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Gepanschtes

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Wer wir sind

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

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Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

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Stevia zum Süßen zugelassen als E 960

© Junge Welt

neuere Themen:

5.4.2012 Oft mehr Schein als Innovation
Hersteller überfluten den Markt mit Arzneien. 40 Prozent davon sollen Scheininnovationen sein, Medikamente also, die als innovativ gepriesen werden, aber nicht besser sind als bisherige und Versicherte jedes Jahr Milliarden kosten.

16.1.2012 Hausapotheke: „Gute Pillen – Schlechte Pillen“
Wahrscheinlich war es nie leicht, die Welt der Arzneimittel zu durchschauen.

weitere Themen:

2.12.2011 Pillenberg
Patienten über 65 nehmen oft bis zu neun Arzneimittel 426 € So hoch waren die Arzneimittelkosten pro Versichertem im Jahr 2010

28.9.2011 Antibaby-Pillen und ihre Risiken
Der mögliche Einfluss der Pille auf das Risiko, an Krebs zu erkranken, ist seit den Neunzigerjahren bekannt. Besonders bei langjähriger Einnahme wächst die Gefahr.

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Über GPSP

Gute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG.

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Wenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen. 

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