Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
SchlagworteSchmerzen durch Verschleiß, Schäden an der Wirbelsäule oder eine Krebserkrankung – Medikamente können Linderung verschaffen. Aufgespießt Aus Internet und Werbung Es ist kein Geheimnis, dass Schmerzen in verschiedenen Situationen unterschiedlich wahrgenommen werden und jeder anders mit ihnen umgeht. Seit Jahren bemühen sich Patientenvertreter und einige Fachorganisationen darum, das Wirkstoffe der Hanfpflanze Cannabis (Haschisch) als Medikament verordnet werden dürfen. Schmerzen durch Verschleiß, Schäden an der Wirbelsäule oder eine Krebserkrankung – Medikamente können Linderung verschaffen. Wenn gegen Migräne einfache Schmerzmittel nicht ausreichen, können die so genannten Triptane helfen. Bei jedem dritten bis sechsten Anwender bleibt allerdings der gewünschte Erfolg aus. Und manchmal hat das Medikament sogar den gegenteiligen Effekt: Es aktiviert Schmerzen.
Manche Arzneimittel wirken bei Männern und Frauen unterschiedlich. Das betrifft sowohl die erwünschten als auch die unerwünschten Wirkungen. Da dieser Aspekt bisher nur unzureichend untersucht ist, gibt es kaum Empfehlungen für die alltäglich Praxis. Eine Volltextsuche nach Schmerzen wird Ihnen weitere Fundstellen anbieten.
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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