hirnhautentzündung (FSME) ist sehr selten, und man kann sie sich nur in bestimmten Regionen Deutschlands holen. Deshalb ist bei einer FSME-Impfung immer der Nutzen gegen den möglichen Schaden abzuwägen. Die Borreliose können Zecken dagegen fast überall übertragen, hier sollte man bei Erkrankungssymptomen (anhaltende Rötung der Bissstelle) zum Arzt, der einem gegebenenfalls mit einer Antibiotikabehandlung helfen kann. Zum Originalartikel in Gute Pillen - Schlechte Pillen:
Kontakt: Prof. Walter Thimme, redaktion@gp-sp.de, www.gutepillen-schlechtepillen.de Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet herstellerunabhängige Informationen für die Gesundheit. Sie ist ein Projekt der drei unabhängigen Arzneimittelzeitschriften arznei-telegramm, DER ARZNEIMITTELBRIEF und Pharma-Brief. Bankverbindung: Gesellschaft für unabhängige Gesundheitsinformation gGmbH., Konto-Nr: 121 988 Sparkasse Bielefeld (BLZ 48050161) Neuere Themen:
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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