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Wer wir sind

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

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Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

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Unabhängige Informationen zur Gesundheit

Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharmadschungel. Hier finden Sie Informationen pur.

Alle zwei Monate erscheint eine neue  Ausgabe von Gute Pillen - Schlechte Pillen. Hier auf der Webseite informieren wir über aktuelle Warnungen vor Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln und auch über gesundheitspolitische Entwicklungen im Pharmabereich.


Aktuelle Meldung vom 7.9.2010

Bachblüten: Nicht besser als Plazebo

In Gute Pillen - Schlechte Pillen (Heft 3/2010, S. 20) hatten wir Kaugummis mit Bachblüten unter die Lupe genommen. Diese werden für „Energie“ und „Selbstvertrauen“ oder einfach „im Notfall“ angeboten. Dabei scheinen vor allem die Anbieter über großes Selbstvertrauen zu verfügen: Eine Wirkung von Bachblüten ist wissenschaftlich nämlich nicht belegt.

Dies hat jetzt ein britischer Forscher, der sich im Wesentlichen mit Produkten aus dem Bereich der alternativen Medizin beschäftigt, erneut überprüft. Er hat die wissenschaftliche Literatur nach aussagekräftigen Studien zum Nutzen von Bachblütenprodukten durchforstet. Immerhin fand er sechs Untersuchungen mit insgesamt 400 Testpersonen, in denen Bachblütenpräparate mit Plazebo (Scheinmedikament) verglichen werden und die von akzeptabler methodischer Qualität und daher aussagekräftig sind.

Die gemeinsame Auswertung der Untersuchungen bestätigt erneut, dass sich kein Unterschied zwischen Bachblüten und Plazebo erkennen lässt. (Quelle: E. Ernst: Swiss Med. Wkly. 2010; 140: w13079)
 

Neuere Themen:

24.9.2010 Diabetesmittel Rosiglitazon (Avandia® u.a.) abgestürzt
Die Verbraucherzeitschrift GPSP hatte bereits vor zwei Jahren gewarnt: „Auf Rosiglitazon (Avandia®) sollte aber besser verzichtet werden, denn die Risiken sind größer als der Nutzen.“

21.9.2010 Gefährliche Potenzmittel aus dem Internet
Das schweizerische Arzneimittelinstitut swissmedic warnt vor gefährlichen Potenzmitteln aus dem Internet.

Ältere Themen:

16.8.2010 Vorsicht: Hautallergie durch Schmerzgele
Durch UV-Licht können Mittel mit Ketoprofen die Haut schädigen (16.8.2010) Wer ein Schmerzgel mit dem Wirkstoff Ketoprofen benutzt, um etwa Schwellungen nach einem Sportunfall oder Entzündungen von gelenknahen Sehnen, Bändern oder der Gelenkkapsel zu

14.7.2010 Quallen - Qualen
Verschlimmert durch falsche Behandlung Strömungen treiben im Sommer oftmals Schwärme von Quallen an die Küsten von Nord-, Ostsee und Mittelmeer. Das verdirbt vielen Urlaubern die Ferien am Strand.

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Über GPSP

Gute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG.

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