Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Bei Arzneimittelwerbung – Aufgepasst!Gute Pillen – Schlechte Pillen deckt Lug und Betrug in der Werbung auf.Schneller gesund werden, oder gar nicht erst krank – wer möchte das nicht? Die Heilsbotschaften aus der Pharmabranche versprechen viel. Doch längst nicht alles wird auch gehalten. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen deckt in der Rubrik „Werbung aufgepasst“ in jeder Ausgabe irreführende und falsche Aussagen von Herstellern auf. Wir sind von Pharmawerbung umgeben. Über eine halbe Milliarde Euro gibt die Branche in Deutschland allein für Publikumswerbung aus. Viele Anzeigen strotzen nur so von falschen Versprechen und Irreführungen. Wesentliche Informationen über Risiken und tatsächlichen Nutzen werden hingegen einfach ausgeblendet. Hier zwei Beispiele aus der GPSP-Rubrik „Werbung – Aufgepasst“:In der Bahn wird für ein Medikament mit dem Slogan „Entspannt unterwegs – ohne lästigen Harndrang“ geworben. Doch tatsächlich helfen die Kapseln Männern nicht besser als ein Plazebo. Auch die Aussage „Rein pflanzlich“ mag gut klingen, sagt aber weder etwas über die Wirksamkeit noch über die Verträglichkeit aus. Und dass es sich laut Werbung um ein „Qualitätspräparat“ handelt, ist genaugenommen ein Witz. Schließlich muss jedes Arzneimittel gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätsstandards genügen. (GPSP 1/2007) Besonders perfide sind verdeckte Formen der Arzneimittelwerbung, weil sie schwer zu durchschauen sind. In der aktuellen Ausgabe von GPSP (2/2007) wird die „Medical Tribune Gesundheit & Medizin“ analysiert. Diese kostenlose – als Beilage verbreitete – Zeitschrift gehört zu den raffiniertesten Medien der Beeinflussung. Anscheinend unabhängige Artikel im redaktionellen Teil berichten über die Behandlung von Krankheiten und weisen wie nebenbei auf bestimmte Medikamente hin. Die passende Werbung findet sich im gleichen Heft. Selbst das Werbeverbot für rezeptpflichtige Arzneimittel wird umgangen: Da wird im Artikel ein „segensreicher“ Wirkstoff erwähnt und ein paar Seiten entfernt, taucht eine Anzeige des Herstellers entsprechender Präparate auf, genannt wird aber nur das Krankheitsbild. Oftmals wird parallel auf die Webseiten der Firma verwiesen, die weitere Informationen zur Medikamentenauswahl bereithält. Zum Originalartikel in Gute Pillen - Schlechte Pillen:
Ansprechpartner für die Presse: Dr. Christian Wagner redaktion@gp-sp.de Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet herstellerunabhängige Informationen für die Gesundheit. www.gutepillen-schlechtepillen.de Herausgeber: Gute Pillen, Schlechte Pillen - Gemeinnützige Gesellschaft für unabhängige Gesundheitsinformation mbH Bankverbindung: Gesellschaft für unabhängige Gesundheitsinformation gGmbH., Konto-Nr: 121 988 Sparkasse Bielefeld (BLZ 48050161) Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet ein Kontrastprogramm zu offener und verdeckter Pharmawerbung. Die Zeitschrift berichtet alle zwei Monate unabhängig und werbefrei über die Behandlungsmöglichkeiten häufiger Erkrankungen, bewertet neue Arzneimittel und bietet Preisvergleiche. Hinter Gute Pillen – Schlechte Pillen steckt die Kompetenz von drei industrieunabhängigen Fachblättern. Alle Ausgaben von „Werbung aufgepasst“ können kostenlos im Internet nachgelesen werden. www.gutpillen-schlechtepillen.de Neuere Themen:
17.7.2007 Gefährliche Empfehlung
29.6.2007 Mückenschutz-Lüge Ältere Themen:
27.3.2007 Zecken haben kein Gewinde
14.2.2007 "Allergieimpfung" gegen Heuschnupfen? |
Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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