Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Pressemitteilung 12. Mai 2009 „Kräutermedizin“ mit Chemie gepanschtDas unterschätzte Risiko: Nahrungsergänzung aus dem InternetWer im Internet pflanzliche Heilmittel bestellt, muss mit illegalen Beimischungen von rezeptpflichtigen Medikamenten rechnen, warnt die unabhängige Verbraucher-Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. Zunehmend werden bei Nahrungsergänzungsmitteln aus dem Internet lebensgefährliche Panschereien aufgedeckt. Pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel, die jeder im Internet kaufen kann, gelten als harmlos. Diese Annahme wird durch Schlagwörter wie „traditionelle Medizin“ oder „natürliche Medizin“ verstärkt. Viele Produkte versprechen rasches Abnehmen, andere sagenhafte Potenzsteigerung. Damit wird der Verbraucher hinters Licht geführt. Denn nachweislich enthalten solche Nahrungsergänzungsmittel zum Teil beträchtliche Mengen gefährlicher chemischer Substanzen. Das haben Laboruntersuchungen in der Schweiz, Deutschland und Schweden bewiesen. Auch die US-amerikanische Arzneimittelbehörde stieß auf illegale Panschereien und warnt. Zum Beispiel kann die nicht deklarierte Beimischung rezeptpflichtiger Schlankheitsmittel lebensbedrohliche Herzprobleme oder Schlaganfall auslösen. Hohe Schwermetallbelastungen (Blei, Quecksilber) vergiften bei längerem Gebrauch den Körper. Bei Schäden durch gepanschte Mittel aus dem Internet gehen wir von einer hohen Dunkelziffer aus“, so Wolfgang Becker-Brüser von der Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. „Da die Mittel als pflanzlich und natürlich beworben werden, gelten sie als harmlos. Gesundheitliche Beschwerden werden dann meist nicht als Nebenwirkung erkannt und auf die Mittel zurückgeführt.“ Die Zeitschrift Gute Pillen- Schlechte Pillenveröffentlicht regelmäßig Warnmeldungen, die gepanschte Produkte beim Namen nennen. Ansprechpartner für die Presse: Wolfgang Becker-Brüser redaktion@gp-sp.de Neuere Themen:
22.10.2009 Schweinegrippe – keine Panik
4.6.2009 Die nackte Wahrheit: Kunst als Werbung Ältere Themen:
2.4.2009 Wildwest bei Abnehmhilfen
12.2.2009 Mythos Antioxidanzien: Vitamine, Selen und Co. |
Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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