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Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

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Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

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Tabak macht nicht nur viele Menschen krank, sondern bringt sie auch um. Werbung und Rauchen in der Öffentlichkeit wurden daher zunehmend eingeschränkt. Und das Image der Tabakindustrie, die Studien über das Krebsrisiko unterdrückt und das Suchtpotential ihrer Produkte gezielt erhöht hat, ist entsprechend schlecht.
Die Liste der häufigen unerwünschten Wirkungen beim Raucherentwöhnungsmittel Vareniclin (Champix®) ist lang: Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, schreckliche Träume, Schlafstörungen, Schwindel u.a. Andere, seltene unerwünschte Wirkungen wiegen noch schwerer, etwa Depressionen, (versuchte) Selbsttötungen und Verhaltensauffälligkeiten wie Aggressionen.
Wasserpfeifen sind in Mode. Unschädlich sind sie nicht. Im Rauch wurden Schadstoffe wie das Atemgift Kohlenmonoxyd (Kopfschmerzen, Schwindel) und tabakspezifische Nitrosamine (Krebsverursacher) nachgewiesen.
Die Tabakindustrie weiß, dass praktisch jeder junge Mensch, der mit 20 Jahren noch nicht zur Zigarette greift, für sie ein verlorener Kunde ist.
Eigentlich weiß man, dass Rauchen, Alkoholkonsum, Bewegung und die Art der Ernährung die Gesundheit und Lebenserwartung beeinflussen. Doch oft sind die einzelnen Informationen reichlich verwirrend und wenig hilfreich. Was ist zum Beispiel eine gesunde Ernährung? Und wie viel Alkohol ist akzeptabel? Oder ist Freizeitsport für einen Briefträger genauso wichtig wie für einen Büromenschen? Und nicht zuletzt: Wie spielen einzelne Faktoren zusammen und gibt es einfach zu befolgende Tipps?
Betakarotin kommt in vielen gelben und orangefarbenen Gemüse- und Obstsorten vor, beispielsweise in Karotten, rotem Paprika, Aprikosen und Mangos. Es wird im Körper in Vitamin A umgewandelt. Künstliche Karotinoide dienen zur Färbung von Lebensmitteln (z.B. Butter) und Getränken (z.B. Fanta®). Auch als Nahrungsergänzungsmittel ist Betakarotin erhältlich und wird mit vielfältigen Versprechungen angeboten.
Dass Rauchen schädlich ist, weiß heute jeder. Es erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen – vom Herzinfarkt bis zum Raucherbein –, von Lungenerkrankungen – von Bronchitis bis Lungenkrebs –, auch von Kehlkopf- oder Blasenkrebs und vielen anderen Tumoren.
Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass nicht nur Selbst-Rauchen schädlich ist, sondern auch Mit-Rauchen. Bei Kindern aus Raucherfamilien entwickeln sich zum Beispiel die Lungen schlechter, sie haben häufiger Asthma und ein höheres Risiko für den plötzlichen Kindstod.
Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) schlägt Alarm: Obwohl Nichtraucher in Gaststätten vor schädlichem Tabakqualm geschützt werden sollen, lassen die Bundesländer durch Ausnahmeregelungen viel Gequalme zu.
Mit dem Alter wächst die Sorge vor Osteoporose – auch Knochenschwund genannt.
Immer weniger Jugendliche greifen zur Zigarette. Im Jahr 2001 waren es unter den 12-17jährigen noch 28 von 100, nun sind es nur noch 18 von 100.
Viele Menschen sind froh, dass heute Nichtraucherflüge die Regel sind und man in Restaurants essen oder arbeiten kann, ohne von Rauchschwaden umgeben zu sein. In den letzten Jahren haben gesetzgeberische Maßnahmen dafür gesorgt, dass die Zahl der Raucher stark abgenommen hat, und sie könnte noch weiter sinken, wenn der Ausstieg leichter gelänge. Doch der Tabakabhängigkeit zu entkommen, ist schwer.
In den Medien, in Gesundheitsratgebern und im Bekanntenkreis sind immer wieder mal die Risiken erhöhter Blutfettwerte („hohes Cholesterin“) ein Thema. Doch wann muss man sich wirklich Sorgen machen? Und was kann man tun?
Das Rauchen tödlich sein kann, ist keine Frage. Aber Qualmen behindert oft auch das Einwachsen von Zahnimplantaten.
Eine Volltextsuche nach Rauchen wird Ihnen weitere Fundstellen anbieten.

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