Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Mythos Antioxidanzien: Vitamine, Selen und Co.
Vitamine haben ein gutes Image. Der Körper braucht sie – allerdings nur in relativ geringen Mengen und am besten als Bestandteil abwechslungsreicher Nahrung. Bestimmte Vitamine und andere Stoffe wirken antioxidativ. Als so genannte Nahrungsergänzung in größeren Mengen eingenommen, sollen sie den Körper „schützen“ und sogar Krebs verhindern. Doch das ist nur eine Theorie. Nutzen? Fehlanzeige. Etliche Risiken sind dagegen klar belegt. Das früher als Rauchervitamin beworbene Betakarotin steigert bei Rauchern sogar die Wahrscheinlichkeit, an Lungenkrebs zu sterben. Wer regelmäßig das Spurenelement Selen in höherer Dosierung einnimmt, läuft möglicherweise Gefahr, an Diabetes mellitus zu erkranken. Das ergab eine große Studie mit mehr als 35.000 Männern. „Legen Sie Ihr Geld sinnvoll in frischem Obst und Gemüse an“, rät Gute Pillen – Schlechte Pillen. Bewegung und Sport in „altersgemäßer Dosis“ wirkt vorbeugend auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Gute Pillen - Schlechte Pillen ist ein Gemeinschaftsprojekt von: arznei-telegramm, Arzneiverordnung in der Praxis, DER ARZNEIMITTELBRIEF und Pharma-Brief. Alle beteiligten Zeitschriften sind Mitglied der International Society of Drug Bulletins (ISDB). Herausgeber: Gute Pillen, Schlechte Pillen - Gemeinnützige Gesellschaft für unabhängige Gesundheitsinformation mbH, Bergstr. 38A, 12169 Berlin, HRB 98731B Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, Geschäftsführer: Wolfgang Becker-Brüser, Jörg Schaaber, Prof. Dr. Walter Thimme Neuere Themen:
12.05.2009 „Kräutermedizin“ mit Chemie gepanscht
2.4.2009 Wildwest bei Abnehmhilfen Ältere Themen:
4.12.2008 Zu viel kann schaden: Magensäureblocker richtig einnehmen
29.9.2008 Diabetes ist bitter genug! |
Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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