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Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

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Karikaturen

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Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Rundum befragt - rundum betreut

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

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Schlagworte

Endlich ist der Sommer gekommen und damit auch wieder die Zecken – Störenfriede der Freizeitfreuden im Grünen. Denn Zecken können Krankheiten übertragen. Wie groß ist die Gefahr, wie kann man sich schützen?
Die Empfehlung, alle Mädchen mit dem extrem teuren Impfstoff gegen humane Papillomviren (HPV; Gardasil®, Cervarix®) zu impfen, hielten wir für verfrüht, den Nutzen für „bescheiden“ (Näheres in GPSP 5/2007, S. 3-5).
Ob die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs Sinn macht, ist einerseits eine Frage möglicher Impfrisiken und andererseits eine Frage des Nutzens der Vakzine. Befürworter der Impfung errechnen eine 70-prozentige Schutzwirkung.
Die Impfung mit Gardasil® soll Frauen vor Krebs des Gebärmutterhalses schützen. Sie wurde als erste „Impfung gegen Krebs“ gefeiert. Es dauerte nur wenige Monate, bis sich die Krankenkassen zur Kostenübernahme entschieden hatten. Jetzt ist die erste Euphorie verflogen und kritische Stimmen verschaffen sich Gehör, denn die Impfung für Mädchen von 12-17 Jahren bietet keinen sicheren Schutz vor Gebärmutterhalskrebs.
Dass Gebärmutterhalskrebs durch Viren verursacht werden kann – durch Humane Papilloma Viren (HPV) ­– ist eine klare Sache. Unklar ist aber bisher, in welchem Maße die stark propagierte HPV-Impfung Frauen vor der Krebserkrankung schützt und was alles zu bedenken ist.
HPV-Impfung Onmeda, tell someone
Gerade noch gesund und fit, spüren wir auf einmal ein leichtes Kratzen im Hals, bald kommen Schnupfen, Niesen und vielleicht noch Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Husten und Fieber dazu – es hat uns erwischt: Wir sind erkältet. Was führt zu einer Erkältung, was können wir dagegen tun?
Leserbriefe, Aspirin Protect, Grippeimpfung, Wechseljahre, Zuzahlungen
Wie jedes Jahr wird auch in diesem Herbst zur jährlichen Grippeimpfung aufgerufen. Nach den offiziellen Empfehlungen soll sich jeder ab 60 Jahren impfen lassen. Wer in einem Pflegeheimen wohnt, braucht den Impfschutz besonders. Gleiches gilt für kranke Menschen, die durch eine echte Virusgrippe besonders gefährdet wären.
Alle Jahre wieder wird im Herbst zur Grippeimpfung aufgerufen. Vor allem Menschen über 60 Jahre oder mit chronischen Erkrankungen sollen von der Impfung profitieren. Aber es ist umstritten, wie groß der Schutz wirklich ist.
Den Zoster zähmen? Impfstoff gegen Gürtelrose Nach einer Windpocken-Erkrankung können Viren, die diese Infektionserkrankung auslösen, jahrzehntelang in bestimmten Nerven überdauern. Normalerweise hält unser Immunsystem die verborgenen Viren in Schach. Wird das körpereigene Abwehrsystem jedoch geschwächt, können sie wieder aktiv werden. Es entwickelt sich dann eine Gürtelrose.
Hepatitis A ist eine Leberentzündung durch Viren. Sie heilt meist spontan und folgenlos aus, kann aber auch schwer und lebensbedrohlich verlaufen.
Wer sich mit Hepatitis-B-Viren ansteckt, muss in der Regel keine chronische Leberentzündung und Leberschäden befürchten. Bei 9 von 10 angesteckten Menschen heilt die Infektion von selbst aus – und anschließend ist man gegen den Erreger immun.
Alarmierende Berichte in der Presse, dass immer mehr Menschen an Schweinegrippe erkranken, wecken bei vielen den Eindruck, dass uns eine höchst gefährliche Pandemie bevorsteht. Das „Sommerloch“ der Medien sorgte für eine ausführliche Berichterstattung.
Gegen Schweinegrippe impfen oder nicht? Die Diskussion verschärft sich, seit in Deutschland die ersten Toten mit dieser Infektionskrankheit in Verbindung gebracht worden sind. Das öffentliche Zählen von Todesopfern, die der Schweinegrippe zugerechnet werden, vermittelt ein Gefühl der Bedrohlichkeit, trotz der zum Glück niedrigen Zahlen. Unbeachtet bleibt dabei meist, dass Schätzungen zufolge jedes Jahr an der normalen Grippe allein in Deutschland 5.000 bis 12.000 Menschen sterben.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Schweinegrippepandemie offiziell für beendet erklärt. Dennoch wird uns die Schweinegrippe weiter beschäftigen. In den Medien ist bereits zu lesen, dass im Herbst die nächste pandemische Grippe anrollen soll. Doch zur Panik gibt es keinen Grund.
Wichtiger als zweifelhafte Kampag­nen für die Impfung gegen Schweinegrippe erscheint uns die Information über die Situation hinsichtlich AIDS und HIV-Infektion in Südafrika. Laut UNAIDS sollen dort 5,5 Millionen Menschen mit dem Immunschwächevirus HIV infiziert sein – das sind 11% der Bevölkerung – so viele wie in keinem anderen Land der Erde.
In vielen Köpfen ist ein Zusammenhang abgespeichert, der so nie belegt worden ist: Der Zusammenhang zwischen Autismus und der Dreifachimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR).
Gegen die Leberentzündung Hepatitis A kann man sich impfen lassen. Allerdings ist die Impfung selbst zu bezahlen (zirka 120 Euro für zwei Impfungen) und keinesfalls für jeden Reisenden nützlich.
Eine Volltextsuche nach Impfung wird Ihnen weitere Fundstellen anbieten.

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