Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Pressemitteilung 13. Oktober 2011 Drei Gründe zum FeiernEhrungen für Mitbegründer von Gute Pillen - Schlechte PillenIn diesem Jahr wurden drei Mitbegründer von „Gute Pillen - Schlechte Pillen“ für ihr Engagement und ihre fachliche Kompetenz geehrt. Die Georg-Klemperer-Medaille erhielt am 2. September der Kardiologe Prof. Dr. Walter Thimme. Ausgezeichnet wurde er für die Initiierung des Berliner Herzinfarktregisters und für jahrelange unabhängige Arzneimittelinformation. Dem Arzt und Apotheker Wolfgang Becker-Brüser wurde am 29. September das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Geehrt wurde sein konsequenter Einsatz für die unabhängige Arzneimittelinformation. Und der Internist und Nephrologe Dr. Dietrich von Herrath nahm bereits am 7. Februar die Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland entgegen. Gewürdigt wurde ebenfalls sein Engagement für unabhängige Arzneimittelinformation. Seit mehr als 30 Jahren engagiert sich Wolfgang Becker-Brüser für eine rationale Bewertung von Arzneimitteln. Er ist Chefredakteur und Herausgeber des unabhängigen Informationsdienstes arznei-telegramm®, das vor allem Ärzte und Apotheker über neue Entwicklungen auf dem Arzneimittelmarkt informiert und Medikamente auf der Grundlage zuverlässiger Studien bewertet. Diese Bewertungen fließen auch in die Datenbank des Infodienstes ein, die Auskunft über Nutzen und Schaden von über 18.000 Arzneimitteln bietet. In der Laudatio zur Verleihung des Bundesverdienstkreuz heißt es: „Sie haben sich um die Schaffung von mehr Rationalität und Sicherheit bei der medikamentösen Therapie sehr verdient gemacht. Sie stellen Ihre Arbeit in den Dienst der Allgemeinheit, auch wenn Sie sich dabei mit mächtigen Einzelinteressen anlegen müssen.“ Weiter wird hervorgehoben, dass „Ihre Publikationen anzeigenfrei sind und die Finanzierung des arznei-telegramm® ausschließlich über Abonnenten erfolgt, denn nur so sind Sie und Ihre Redaktion vor dem Vorwurf der Parteilichkeit gefeit.“ Gewürdigt wurde auch das Engagement für eine zuverlässige Patienteninformation: „Entsprechend Ihrem Motto: ‚Nicht nur Ärzte und Apotheker, auch Gesunde und Kranke haben ein Recht auf unabhängige Information.‘ gründeten Sie 2006 mit zwei weiteren unabhängigen deutschen Arzneimittelzeitschriften die Verbraucherzeitschrift ,Gute Pillen - Schlechte Pillen‘.“ DER ARZNEIMITTELBRIEF ist eine dieser Zeitschriften, die – natürlich ebenfalls werbefrei – seit 1967 die Ärzteschaft über Arzneimittel und Therapien informiert. Dessen Mitherausgeber Walter Thimme hat die Ärztekammer Berlin mit der Georg-Klemperer-Medaille ausgezeichnet. Er erhielt die Ehrung als langjähriger Mitherausgeber des renommierten Informationsblattes DER ARZNEIMITTELBRIEF und für die Gründung des Berliner Herzinfarktregisters. Es sammelt systematisch Daten von Herzinfarktpatienten, um sie auszuwerten und daraus die bestmögliche Therapie abzuleiten. Das Register hat dazu beigetragen, dass sich die Sterblichkeit von Herzinfarktpatienten in Berlin von 2001 bis 2008 halbiert hat. Die Laudatio hebt hervor: „Sie hatten schon früh die Erkenntnis, dass Register unverzichtbar sind, um tatsächlich flächendeckend, gemeinsam systematisch die Patientenversorgung zu verbessern, ineffektive Therapien herauszufiltern und effektive Therapien einzuführen.“ Gewürdigt wurde außerdem das Ziel des Kardiologen, „den Patienten über sein Krankheitsbild aufzuklären und ihn damit zu einem tatsächlich mündigen Patienten zu machen“. Bereits am 7. Februar dieses Jahres hat Dietrich von Herrath, ebenfalls Mitherausgeber des ARZNEIMITTELBRIEFS, die Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland entgegen genommen. Gewürdigt wurde sein Engagement für die rationale Arzneimitteltherapie. In der Laudatio heißt es: „Sie weisen mit der Zeitschrift auf die Missstände des Pharmamarktes hin und informieren Medizinerinnen und Mediziner sowie Angehörige anderer Heilberufe unabhängig über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln. Die Zeitschrift ist somit zu einer der wichtigsten unabhängigen Informationsquellen für Ärztinnen und Ärzte geworden“. Die Ehrung galt auch seiner langjährigen ehrenamtlichen Mitarbeit im Fortbildungsausschuss der Ärztekammer Berlin. Über die Anerkennung der engagierten Arbeit von drei Kollegen aus seiner Mitte freut sich das Team von ‚Gute Pillen - Schlechte Pillen‘. Berichte über die Ehrungen: W. Thimme: www.aerztekammer-berlin.de/40presse/10_pressemitt/754_Kammertag_02_09_11/index.htm D. von Herrath: www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/presse/archiv/20110202.0900.329452.html Neuere Themen:
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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