Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
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Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Unabhängige Informationen zur GesundheitDie Verbraucherzeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharmadschungel. Hier finden Sie Informationen pur. Alle zwei Monate erscheint eine neue Ausgabe von Gute Pillen - Schlechte Pillen. Hier auf der Webseite informieren wir über aktuelle Warnungen vor Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln und auch über gesundheitspolitische Entwicklungen im Pharmabereich. Aktuelle Meldung vom 26. Juli 2011 Grünes Rezept
Grüne Rezepte sind nur eine ärztliche Empfehlung, keine Verschreibung. Die Zeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen erklärt in ihrer Rubrik „Werbung – Aufgepasst“, warum es diese Formulare gibt und wer davon profitiert. Das grüne Rezept sieht – bis auf die Farbe – aus wie ein Kassenrezept, wird aber von den Krankenkassen nicht erstattet. Denn seit 2004 dürfen sie rezeptfreie Arzneimittel nur noch ausnahmsweise erstatten, beispielsweise bei schweren Erkrankungen. In der Folge empfahlen Ärzte seltener rezeptfreie Präparate. Und deren Umsatz sank. Der Verband der Hersteller rezeptfreier Medikamente reagierte und erfand das grüne Rezept. Und der Umsatz stieg. Werbeanzeigen für Ärzte lenken die Aufmerksamkeit gezielt auf das grüne Rezept. Den Patienten gaukelt das grüne Rezept vor, die darauf notierten Präparate seien verordnet und genauso wichtig wie erstattungsfähige Präparate. Das ist ein Problem und die Zeche zahlen die Patienten. Denn auf grünen Rezepten stehen oft Arzneimittel, die aus guten Gründen nicht mehr auf rosafarbenen Kassenrezept verordnet werden dürfen. Ein Beispiel ist das höchstumstrittene und riskante Chininsulfat zur Vorbeugung und Behandlung von Wadenkrämpfen. (Gute Pillen – Schlechte Pillen 3/2011, S.11) Die Zeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen macht in der Rubrik „Werbung – Aufgepasst!“ regelmäßig auf irreführendes Marketing durch Anbieter von Gesundheitsprodukten aufmerksam. Alle Beiträge finden Sie hier...
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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