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Gepanschtes

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Wer wir sind

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

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Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

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Schlagworte

Seit Jahren will die Europäische Union auch für rezeptpflichtige Arzneimittel Werbung bei Laien erlauben – also nicht, wie bisher, nur bei Fachleuten wie Ärzten und Ärztinnen.
Geschäfte mit der Angst, Betrügerische Krebstherapien werden selten geahndet
Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bewertet derzeit die Gesundheitsversprechungen (Health Claims), mit denen für Nahrungsergänzungsmittel und andere Lebensmittel geworben wird (s. Interview S. 12).
Der Arzt als Werbeträger, Noch dürfen Arzneimittelfirmen nicht in aller Öffentlichkeit für ein Medikament werben, das verschreibungspflichtig ist. Dabei wollen sie doch eigentlich nur für gute Information sorgen – sagen sie jedenfalls. Das probieren sie zumindest seit eh und je auf medizinischen Fachkongressen, unterstützt von Kugelschreibern, Notizblöcken, Naschwaren oder Leinentaschen, auf denen die Konzerne sich und ihre Präparate bekannt machen. Genau dieser Usus brachte einen Arzt kürzlich in die Bredouille.
Viele halten das Deutsche Grüne Kreuz für einen gemeinnützigen Verein, der Gutes für die Gesundheit tut. Was verbirgt sich jedoch hinter dem Firmengeflecht, auf das sich das Deutsche Grüne Kreuz stützt und über das es beträchtliche Gelder erhält?
Ganz ungebremst bleiben die Promis aus der Sportbranche oder Unterhaltungsindustrie, die sich für eine Schlankmacherpille oder wunderkräftige Gelenkschmiere ins Zeug legen.
Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine unangenehme Hauterkrankung und ihre Behandlung nicht immer erfolgreich. Das trifft auch auf neue Medikamente zu, die teuren, oft schlecht verträglichen Biologika.
In der Annahme, dass sie nützen und wohl nicht schaden, kaufen Viele Nahrungsergänzungsmittel. Die Produkte enthalten Vitamine, Mineralstoffe und so genannte "sonstige Stoffe" wie Chondroitin oder Zimtextrakt.
Ob Pharmafirmen über Nutzen und Risiken von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln selbst informieren – man sollte besser sagen für diese werben – dürfen, ist seit Jahren strittig (GPSP 4/2008 S. 13).
Der Weg vom Raucher zum Nichtraucher kann mühsam sein. Wer aufhören möchte, sucht deshalb oft Unterstützung – auch durch Medikamente. In den letzten Wochen taucht in der Öffentlichkeit verstärkt Werbung für eine „neue Therapie zur Rauchentwöhnung“ auf. Damit will der Pharmakonzern Pfizer offenbar Bedenken gegen sein verschreibungspflichtiges Medikament Vareniclin (Champix®) überspielen.
Padma 28 gegen Gedächtnisstörungen?, Pharmawerbung
Was Patienten bei der Einführung von Direktwerbung für rezeptpflichtige Arzneimittel erwartet, zeigt diese Anzeige aus Neuseeland zur Therapie nach Brustkrebs­operationen. Die Werbung behauptet: „Arimidex kann die Wahrscheinlichkeit, wieder an Brustkrebs zu erkranken, um 41% reduzieren.“
In Deutschland ist die Werbung für rezeptpflichtige Arzneimittel bei Verbrauchern verboten. Aus gutem Grund: Arzneimittel sind verschreibungspflichtig, sofern ihre Anwendung ärztlichen Sachverstand erfordert, z.B. weil sie erhebliche Risiken haben. Die Europäische Kommission will es der Pharmaindustrie jetzt ermöglichen, Verbraucher direkt anzusprechen (GPSP 3/2007). Was können Verbraucher erwarten?
Chronische Hautprobleme: Fumaderm®
Mit enormem Aufwand hat der Hersteller von Natalizumab (Tysabri®) sein Präparat gegen Multiple Sklerose als „Quantensprung in der MS-Therapie“ bei Ärzten beworben.
Die Pharma-Kampagne in Bielefeld12 lädt auf ihrer neuen Website www.pillenchecker.de Jugendliche dazu ein, sich kreativ mit dem Thema Arzneimittelwerbung ausein­ander zu setzen. Bis zum 31. März 2010 können 12- bis 17-Jährige dort eigene Beiträge einsenden.
Kopflausmittel-Hersteller schreibt an Ministerin „Insektizide gehören nicht auf Kinderköpfe“. Mit dieser Schlagzeile über einem ganzseitigen „offenen Brief an die Gesundheitsministerin“ machte kürzlich die Firma Dr. Wolff in mehreren überregionalen Tageszeitungen auf ihr Kopflausmittel Etopril® aufmerksam. Doch was steckt hinter dieser Alarmmeldung? Und ist auf das Mittel überhaupt Verlass?
Eine europaweite Organisation will sich für gerechten Zugang zu Krebsmedikamenten einsetzen. Es bestehen jedoch Zweifel, ob das Projekt wirklich vorrangig den Patienten dienen soll. „Cancer United“ wird komplett vom Pharmakonzern Roche finanziert.
Falsche Versprechungen besser erkennen Vitamine gegen Schwerhörigkeit? Weiter essen wie bisher und dennoch abnehmen? Manchmal klingt Werbung zu gut, um wahr zu sein. Schenken Sie Werbebotschaften keinen Glauben, seien Sie skeptisch. Auf zehn Punkte sollten Sie besonders achten.
Neue Medikamente sind bessere Medikamente, das will uns zumindest die Werbung glaubhaft machen. Viele „Innovationen“ entpuppen sich beim genauen Hinsehen aber als „Schein-Innovationen“ und müssen viel zu teuer bezahlt werden.
Die Kommunikationsabteilungen von Unternehmen überhäufen Journalisten mit haarsträubenden Pressemitteilungen.
Anbieter: 202pharma. 500ml Trinkkonzentrat kosten 28,75€. Der Anbieter will das neue Präparat rezeptfrei ausschließlich über Apotheken vertreiben.
Jüngst hatten mehrere Ärzte mit der Anfrage eines gesundheitsbeflissenen Menschen zu tun. Der wollte liebend gerne – und das auf eigene Kosten – einen ganz bestimmten Test machen lassen.
Aufgespießt Aus Internet und Werbung
Wenn Werbung sich als Forschung tarnt, ist das unlauter. Besonders dreist ist es allerdings, wenn Verbraucher auf diesem Wege verleitet werden, ein Medikament auf eigene Kosten zu kaufen.
„Der Kassenarzt“ bezeichnet sich selbst als „Das Magazin für den Unternehmer Arzt“. Wirklich keine schlechte Idee der Redaktion, mal die „Antidepressiva auf den Prüfstand“ zu stellen und einen zu befragen, der es wissen sollte.
Das ist ein Sommerkrimi der besonderen Art. Ohne Tote, aber mit Schwerkranken, an denen sich pharmazeutische Konzerne bereichern.
Ein beliebtes Argument für die oft exorbitant hohen Preise neuer Medikamente sind die angeblich hohen Forschungskosten. Eine immer wieder genannte Zahl besagt, die Entwicklung eines neuen Medikaments koste 800 Millionen US$.
Eine Volltextsuche nach Werbung wird Ihnen weitere Fundstellen anbieten.

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Gute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG.

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