Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Zweifelhafte Abnehmpillen: Hoodia-Produkte oft ohne WirkstoffDiätpillen mit Extrakten der südafrikanischen Hoodia-Pflanze werden im Internet angeboten. Bei der Überprüfung einiger Produkte ließ sich überhaupt kein Hoodia nachweisen, so Dr. Christian Wagner von der Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. Da selbst für Hoodia-haltige Pillen kein Nutzen zum Abnehmen nachgewiesen ist, rät die unabhängige Verbraucherzeitschrift vom Kauf ab. Hoodia wird als Wundermittel gehandelt. Südafrikanische San (Buschmänner) sollen bei der Jagd dank der appetithemmenden Wirkung der Pflanze auf Nahrung verzichten können. Der Pharmakonzern Pfizer erwarb 2001 die Lizenzrechte für die weltweite Vermarktung des aus Hoodia gewonnenen Stoffes P57 als Appetithemmer, gab aber die Entwicklung eines Medikaments bereits nach wenigen Jahren wieder auf, ohne dafür seine Gründe öffentlich zu machen. Ob Hoodia zum Abnehmen geeignet ist, ist also nach wie vor nicht wissenschaftlich belegt. Der Hoodia-Extrakt soll – wie häufig behauptet – aus Wildwuchs stammen. Dabei übersteigt inzwischen die verkaufte Ware bei Weitem die Erntemenge. Der unkontrollierte Kahlschlag bedroht inzwischen die natürlichen Bestände der Sukkulente. Zum Originalartikel in Gute Pillen - Schlechte Pillen:
Ansprechpartner für die Presse: Dr. Christian Wagner, redaktion@gp-sp.de Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet herstellerunabhängige Informationen für die Gesundheit. Sie ist ein Projekt der vier unabhängigen Arzneimittelzeitschriften arznei-telegramm, DER ARZNEIMITTELBRIEF, Arzneiverordnung in der Praxis und Pharma-Brief. Herausgeber: Gute Pillen, Schlechte Pillen - Gemeinnützige Gesellschaft für unabhängige Gesundheitsinformation mbH Bankverbindung: Gesellschaft für unabhängige Gesundheitsinformation gGmbH., Konto-Nr: 121 988 Sparkasse Bielefeld (BLZ 48050161) Neuere Themen:
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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