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Wer wir sind

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

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Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

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Unabhängige Informationen zur Gesundheit

Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharmadschungel. Hier finden Sie Informationen pur.

Alle zwei Monate erscheint eine neue  Ausgabe von Gute Pillen - Schlechte Pillen. Hier auf der Webseite informieren wir über aktuelle Warnungen vor Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln und auch über gesundheitspolitische Entwicklungen im Pharmabereich.


Aktuelle Meldung vom 21.9.2010

Gefährliche Potenzmittel aus dem Internet

Das schweizerische Arzneimittelinstitut swissmedic warnt vor gefährlichen Potenzmitteln aus dem Internet. Das Institut hat 120 beschlagnahmte Proben importierter Erektionsförderer im Labor untersucht und fand bei 48 (40%) der 120 untersuchten Präparate gravierende Mängel: zu wenig Wirkstoff, viel zu viel Wirkstoff, andere Wirkstoffe als deklariert, chemische Wirkstoffe in angeblich „natürlichen“ Produkten und gefälschte Präparate.

Bei den Fälschungen handelt es sich um verschreibungspflichtige Erektionsförderer wie Viagra®, Cialis® oder Levitra®, die fast nicht von den Originalprodukten zu unterscheiden waren, jedoch offenkundig nicht von den Originalanbietern produziert worden waren. Die Details können Sie der hier verlinkten Mitteilung von swissmedic vom 20. September 2010 entnehmen.

http://www.swissmedic.ch/aktuell/00003/01385/index.html?lang=de
 

Neuere Themen:

14.10.2010 Melanotan:
Der Sommer ist vorbei, und die Bräune soll konserviert werden. Denn Bräune gilt als attraktiv. Hierzu werden Hautbräuner nicht nur äußerlich aufgetragen, sondern geschluckt oder sogar gespritzt – ein gefährliches Unterfangen.

24.9.2010 Diabetesmittel Rosiglitazon (Avandia® u.a.) abgestürzt
Die Verbraucherzeitschrift GPSP hatte bereits vor zwei Jahren gewarnt: „Auf Rosiglitazon (Avandia®) sollte aber besser verzichtet werden, denn die Risiken sind größer als der Nutzen.“

Ältere Themen:

7.9.2010 Bachblüten: Nicht besser als Plazebo
In Gute Pillen – Schlechte Pillen (Heft 3/2010, S. 16) hatten wir Kaugummis mit Bachblüten unter die Lupe genommen. Diese werden für „Energie“ und „Selbstvertrauen“ oder einfach „im Notfall“ angeboten.

16.8.2010 Vorsicht: Hautallergie durch Schmerzgele
Durch UV-Licht können Mittel mit Ketoprofen die Haut schädigen (16.8.2010) Wer ein Schmerzgel mit dem Wirkstoff Ketoprofen benutzt, um etwa Schwellungen nach einem Sportunfall oder Entzündungen von gelenknahen Sehnen, Bändern oder der Gelenkkapsel zu

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Über GPSP

Gute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG.

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