Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. KarikaturenWas ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Rundum befragt - rundum betreut
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
SchlagworteIm nächsten Jahr will sich die EU auf ein Deklarationssystem festlegen, das beim Einkauf helfen soll, kalorienarme Lebensmittel von ungesunden Dickmachern zu unterscheiden. Fisch schmeckt vielen gut - und ihn zu essen ist gesund. Zum Beispiel wegen seines Gehalts an Vitaminen, Jod und langkettigen ungesättigten Fettsäuren. Es gibt aber auch Probleme, etwa die hohe Belastung bestimmter Meeresfische mit giftigem Methylquecksilber. Wenn der Verband der Frauenärzte jetzt Schwangere in Angst versetzt, ist das aber unangebracht. Mit einem provakanten Vorschlag haben britische Ärzte in den vergangenen Wochen die Presse aufgemischt: Fast-Food-Anbieter sollten doch bitte ihren Kunden außer kostenlosen Extras wie Mayonnaise, Ketchup, Salz und Zucker auch ein Medikament zum „Drüberstreuen“ anbieten. Eine Volltextsuche nach Lebensmittel wird Ihnen weitere Fundstellen anbieten.
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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