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Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

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Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

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Pressemitteilung 2. April 2009

 
Wildwest bei Abnehmhilfen
Mit Diäten und Abnehmprodukte lässt sich viel Geld verdienen. Es fehlen aber nachvollziehbare Belege dafür, dass mit den hochgelobten Nahrungsergänzungsmitteln langfristig und anhaltend Gewicht abgebaut werden kann, bemängelt die unabhängige Verbraucher-Zeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen.
Mit Ausnahme von Arzneimitteln zur Gewichtsreduktion ist der Markt der „Schlankmacher“ nicht reguliert. Keine Behörde hat die Vielzahl der angebotenen Nahrungsergänzungsmittel und Methoden überprüft. So können Anbieter in der Werbung Erfolge versprechen, ohne dass der Wahrheitsgehalt kontrolliert wird. Schlimmer noch: Niemand läuft Gefahr, wegen falscher Behauptungen belangt zu werden.
Ähnlich ist es mit den von Zeitschriften und in vielen Ratgebern propagierten Diäten. Sie können vorübergehend einige Pfunde verschwinden lassen. Das Problem: Spezielle Diäten lassen sich in der Regel nicht sehr lange durchhalten. Das Gewicht steigt wieder (Jo-Jo-Effekt) und man setzt verzweifelt schon bald auf die nächste Modediät.
Diätmahlzeiten und -getränke, die normale Mahlzeiten ersetzen und ein Gefühl des Sattseins vermitteln sollen, bieten auch keine wirkliche Lösung. Niemand mag sie dauerhaft zu sich nehmen.
Auch Medikamente zum Abnehmen sind leider keine Alternative, um eine längerfristige Senkung des Gewichts zu erreichen. Auch hier gibt es Jo-Jo-Effekte, aber auch zum Teil schwere Störwirkungen.
Auf Nahrungsergänzungsmittel, modische Diäten oder Arzneimittel zu vertrauen, ist verlorene Zeit. Eigeninitiative ist gefragt: also kalorienträchtige Speise- und Trinkgewohnheiten ablegen oder den Autoschlüssel mal gegen den Fahrradhelm tauschen. Wem es nicht auf eigene Faust gelingt, durch veränderte Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten sein Körpergewicht zu senken, sollte sich nach Unterstützung durch Ernährungsberater, seinen Arzt oder Gleichgesinnte umsehen.
Ansprechpartner für die Presse:
Christian Wagner-Ahlfs

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