Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Unabhängige Informationen zur GesundheitDie Verbraucherzeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharmadschungel. Hier finden Sie Informationen pur. Alle zwei Monate erscheint eine neue Ausgabe von Gute Pillen - Schlechte Pillen. Hier auf der Webseite informieren wir über aktuelle Warnungen vor Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln und auch über gesundheitspolitische Entwicklungen im Pharmabereich. Aktuelle Meldung vom 29.10.2010 Melanton: Auch das BfArM warntRiskante Bräune zum ZweitenDie Gesundheitszeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen warnte ihre Leser und Leserinnen bereits im September (GPSP 5/2010, S.7) vor Bräune durch Melanotan. Die Risiken des Mittels, das illegal zum Beispiel im Internet angeboten wird, sind unkalkulierbar. Es hat keine Zulassung! Am 14. Oktober 2010 informierte Gute Pillen - Schlechte Pillen gezielt die Presse und stellte die Informationen im Internet auch Nicht-Abonnenten zur Verfügung. http://gutepillen-schlechtepillen.de/pages/presse/pressemitteilungen.php Nun, am 28. Oktober 2010, hat auch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte reagiert und warnt vor Injektionen, Kapseln oder Nasensprays mit Melanotan. http://www.bfarm.de/cln_094/DE/BfArM/Presse/mitteil2010/pm14-2010.html Neuere Themen:
2.2.2011 Schmerzmittel Paracetamol
3.12.2010 Post bedient Männerträume Ältere Themen:
14.10.2010 Melanotan:
24.9.2010 Diabetesmittel Rosiglitazon (Avandia® u.a.) abgestürzt |
Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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