Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
GROSSE GESCHÄFTE MIT KLEINEN TEILCHENROTE KARTE FÜR DEN DEUTSCHEN SPORTBUNDDie neue Gesundheitszeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen warnt vor dubiosen Geschäften des Deutschen Sportbunds. Die laut Eigenwerbung mit 27 Millionen Mitgliedern größte Sportorganisation der Welt ist eine zweifelhafte Verbindung mit einem Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln eingegangen.
Der Deutsche Sportbund empfiehlt neuerdings zusammen mit einem Anbieter „neosino nanotechnologies AG“ so genannte Nano-Produkte für „leistungsorientierte und gesundheitsbewusste Menschen“. Dahinter verbirgt sich ein Geschäft auf Kosten der Sportler.
Der Deutsche Sportbund hat diesen „Nano-Mineralien“ das „Güteprädikat: empfohlen -Deutscher Sportbund“ verliehen. Wer aber vermutet, dass die auf diese Weise hoch gelobten Präparate besonders getestet und erprobt sind, wird getäuscht. Wissenschaftliche Belege für einen Nutzen der Nahrungsergänzungen erhielt die Redaktion von Gute Pillen – Schlechte Pillen weder vom Hersteller neosino nanotechnologies AG noch vom Deutschem Sportbund.
Dr. Christian Wagner, Chefredakteur von Gute Pillen – Schlechte Pillen meint dazu: „Wir wissen nicht, wie viel die Beteiligten an dem Werbedeal verdienen. Eins verdienen sie jedoch gewiss: Die Rote Karte für Abzockerei bei Hobbysportlern.“ Mehr zum Thema in der neuen Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen.
Außerdem im Heft 2/2005:
* Gut vorbereitet zum Arzt
* Pluspunkte für Muttermilch: Schadstoffe im Visier
* Traditionelle chinesische Medizin: Bleierne Regenwürmer
* Preisvergleich Pilzmittel: Clotrimazol
* Auf den Cent genau: Zuzahlungen im Krankheitsfall
* AHDS-Medikamente können Selbstmordgedanken auslösen
* Helicobacter: Nobelpreis mit Nebenwirkung
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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